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Samsung DeX Test: Gelingt Samsung das DeXperiment?

Tobias Czullay 13.05.2017 - 09:00|22
Samsung DeX Test: Gelingt Samsung das DeXperiment?

Das Smartphone als Immer-dabei-Computer ist ein Traum, der schon bei so manchen Herstellern und auch den Nutzern zerplatzt ist. Samsung wagt sich mit DeX daran, ihn am Ende doch noch Wirklichkeit werden zu lassen. Doch reicht die Power des Galaxy S8 aus, um ein sorgenfreies Erlebnis zu bieten? Wir haben es ausprobiert.

Das Smartphone einfach am großen Monitor als vollwertigen Computer nutzen - für viele Technikliebhaber ist das ein Hauch von Zukunft. Und für so einige Unternehmen ist das ein Traum, an dem sie sich bereits die Zähne ausgebissen haben. Mit dieser Prämisse präsentierte uns Canonical vor mehr als vier Jahren sein mittlerweile wieder eingestelltes mobiles Betriebssystem Ubuntu Phone, und auch Microsofts Continuum ist nach dem Scheitern von Windows 10 Mobile ein fehlgeschlagenes Experiment. Jetzt wagt sich Samsung daran, mit DeX den Traum Wirklichkeit werden zu lassen.

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So geht Plug and Play

DeX steht für "Desktop Experience" und meint eine diskusförmige Dockingstation, die eines von Samsungs aktuellen Top-Smartphones Galaxy S8 oder Galaxy S8 Plus aufnimmt und sich damit in einen Desktop-Arbeitsplatz verwandeln lassen. Die Station verfügt über einen HDMI-Anschluss für den Monitor oder Fernseher sowie über zwei USB-Eingänge, an die Maus und Tastatur - oder bei Bedarf auch ein USB-Datenträger - geklemmt werden. Zudem gibt es einen LAN-Anschluss sowie einen USB-C-Port für die Stromzufuhr. Entsprechende Kabel oder ein Netzteil sind nicht Bestandteil des Lieferumfangs der 150 Euro teuren DeX Station und müssen separat gekauft, bzw. vom Galaxy S8 genutzt werden. Andere Netzteile als die des Samsung-Flaggschiffs haben wir während unseres Tests nicht zum Laufen bekommen, es muss also das des Galaxy S8 an DeX angeschlossen werden.

Samsung DeX Station | (c) Areamobile
Die DeX Station ist kompakt
Samsung DeX Station | (c) Areamobile
Mit einem Handgriff wird sie geöffnet
Samsung DeX Station | (c) Areamobile
Die Anschlüsse der DeX Station

Sobald die Oberseite der DeX-Station mit einem Handgriff aufgeschoben und so in einen eleganten Standfuß für das Smartphone verwandelt ist, darf das Galaxy S8 auf den vorgesehenen USB-C-Anschluss gesetzt werden. Der Stecker der Station ist auf einer kleinen Wippe angebracht, die ihn gegen versehentliches Abbrechen schützen soll - zu viel sollte man das aufgesattelte Smartphone aber nicht darin bewegen. Steht das Galaxy S8 einmal in der DeX-Station, geht alles ganz schnell: Auf dem Home-Button des Smartphones wird eine kurze Animation abgespielt, fünf bis zehn Sekunden später zeigt der große Monitor - maximal in Full-HD-Auflösung - bereits eine Einführung für DeX an. So geht Plug and Play.

Samsung DeX Station | (c) Areamobile
Das Galaxy S8 wird auf den USB-C-Anschluss gesteckt
Samsung DeX Station | (c) Areamobile
Das Smartphone wird im DeX-Betrieb auch geladen
Samsung DeX Station | (c) Areamobile
Der Fingerabdrucksensor kann auch zum Entsperren der Desktop-Station genutzt werden

