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YotaPhone 3 mit zweitem E-Ink-Display ist offiziell

Christopher Gabbert 24.08.2017 - 09:46|11
YotaPhone 3 mit zweitem E-Ink-Display ist offiziell

Das Yotaphone 3 wurde offiziell vorgestellt. Ab umgerechnet 300 Euro bietet das Smartphone gute Mittelklasse-Ausstattung mit Octa-Core-Prozessor und 4 GB RAM und ein zweites Display mit E-Ink-Panel im neuen Gehäuse-Design.

Der russische Hersteller Yota Devices hat jetzt in China das Yotaphone 3 vorgestellt. Dort startet das Smartphone am 18. September auch als Erstes in den Verkauf und wird zunächst nur über die Webseite JD.com vertrieben. Später soll das Yotaphone 3 auch in Russland selbst und anderen Ländern außerhalb der beiden Startmärkte vertrieben werden. Ob dazu auch Deutschland zählt, ist bislang nicht bekannt.

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Wie bei den Vorgängern, ist die große Besonderheit des Yotaphone 3 das E-Ink-Display auf der Rückseite des Gehäuses. Das besitzt im aktuellen Modell eine Displaydiagonale von 5,2 Zoll und löst mit 1.080 x 720 Pixeln (HD) auf. Es verfügt zudem über drei kapazitive Tasten am unteren Bildschirmrand zur Navigation.

Yotaphone 3 | (c) Yotadevices
Das E-Ink-Display des Yotaphone 3 | (c) Yotadevices
Yotaphone 3 | (c) Yotadevices
Das Yotaphone 3 ist deutlich dünner als der Vorgänger | (c) Yotadevices
Yotaphone 3 | (c) Yotadevices
Das Yotaphone 3 mit Fingerabdrucksensor | (c) Yotadevices

Der Hauptbildschirm des Yotaphone 3 ist ein 5,5 Zoll großes AMOLED-Display mit Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel). Zwischen den beiden Displays arbeitet mit dem Snapdragon 625 mit 4 GB RAM und wahlweise 64 oder 128 GB Speicher ein etwas älterer, aber energieeffizienter Mittelklasse-Chipsatz von Qualcomm.

Yotaphone 3 ab 300 Euro zu haben

Zum Fotografieren stehen eine 13-Megapixel-Hauptkamera mit Dual-LED-Blitz und eine 12-Megapixel-Frontkamera bereit. Energieversorger ist ein 3.200 mAh großer Akku, der über den USB-C-Anschluss auf der Unterseite befüllt wird. Zum Entsperren des Yotaphone 3 befindet sich ein Fingerabdrucksensor auf der Vorderseite mit kapazitivem Homebutton. Als Betriebssystem kommt Android 7.1.1 Nougat zum Einsatz, über welches der Hersteller sein YotaOS in der Version 3.0 stülpt.

Das Yotaphone 3 kann in China ab dem 5. September vorbestellt werden und wird dort als Yota3 vermarktet. Die 64-GB-Variante geht dann zu einem Preis von umgerechnet 310 Euro an den Start. Für die 128-GB-Version verlangt der russische Hersteller rund 400 Euro.

Mehr zum Thema: Android-Smartphone, Smartphone, Neuvorstellung

Quelle: Yota Devices, Hitech

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Kommentare
  1. 25.08.17 18:15 Whiskas (Advanced Member)

    @Antiappler

    Ja, habe ich. 5", um genau zu sein und das ohne großartigen Rand drum herum. Nach 2 Tagen hat es mir gereicht. Schöne Anzeige hin oder her, bei mir ist ab 4,5" endgültig Schluss. Deswegen fällt es dann auch wieder raus.

  2. 25.08.17 08:49 Antiappler (Handy Profi)

    @Whiskas

    Hast Du keine Möglichkeit mal für ein paar Tage ein Gerät dieser Größe zu testen?

    Ich selbst habe bis vor knapp einem Jahr gedacht, dass 5 Zoll die Grenze ist, möchte aber jetzt nicht mehr unter 5,5 Zoll gehen.

    In der Hosentasche merke ich schon einen kleinen Unterschied, aber die Vorteile wiegen diesen kleinen "Nachteil" wieder auf.

    Außerdem baut nicht jeder Hersteller einen riesigen Rahmen um sein Gerät.

    Zwei Freunde von mir, die jahrelang mit 3,5 und 4 Zoll unterwegs waren und niiieee ein größeres Gerät nehmen wollten, sind sogar direkt auf 5,5 Zoll gegangen, haben sich in sehr kurzer Zeit daran gewöhnt, und wollen kein kleineres Gerät mehr.

  3. 25.08.17 07:02 foetor (Expert Handy Profi)

    @Oannes
    Hatte das ink Display für mein iPhone 7. war ganz nett aber muss dann auch gut umgesetzt werde. Sehe das aber auch praktisch gerade wenn man unterwegs Pdfs etc lesen will

    https://shop.oaxis.com/products/inkcase-i7-for-iphone-7?variant=37279979655

    Falls es jemanden interessiert;-)

  4. 24.08.17 23:03 Oannes (Youngster)

    Jedes Smartphone sollte ein E-Ink-Display auf der Rückseite haben. Das scheint mir eine sehr nützliche Augen und Akku schonende Sache zu sein.

  5. 24.08.17 21:06 Marketinghoschi (Expert Handy Profi)

    https://vk.com/video172224031_456239025

    hmm, keine Klinkenbuchse...

  6. 24.08.17 17:12 Whiskas (Advanced Member)

    Würde es nicht so ein Brett sein, würde ich auch zuschlagen. Schon allein, weil ich sehr viel lese, jedoch nicht im Besitz eines E-Bookreaders bin. Deswegen wäre es eine wirkliche Überlegung wert.

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