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iPhone SE 2: Passender Produktionsstandort fürs Apple-Smartphone

Björn Brodersen 23.11.2017 - 14:38|1
iPhone SE 2: Passender Produktionsstandort fürs Apple-Smartphone

Indien ist ein passender Produktionsstandort für das neue iPhone SE 2. Im bald größten Mobilfunkmarkt der Welt machen erschwingliche Smartphone-Modelle das Hauptgeschäft aus. Von hier aus soll das neue 4-Zoll-Smartphone von Apple aber auch weltweit ausgeliefert werden.

Zwei Jahre nach dem Launch des iPhone SE bringt Apple eine neue Generation des 4-Zoll-Smartphones heraus. Das iPhone SE 2 wird vom Auftragsfertiger Wistron in Indien zusammengebaut und könnte im Frühjahr 2018 erscheinen. Das berichtet die chinesische Nachrichtenseite "Economic Daily News" unter Berufung auf Personen aus Zuliefererkreisen. Das Gerät richtet sich an Apple-Kunden, die ein handlicheres oder preiswerteres Modell als das iPhone 8 (Plus) oder das iPhone X suchen.

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Das iPhone SE (lest auch unseren Testbericht zum Gerät) war zum Marktstart im März 2016 das günstigste Smartphone im Angebot von Apple gewesen. Es steht in technischer Hinsicht dem im September 2015 gelaunchten iPhone 6S in kaum etwas nach, aber die Hardware ist in dem Gehäuse eines iPhone 5S aus 2013 verpackt. Laut Apple überstieg die Nachfrage nach dem iPhone SE zum Verkaufsstart und auch in den Monaten danach die verfügbare Menge an fertigen Geräten.

In das iPhone SE 2 für 2018 könnte Apple iPhone-7-Komponenten einbauen, etwa den A10-Fusion-Prozessor, 2 GB RAM und die 12-Megapixel-iSight-Kamera sowie die Funkmodule. Erwartet werden außerdem Speicherkonfigurationen von 32 GB und 128 GB sowie als Betriebssystem iOS 11. Äußerlich wird das iPhone SE2 vermutlich ebenso im klassischen Design wie die erste "Special Edition" des Apple-Smartphones gehalten sein. Ein randloses Display wie beim iPhone X in Klein ist also nicht zu erwarten.

Mehr zum Thema: iPhone, iPhone Gerüchte, Smartphone, Apple-Smartphones, Apple A10 Fusion

Quelle: Economic Daily News, 9to5Mac

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Kommentare
  1. 23.11.17 15:48 Oannes (Youngster)

    Echt jetzt? Bin mal gespannt, wie sich das auf die Fertigungsqualität auswirken wird. Vielleicht bringen sie ja wenigstens die bisher verwendeten Produktionsmaschinen dorthin.

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