Werde Teil der Community - Registriere dich jetzt kostenlos! | Login
Anzeige
 
 

Fußball-Bundesliga jetzt auch bei Amazon Prime

Matthias Zellmer 19.08.2017 - 15:42|16
Fußball-Bundesliga jetzt auch bei Amazon Prime

Nachdem Sky die exklusiven Fußball-Bundesliga-Übertragungsrechte verloren hat, sind die Karten neu gemischt. Eurosport und Amazon übertragen die 1. und 2. Bundesliga live als Audio- und Videostream.

Dieses Wochenende startet die Saison 2017/2018 der 1. und 2. Fußball-Bundesliga. Nach den geänderten Übertragungsrechten für Deutschland und Österreich, konnte auch der Onlinehändler Amazon in Kooperation mit Eurosport sein Angebot erweitern. So können Mitglieder von Amazon Prime Music und Music Unlimited das komplette Fußball-Bundesliga-Angebot live und ohne zuzügliche Kosten anhören.

Anzeige

Wie der Pay-TV-Anbieter Sky, bietet auch Amazon heute ab 15:00 Uhr eine Samstags-Konferenz-Übertragung der ersten Bundesliga, mit den beiden Moderatoren Oliver Faßnacht und Robin Dutt. Amazon feiert mit der werbefreien Livesport-Übertragung eine Weltpremiere in Deutschland. Neben der Amazon-Music-App können die Bundesligaspiele einzeln oder in der Konferenz auf dem Alexa Echo und Echo Dot gestreamt werden. Zur Übertragung einfach "Alexa, spiel die Amazon-Konferenz" oder "Alexa, spiel Hertha gegen Stuttgart" sagen. Mitglieder von Music Unlimited können zusätzlich zu den 617 Fußball-Bundesligaspielen auch den 63 DFB-Pokalspielen 2017/2018 lauschen.

Amazon Echo | (c) Areamobile
Amazon Echo

Fußball-Bundesliga auch auf dem Amazon Fire TV

Neben dem Audio-Programm gibt es bei Amazon Prime auch visuell die Fußball-Bundesliga zu genießen. Für 4,99 Euro monatlich bietet der Onlinehändler seinen Prime-Kunden den Video-Channel "Eurosport Player", welcher insgesamt 45 Fußball-Bundesligaspiele überträgt. Dazu zählen die Freitags- und Montagsspiele der 1. Bundesliga, sowie fünf Sonntagsspiele.
Das Angebot ist monatlich kündbar und kann eine Woche lang kostenlos getestet werden.

Mehr zum Thema: Streaming

Quelle: Amazon Pressemitteilung

Kommentar schreiben

Die Kommentarfunktion ist hier leider nur für angemeldete Benutzer freigegeben.

Du bist nicht dabei?
Werde Teil der Community
Registriere Dich jetzt kostenlos! | Login
Sichere Dir Deinen Usernamen, damit Deine Beiträge und Bewertungen nicht verloren gehen.
 
Lesen Sie alle 16 Kommentare in unser Community.
Kommentare
  1. 21.08.17 09:16 blueskyx (Advanced Member)

    Um mal wieder zum eigentlichen Thema zurückzukommen:

    "Verstehe ich das richtig? Wenn ich mir bei Amazon das Extra Eurosport Paket als Prime Kunde (!) hole, bezahle ich 5€ im Monat = 60€ im Jahr extra und wenn ich es mir direkt bei Eurosport hole bezahle ich die Hälfte (=30€ im Jahr)?"

    Die 30 € bei Eurosport sind nur ein Einführungsangebot, welches bis Ende August gültig ist. Danach kostet das Abo auch bei Eurosport direkt 60 €/Jahr.

  2. 20.08.17 22:13 nohtz (Professional Handy Master)

    "Ich denke, dass sich nicht allzuviel ändern würde"
    -->das nicht, deswegen sage ich ja, die brauchen mein geld nicht, also behalte ich es

    "Diese Klubs haben sich schon lange unabhängig vom kleinen Mann gemacht."
    -->spätestens, wenn die stadien dann leer bleiben, merken sie es

    "Champions League Titel"
    -->wenn man sich das ding kaufen kann, wird er doch entwertet... *shrug*

    ich denke bei der ganzen thematik sind die spielerberateer nicht ganz unschuldig.
    die ermuntern doch die spieler ständig, zu neuen vereinen zu gehen, einfach nur um mal wieder eine provi einzustecken.

