Die Preisspirale auf dem Mobilfunkmarkt dreht sich weiter nach unten und macht auch vor den Business-Tarifen der einzelnen Anbieter nicht halt. Um mehr Unternehmenskunden zu gewinnen, hat nun auch der Service Provider Talkline die Gebühren seiner drei Office-Tarife weiter gesenkt und bietet sie nun ohne monatliche Grundgebühr und gesenktem Mindestumsatz an. Darüber hinaus ist neu hinzugekommen, dass nun auch das Versenden von Kurznachrichten auf den Mindestumsatz angerechnet wird.
So zahlen Wenigtelefonierer im Talkline Office S Tarif nur noch Netto 15 Euro Mindestgesprächsumsatz pro Monat und telefonieren rund um die Uhr ab 2,59 Cent pro Minute ins deutsche Festnetz und für 25 Cent ins Mobilfunknetz. Der Office M Tarif wiederum ist besonders günstig ab einem monatlichen Verbrauch von circa 120 Minuten, wobei der Mindestumsatz Netto 30 Euro und die Gesprächsgebühren 20 Cent betragen.
Wer monatlich circa 200 Minuten abtelefoniert, für den könnte der Office XL Tarif mit einem Mindestgesprächsumsatz von Netto 50 Euro und Minutenpreisen von zwölf Cent für nationale Festnetzgespräche eine Option darstellen.
Gegen eine monatliche Grundgebühr von drei Euro hat der Kunde zusätzlich die Wahl zwischen drei Tarif-Optionen, mit denen die Minutenpreise noch einmal reduziert werden können. Mit der Option „Ortsgespräche“ werden Gespräche im jeweiligen Ortsbereich, in dem sich der Talkline-Kunde gerade befindet, auf durchgängig sieben Cent pro Minute gemindert. Mit den Tarif-Optionen „Netzinterne Gespräche“ und „Netzübergreifende Gespräche“ spart man bei Telefonaten innerhalb seines Mobilfunknetzes bzw. bei netzübergreifenden Gesprächen.
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