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Aus der Nähe: Das Apple iPhone 7 in Rot

Matthias Zellmer 14.04.2017 - 14:00|11
Aus der Nähe: Das Apple iPhone 7 in Rot

Als (Product)RED Special Edition gibt es gibt es das iPhone 7 jetzt auch in der Farbausführung Rot. Wir zeigen euch im folgenden Video das rote Apple-Smartphone aus der Nähe.

Das iPhone 7 (Plus) ist nicht das erste Gerät von Apple, das in der Farbe Rot erscheint. Das Unternehmen aus Cupertino unterstützt mit der RED-Initiative die Schweizer Organisation The Global Fund, die sich für die Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria einsetzt. Das rote Apple iPhone 7 kostet mit 128 GB internen Programmspeicher 869 Euro und mit 256 GB 979 Euro. Wer lieber ein 5,5 Zoll großes Display wünscht, ist bei dem iPhone 7 Plus mit 128 GB nicht erweiterbaren Speicher mit 1.009 Euro und mit 256 GB Speicher mit 1.119 Euro dabei. Alle vier RED-Modelle sind ab sofort im Apple-Online-Shop verfügbar.

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Kommentare
  1. 15.04.17 06:55 bocadillo (GURU)
    Typisch

    wenn ich hier so sehe wer hier was postet.

    Ertsmal- dieses " an die große Glocke hängen" nennt man umgangssprachlich auch PR .

    Zweitens geht es um eine win win Situation- irgendeiner kriegt Geld gespendet, dafür bekommt der andere etwas PR. Natürlich gibt es andere die sich diese PR nicht leisten können weil Sie ihr Etat hierfür bereits schon über den Preis an die Endkunden ausgeschüttet haben . Diese sind natürlich den hier postenden Protagonisten lieber da hier der Endkunde der Profiteur ist.

    Drittens sollte man zwischen privatn und gewerblichen Spnden strikt unterscheiden .

    4.ist negative publicity immer noch besser wie gar keine

    5. würde ich gern lesen was Andre hier erzählen würde wenn man hier Apple durch Samsung oder HTC ersetzen würde

  2. 14.04.17 22:51 DerZander (Advanced Member)

    @Frankfurter #9
    Da hast du wohl recht. Geld für "nichts" herauszuschmeissen passt eben nicht zu einem gewinnorientierten Unternehmen. Wie du richtig schreibst, hat Cook da mehr Gefühl für PR als Jobs, aber das Feingefühl fehlt im auch völlig. Im Idealfall macht man als Unternehmen Charity-Gedöns und versucht dabei den Anschein zu erwecken, dass alles keine PR, sondern eben Wohltätigkeit wäre.

    Bei der Red-Aktion geht das nach meinem Gefühl nach hinten los, weil Apple das jedes Jahr dermassen ausschlachtet, dass es jeden Anschein keine PR zu sein zu nicht macht. Aber es gibt ja immer noch einige, die das trotzdem naiv schlucken.

    Den einzigen Spenden, denen ich traue sind Privatspenden, die nicht an die große Glocke gehängt werden.
    Da gibt es in USA und Deutschland tendeziell auch einen kulturelle Unterschied
    https://www.welt.de/finanzen/article149740616/Deutsche-Superreiche-tun-Gutes-lieber-heimlich.html
    http://www.radiobremen.de/politik/nachrichten/spendenbericht-bremen100.html

    Da bin ich wohl ganz spießger Deutscher. Das Tamtam und die Show der Amis bei solchen Sachen ist mit doch sehr subspekt.

  3. 14.04.17 20:24 Andre2779 (Gesperrt)

    "Ändert ja nichts an der Aussage das derjenige sich als Wohltäter profilieren wollte..."

    In meinem Fall natürlich nicht, einfach den Zusammenhang in dem anderen Thread noch mal nachlesen ;)

    Bei Apple gebe ich dir natürlich recht in der Aussage^^

    "Mit Charity kann sich Apple die Presse vom Hals halten, aber mit freiwillig und Selbstlosigkeit hat das auf keinen Fall etwas zu tun."

    Das erkennen hier ja auch die meisten, außer die die es nicht sehen wollen ;)

  4. 14.04.17 19:42 Frankfurter Knackarsch (Expert Handy Profi)

    "Ach ja: Und es fällt mir doch schwer den Firmen (hat nicht nur mit Apple zu tun), die Arbeiter ausbeuten, Rohstoffe aus dubiosen Quellen beziehen, Steuern hinterziehen und dabei Milliardengewinne machen, bei ihren Greenwashing und Charitybemühungen zuzujubeln fällt mir doch recht schwer."

    da gibt es auch nichts zu bejubeln weil das zum guten Ton eines Konzerns gehört etwas Charity zu pflegen, will man nicht in die Kritik geraten, wie einst Apple unter SJ. SJ sah darin keinen Sinn und hatte Apple deswegen den Ruf des geizigsten Konzern bescherrt.
    Immerhin hat TCook wohl mehr Sinn für Publicity und erkennt die Gefahr darin. Negativ PR darf man nicht unterschätzen, wie man aktuell an United Airlines sieht.
    Mit Charity kann sich Apple die Presse vom Hals halten, aber mit freiwillig und Selbstlosigkeit hat das auf keinen Fall etwas zu tun.

  5. 14.04.17 18:53 foetor (Gesperrt)

    Ändert ja nichts an der Aussage das derjenige sich als Wohltäter profilieren wollte...

  6. 14.04.17 18:36 Andre2779 (Gesperrt)

    "Hier hat ja mal einer im Namen von AM gespendet :D ist eigentlich das Gleiche, hätte man auch nicht an die große Glocke hängen müssen, nur das Leute denken derjenige ist ein Wohltäter :D"

    Nur mit dem Unterschied, dass die Person eine genaue Summe genannt hat und wahrscheinlich alleine mehr gespendet hat als Apple pro Gerät ;)

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