Nicht alle Apps eignen sich für die Desktop-Ansicht

Ebenso schnell wird dann auch das Konzept hinter DeX deutlich: Statt einfach nur die Bildschirmanzeige des Smartphones auf den großen Monitor zu spiegeln - was übrigens auch möglich ist -, wird eine angepasste Benutzeroberfläche angezeigt. Die wirkt sehr vertraut, einerseits tummeln sich hier Icons und Schaltflächen im vom Galaxy S8 gewohnten Design. Andererseits haben wir wie bei Windows einen Desktop mit Programm-Verknüpfungen, ein Startmenü und eine Taskleiste, in der die geöffneten Apps, die Uhrzeit und eine ausklappbare Benachrichtigungsleiste angezeigt werden. Doch die Gemeinsamkeiten mit dem Microsoft-Betriebssystem gehen weiter, mitunter funktionieren dieselben Tastenkombinationen (Alt + Tab, Strg + C / Strg + V) und bei Rechtsklick auf ein Symbol wird ein Kontextmenü geöffnet.

Samsung DeX | (c) Areamobile
Beim ersten Start erscheint ein kurzes Tutorial
Samsung DeX | (c) Areamobile
Nicht nur das Startmenü erinnert an Windows
Samsung DeX | (c) Areamobile
Benachrichtigungen vom Smartphone werden auf dem Desktop angezeigt

Samsung hat seinen eigenen App-Fundus gut an die Darstellung auf dem großen Bildschirm optimiert und das Interface in einigen Fällen sogar leicht angepasst. So ist der Dateimanager wie der Windows Explorer in zwei Bereiche aufgeteilt, in der Galerie wird im unteren Bildschirmrand ein Filmstreifen mit weiteren gespeicherten Bildern eingeblendet. Das ist jedoch die Ausnahme und der Blick über den Tellerrand von Samsung zeigt, dass vor allem bei den Programmen anderer, auch großer Unternehmen noch reichlich Verbesserungsbedarf besteht. So wird zum Beispiel die Facebook-App nur in dem vom Smartphone vertrauten Hochformat gestartet, während einige Google-Programme nicht alle Mauseingaben verstehen.

Samsung DeX | (c) Areamobile
Der Datei-Manager wurde für DeX angepasst
Samsung DeX | (c) Areamobile
Die Galerie-App hat einen Filmstreifen am unteren Rand

In Google Maps beispielsweise gibt es auf den ersten Blick keine Möglichkeit, in das Bild hinein zu zoomen - es gibt keinen Zoom-Balken, das Mausrad funktioniert nicht und die Pinch-to-Zoom-Geste wird ohne Touchscreen schwierig. Stattdessen muss eine Touch-Eingabe auf die Maustaste übertragen werden: Einmal kurz Klicken und dann bei Gedrückthalten der Taste die Maus nach vorne oder hinten bewegen. Die Google Suche reagiert zwar auf das Mausrad - und sogar auf Spracheingaben -, jedoch nicht auf Klicks auf die Suchergebnisse. So führt sich das fort, ganz ohne Einschränkungen funktioniert selbst die auf dem Galaxy S8 vorinstallierte Software auf DeX nicht.

Samsung DeX | (c) Areamobile
Auch Videotelefonate können über die Smartphone-Kamera geführt werden
Samsung DeX | (c) Areamobile
Die Office-Apps von Microsoft funktionieren nur mit Abo
Samsung DeX | (c) Areamobile
Einige Apps sind nicht an DeX angepasst worden

Ein wenig enttäuscht sind wir auch darüber, dass Samsung zwar die Office-Programme von Microsoft zwangsweise auf seinem Flaggschiff-Smartphone platziert, diese aber nur mit dem kostenpflichtigen Office-365-Abo mit DeX funktionieren. Das macht gemäß den Vorgaben von Microsoft Sinn, Word, Excel und PowerPoint sind nämlich nur bis zu einer Bildschirmgröße von 10 Zoll kostenlos. Jedoch wäre es gerade zum Start mit der DeX-Station eine feine Sache gewesen, wenn Samsung einen unkompliziert nutzbaren, kostenlosen Probezeitraum hätte springen lassen.

