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PowerWatch X: Diese Smartwatch bezieht Strom aus Körperwärme

Stefan Schomberg 09.01.2018 - 15:30|3
PowerWatch X: Diese Smartwatch bezieht Strom aus Körperwärme

Smartwatches sind zwar durchaus hilfreich, konnten sich bislang aber nicht durchsetzen. Der kleine Hersteller Matrix Industries will dem mit einem neuen Ansatz entgegenwirken: Die PowerWatch X bezieht Strom aus der Körperwärme des Trägers.

Smartwatches setzen sich nicht so richtig durch, neue Modelle gibt es nur noch von sehr wenigen Herstellern wie Samsung oder Apple. Der Grund dürfte recht simpel sein: Zwar bieten die schlauen Uhren durchaus einen gewissen Mehrwert, doch der Preis ist einfach zu hoch dafür, dass sie bestenfalls einen Tag ohne Steckdose auskommen. Doch genau beim Thema Laufzeiten will es das Unternehmen Matrix Industries nun besser machen: Die PowerWatch X genannte Uhr wandelt die Körperwärme des Trägers in Strom um und soll so deutlich länger als normale Android-Wear-Uhren durchhalten.

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Dafür bietet die Uhr auch nicht die komplette Funktionalität von Android Wear, dank Verbindung zum Smartphone per Bluetooth stellt sie aber immerhin Nachrichten und andere Informationen wie eine Wear-Uhr da. Erfahrung mit der Wärme-zu-Strom-Technik hat das Unternehmen schon, im Jahr 2016 hatte es bereits die erste PowerWatch vorgestellt, die jedoch nur einfache Fitness-Tracker-Aufgaben zusätzlich zur Zeitanzeige beherrschte.

Schon bald Realität

Die Uhr wird aktuell auf der CES 2018 in Las Vegas ausgestellt - leider noch nicht als voll funktionsfähiges Modell. The Verge berichtet, dass die Uhr noch keine Nachrichten vom Smartphone anzeigen kann und recht dick, wenngleich dünner als erwartet ausfällt. Die PowerWatch X soll noch im ersten Quartal 2018 auf den Markt kommen und etwa 250 US-Dollar (etwa 210 Euro) kosten. Zu einem Marktstart in Deutschland ist bislang nichts bekannt.

Mehr zum Thema: Akku, Elektronikmesse CES, Neuvorstellung, Smartwatch

via The Verge

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Kommentare
  1. 14.01.18 13:27 DerHelmut (Youngster)
    Na und?

    Die meisten Handys halten ja auch nicht mehr als einen Tag durch und auch wenn doch, häng ich´s trotzdem über Nacht an den Strom, damit es am nächsten Tag voll ist.
    Wo ist also das Problem?

    Das einzige, was nicht wirklich rund läuft bei den Smartwatches ist das Gefrickel mit Android Wear: wenn nach einem Update nichts mehr funktioniert schiebens die UhrenHersteller auf Google und umgekehrt.

  2. 11.01.18 11:18 foetor (Gast)

    @MK26
    "je nachdem ob ich Vibration, Bluetooth und GPS nutze"

    Naja dann brauche ich auch keine "Smartwatch" wenn ich das alles ausschalte. Es wäre besser wenn Angaben immer gemacht werden wenn alles eingeschaltet ist

  3. 10.01.18 11:16 MK26 (Newcomer)
    Naja

    So ganz stimmt das ja nicht. Wenn es nicht unbedingt Android sein muss, dann einfach mal bei Garmin schauen. Meine Vivoactive hält bis zu 3 Wochen mit dem Akku, mindestens aber 7-10 Tage, je nachdem ob ich Vibration, Bluetooth und GPS nutze! Vielleicht sollte man mal bei der Displaytechnologie ansetzen!

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