  3. 20.08.17 22:13 nohtz (Professional Handy Master)

    "Ich denke, dass sich nicht allzuviel ändern würde"
    -->das nicht, deswegen sage ich ja, die brauchen mein geld nicht, also behalte ich es

    "Diese Klubs haben sich schon lange unabhängig vom kleinen Mann gemacht."
    -->spätestens, wenn die stadien dann leer bleiben, merken sie es

    "Champions League Titel"
    -->wenn man sich das ding kaufen kann, wird er doch entwertet... *shrug*

    ich denke bei der ganzen thematik sind die spielerberateer nicht ganz unschuldig.
    die ermuntern doch die spieler ständig, zu neuen vereinen zu gehen, einfach nur um mal wieder eine provi einzustecken.

  4. 20.08.17 21:30 Echse (Handy Master)

    Nohtz

    Ich denke, dass sich nicht allzuviel ändern würde.
    Neustes Beispiel. Barca sucht ja händeringend Ersatz für Neymar und wedelt mit den Geldscheinen. U.a bei Liverpool. Coutinho.
    Die können es sich leisten, ein 125 Millionen Euro Angebot abzulehnen.
    Aber hinter Liverpool steht halt die Fenway Sports Group. Die haben auch Vereine aus der nfl.
    Jedenfalls ist der Besitzer der Fenway Sports Group ein gewisser John henry. 1,5 Milliarden ist der schwer.
    Der ist aber nur ein kleiner Fisch, wenn man sich die Besitzer der Premier League anschaut.
    Der Primus ist der Scheich von Manchester. Mit 28 Milliarden.
    Glaubst du, die juckt es, wenn sie aus einem fernsehvertrag ein paar Millionen weniger bekommen?
    Der Scheich sagt halt zu guardiola. "Hier hast du 300 Millionen . Damit kannst du dieses Jahr einkaufen gehen"
    Wieviel hat ein abramowitsch in den Klub gesteckt, bevor 2012 die erste Champions League heraussprang?
    Lange Rede, kurzer Sinn.
    Diese Klubs haben sich schon lange unabhängig vom kleinen Mann gemacht.

    Mal ein deutsches Beispiel.
    Liverpool wollte ja keita von leipzig. 70 Millionen haben die geboten.
    Aber RB hat nur müde gelächelt.
    Können die auch. Wenn ein milliardär mit 12 Milliarden Vermögen dahintersteht.

    Ich denke, wenn die deutschen Vereine sich hier nicht mehr öffnen (Leipzig ist ja die Ausnahme, früher noch hoffenheim) brauchen wir in den nächsten Jahren das Wort "Champions League Titel " nicht mehr in den Mund zu nehmen.

  5. 20.08.17 21:09 nohtz (Professional Handy Master)

    " Der TV Zuschauer, welcher für Fußball zahlt, ist nur ein ganz kleines Rädchen.
    Dreistellige milliientransfers würden auch weiterhin stattfinden"
    -->das heisst, die brauchen mein geld nicht, also alles gut

  6. 20.08.17 17:32 Echse (Handy Master)

    Mak

    Und selbst wenn der Transfer von 180 Millionen über die Bühne geht. Das Geld wird über Jahre in raten abgestottert.
    Ist gängige Praxis bei solchen Summen.
    Du musst auch beachten, was die Klubs an Umsatz machen.
    Real und barca machen über 700 Millionen /Jahr Umsatz.
    Also die Clubs nehmen ja auch ein

    http://www.spiegel.de/sport/fussball/fc-barcelona-meldet-neuen-rekordumsatz-a-1158401.html

    Das muss man sich mal geben. Die scheiden in der Champions League zeitig aus. Werden kein Meister.
    Und machen neuen Rekordumsatz.
    Ich bleibe mal beim spanischen Fußball

    https://www.ran.de/fussball/international/bildergalerien/top-10-das-kassieren-die-spanischen-klubs-durch-den-neuen-tv-vertrag

    Dass heißt, von über 700 Millionen Umsatz bei Barcelona sind "nur" 140 Millionen aus tv Geldern.
    Das heißt wiederum. Der TV Zuschauer, welcher für Fußball zahlt, ist nur ein ganz kleines Rädchen.
    Dreistellige milliientransfers würden auch weiterhin stattfinden

antworten
 
Anzeige
Aktuelle Geräte im Test
Anzeige