Samsung warnt vor Datenverlust

Während des DeX-Betriebs ist das Display des Galaxy S8 ausgeschaltet, praktischerweise wird aber auch der Akku währenddessen geladen. Um die Desktop-Station zu sperren, muss aber dann doch der Power-Knopf des Smartphones gedrückt werden, ebenso lässt sich über das Gerät die Lautstärke regulieren. Bixby funktioniert mit DeX überhaupt nicht - gemessen am aktuellen Zustand des Assistenten ist das aber noch kein allzu großer Verlust. Die Tonausgabe im DeX-Modus geschieht über den Lautsprecher des Smartphones. Ein Genuss ist die Wiedergabe von Videos auf dem Großbildschirm dadurch wahrlich nicht, zumal der Lautsprecher nach unten - und damit in den Standfuß der Station - strahlt. Kabelgebundene Kopfhörer oder Boxen lassen sich nicht anschließen, da die Klinkenbuchse unten verdeckt ist. Das Koppeln mit Bluetooth-Lautsprechern funktioniert hingegen ganz unkompliziert über die Desktop-Ansicht.

Für Einsatzgebiete, die einen weniger wuchtigen Klang verlangen, reicht der Smartphone-Lautsprecher freilich aus, beispielsweise, wenn das Galaxy S8 in der DeX-Station zum Telefonieren genutzt werden soll. Praktisch: Geht ein Anruf in einer zeitkritischen Situation ein, dann kann er in der Desktop-Ansicht angenommen und ohne Unterbrechung fortgeführt werden, wenn das Galaxy S8 aus der Station geholt wird. Der Wechsel vom mobilen auf das stationäre Telefonat funktioniert genauso reibungslos, je nach Szenario wechselt das Gerät sogar automatisch zwischen internen Lautsprechern und Freisprecheinrichtung.

Samsung DeX | (c) Areamobile
Der Anruf geht ein ...
Samsung DeX | (c) Areamobile
... wird im DeX-Betrieb angenommen ...
Samsung DeX | (c) Areamobile
... und automatisch auf das Galaxy S8 übertragen

Problematischer gestaltet es sich, wenn das Smartphone während der Anzeige einer beliebigen anderen App aus der DeX-Station genommen oder hineingesteckt wird - zumindest will uns Samsung das mit einer Warnung weismachen. Denn tatsächlich wird die gerade geöffnete App dann geschlossen, zuvor getätigte Änderungen in Text-Dokumenten oder bei der Bildbearbeitung wurden in unserem Test nach dem erneuten Aufrufen der App aus dem Task-Manager aber stets übernommen. Anders verhält sich das mit Spielen, in denen der Fortschritt manuell gesichert werden muss.

Die Peformance überzeugt, Spiele sind trotzdem tabu

Spiele sind aber ohnehin nicht gerade das Steckenpferd von DeX. Wer meint, er kann sein Galaxy S8 mit dem immerhin ja sehr leistungsstarken Exynos 8895 über die Station in eine kleine Spielekonsole verwandeln, der irrt gewaltig. Denn einerseits sind einige Spiele nur mit der Touchscreen-Steuerung kompatibel, "Clash of Clans" oder "Asphalt 8" beispielsweise verweigern mit einer entsprechenden Fehlernachricht den Start. Andererseits gibt es keinen Vollbildmodus für Spiele, sie werden stattdessen in einem kleinen, nicht vergrößerbaren Fenster dargestellt. Ein "Fallout Shelter" funktioniert zwar, bereitet aber auf dem Monitor nur wenig Freude.

Samsung DeX | (c) Areamobile
Einige Spiele starten nicht, weil es mit DeX keine Touch-Eingabe gibt
Samsung DeX | (c) Areamobile
Andere Spiele starten nur im kleinen Fenster
Samsung DeX | (c) Areamobile
Auch Bildbearbeitung funktioniert weitestgehend ohne Performance-Schwankungen

Die Performance von DeX ist aber grundsätzlich zufriedenstellend und auch den aktiven Lüfter haben wir während des Tests nicht wahrgenommen. Apps reagieren nicht ganz so zackig wie auf dem Smartphone-Display und leisten sich dann und wann eine Bedenksekunde oder etwas hakelige Animationen. Die Navigation durch mehrere Browser-Tabs und auch das Multitasking meistert das Galaxy S8 in der DeX-Station sehr gut, ebenso wenig bringen die Wiedergabe von Full-HD-Videos bei YouTube, von mit dem Smartphone aufgenommenen 4K-Filmen oder die Bildbearbeitung per Photoshop Express das System ins Schwitzen. Klar, an die Leistung eines zeitgemäßen PC oder Laptop kommt es nicht heran, für Routine-Aufgaben im Büro oder auf einer Dienstreise mag sie aber ausreichen. Einen ganzen Arbeitstag hielten wir für den Test aber nicht an DeX durch.

Kein Ersatz für einen Laptop

Es gibt einige Punkte, mit denen sich DeX als ernsthafte Alternative für einen schwächeren Rechner disqualifiziert. Denn obwohl die Station an sich ja angenehm leicht und handlich erscheint, ist sie nicht so flexibel einsetzbar wie ein Windows-Laptop. Neben dem Smartphone und der Dockingstation müssen schließlich noch Maus, Tastatur und die Kabellage mit herum getragen werden, zudem muss stets nach einem HDMI-fähigen Bildschirm Ausschau gehalten werden. Darüber hinaus lässt die DeX-Oberfläche trotz ihrer Ähnlichkeiten zum Microsoft-Betriebssystem einfach gewisse Funktionen vermissen, die bei vielen Windows-Nutzern in Fleisch und Blut übergegangen sein dürften. Einige Beispiele.

Samsung DeX | (c) Areamobile
Multitasking mit DeX
Samsung DeX | (c) Areamobile
Es gibt keinen echten Splitscreen-Modus

Es gibt - anders als auf dem Smartphone-Display - keinen Splitscreen-Modus. Zwar können zwei Fenster nebeneinander angezeigt werden, jedoch müssen sie dazu mühsam selbst arrangiert und in der Größe verändert werden. Einige Apps stoppen sobald sie im Hintergrund laufen, darunter - wie bei Android aber anders als bei Windows - YouTube. Das Markieren von Text oder mehreren Dateien sowie Drag & Drop funktioniert längst nicht überall, ebenso die Kontextmenüs. Flash-Inhalte werden mangels Unterstützung des Android-Betriebssystems nicht angezeigt, Webseiten mitunter nur in der mobilen Ansicht auf dem großen Monitor dargestellt.

Fazit

DeX ist kein ganz und gar neues Experiment, jedoch legt Samsung vielleicht bislang überzeugendste Umsetzung eines Konvergenz-Systems vor. Und das aus mehreren Gründen: Die Leistung des Galaxy S8 reicht aus, um alltägliche Aufgaben ohne großes Stottern zu erledigen. Das App-Angebot für den Einsatz mit DeX ist theoretisch gigantisch. DeX ist Plug & Play - ohne Kompromisse, mit Zugriff auf alle Bereiche und Funktionen des Smartphones.

Dass DeX am Ende trotzdem auch schwächeren Windows-Laptops oder -Rechnern nicht das Wasser reichen kann, liegt insbesondere an der fehlenden Flexiblität und daran, dass einige routinierte Bedienungsmuster nicht auf die Benutzeroberfläche übertragen wurden. Zudem funktionieren einige Apps nicht oder nur im Fenstermodus. Ganz ohne Einschränkungen geht es also auch bei DeX nicht.

Mehr zum Thema: Android-Smartphone, Smartphone

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Kommentare
  1. 15.05.17 22:42 IchBinNichtAreamobile.de (Advanced Handy Master)

    @sehnix:"Mag sein das die CPU gleichschnell ist. Mit Windows 10 hast du auch Desktopähnliche Möglichkeiten. Können uns darüber unterhalten wie sich so ein Surface unter Linux schlägt ;-)"
    >>Das wäre dann wieder ein anderes Thema. Wenn ich darauf Linux laufen lassen will, dann informier ich mich darüber vorher. Linux ist, was Treiber angeht, sowieso sehr widerspenstig. Ist nicht direkt ein Vorwurf, aber das kann man weniger dem Surface anrechnen als Linux selbst.

    "Ich kenn die Surface nicht; ich versuch Hardware von Microsoft zu vermeiden.
    Mag sein das ich darum die Dinger falsch einschätze."
    >>Also mehr eine ideologische Frage.

    "Aber ein Yoga3 von 2015 ggü einem Surface - ich zieh das Yoga vor. (schon allein, weil man da problemlos Linux draufbügeln kann und immer noch alles funktioniert)"
    >>Auch hier wieder, schön für dich, aber hat wieder nichts mit dem Thema zu tun. So richtig optimiert für Touch ist ja keines der Linux DEs (KDE Plasma noch am besten würd ich sagen), insofern ist ein Tablet da ohnehin etwas sinnlos.

  2. 15.05.17 21:25 chief (Professional Handy Master)

    @sehnix
    "Gut, wenn jeder der sich hier äussert ALLE Geräte persönlich kennen muss, ev. sogar besitzen - dann wär das in der Tat geklärt."

    Nein, muss man nicht. Es ist aber ein Unterschied ob man sich äußert und die Geräte einfach nicht kennt oder ob man sie von vorne rein aus ausschließt weil man sein Linux nicht drauf installieren kann.

    Kann man auch machen aber dann sollte man sich zu mindestens mal die Hardware anschauen bevor man Sätze wie diese raushaut

    "Wo du das Surface ansprichst - da sind wir dann, inkl Tastatur, in einem Bereich, indem man auch zu einem Netbook greiffen kann. (oder bsp. zu einem Yoga, da kann man das Display umklappen) Und darum waren Tablets kein Ersatz -> mit Tastatur leistungsmässig knapp unter einem Netbook."

    "Das ein Netbook leistungsfähiger ist als ein Surface brauchst du mir nicht erklären...".

    Und vor allen dem S8 inkl. der Dex Station ausreichend Leistung zu bescheinigen.

  3. 15.05.17 21:08 sehnix (Member)

    Gut, wenn jeder der sich hier äussert ALLE Geräte persönlich kennen muss, ev. sogar besitzen - dann wär das in der Tat geklärt.

    Bez. BT: ich hab noch keine BT-Tastatur (von Genius, Logitech, glaube eine Rapoo?, und weitere) erleben dürfen, die Problemlos funktionierten; allerdings hatte ich noch keine Apple-Tastatur unter den Fingern... Disqualifiziert mich das jetzt auch für eine Meinung?

  4. 15.05.17 20:46 chief (Professional Handy Master)

    @sehnix
    "Ich kenn die Surface nicht; ich versuch Hardware von Microsoft zu vermeiden.
    Mag sein das ich darum die Dinger falsch einschätze."

    Ah...das ist also deine Argumentationsgrundlage? Interessant. Damit hier wir das auch geklärt. Einen schönen Abend noch.

    Aber eines würde mich dennoch interessieren
    "(inkl. den "Freuden", die eine Tastatur via BlueTooth so mit sich bringen kann)"

    Von welchen "Freuden" redest du?

    Ich nutze eine Apple BT Tastatur und die läuft ohne Probleme mit iOS, Android und Windows. Zugegebenermaßen musste ich für den Einsatz an Win10 einen Treiber herunterladen, damit sie gefunden wird. Aber funktionieren tut sie unter Win10 ohne Probleme.
    Unter Win7/8 wurde sie allerdings ohne Probleme erkannt.

  5. 15.05.17 20:18 sehnix (Member)

    @IBNA
    ...Vergleich am Kabel, oder "mobiler Einsatz"?

    Mag sein das die CPU gleichschnell ist. Mit Windows 10 hast du auch Desktopähnliche Möglichkeiten. Können uns darüber unterhalten wie sich so ein Surface unter Linux schlägt ;-)

    Ich kenn die Surface nicht; ich versuch Hardware von Microsoft zu vermeiden.
    Mag sein das ich darum die Dinger falsch einschätze.

    Aber ein Yoga3 von 2015 ggü einem Surface - ich zieh das Yoga vor. (schon allein, weil man da problemlos Linux draufbügeln kann und immer noch alles funktioniert)

  6. 15.05.17 20:04 IchBinNichtAreamobile.de (Advanced Handy Master)

    @sehnix:"Das ein Netbook leistungsfähiger ist als ein Surface brauchst du mir nicht erklären..."
    >>Welches Netbook in einem handlichen Formfaktor bringt denn einen "riesen" Leistungsgewinn ggü den aktuellen Surface Tablets mit iX?

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