Secupoint hat das neue Secu-B vorgestellt, das mit dem Focus entwickelt wurde, Senioren den Einstieg in den Mobilfunk so einfach wie möglich zu gestalten.
Wem die vielfältigen Funktionen eines modernen Handys nur ein unverständliches Kopfschütteln entlocken, der sollte mal einen Blick auf das neue Secu-B von Secupoint werfen. Dieses Mobiltelefon wurde von Secupoint mit dem Focus entwickelt, Senioren den Einstieg in den Mobilfunk so einfach wie möglich zu gestalten.
Das Telefon ist schnörkellos und bietet nur die aus dem Festnetz schon bekannten Features. Die Form ist eng an das Design eines DECT-Festnetztelefones angelehnt. Damit bietet es eine Handlichkeit, die z.B. dem gemeinsam mit Senioren entwickelten Handy Katarina das Große leider fehlt. Die Tasten sind groß und ohne Mehrfachbedienung, die Hintergrund-Beleuchtung sorgt für gute Kontraste. Dies bietet auch das 100 x 42 Pixel große Monochrom-Display, ebenfalls mit Hintergrund-Beleuchtung. Individuell einstellbar sind die Klingellautstärke sowie die Lautstärke des Hörers. Ein Vibrationsalarm sucht man vergeblich. Auf der Rückseite kann man eine Karte mit den wichtigsten Telefonnummern einstecken. Über eine Öse kann eine Trageschlaufe befestigt werden.
Mit diesem Gerät kann man nur telefonieren, nicht einmal eine SMS-Funktion ist dabei. Neun Kurzwahlnummern sind einstellbar. Das Telefon zeigt Anrufe in Abwesenheit an und hat immerhin einen integrierten Anrufbeantworter. Gegen unbeabsichtigtes Einwählen gibt es eine Tastensperre.
Das Dualband-Handy funkt in den Frequenzen 900 und 1800 MHz, wiegt 130 Gramm und misst 147mm x 51mm x 31 Millimeter. Der Akku hat eine Ladekapazität von 570 mA/h. Wie lange das Gerät damit durchhält, gibt der Hersteller derzeit noch nicht preis. Es kostet ohne Vertrag knapp 260 Euro, mit Vertrag reduziert sich der Preis auf 69,95 EUR. Auf Wunsch kann man zum Gerät ein Ortungssystem dazubestellen. Noch einfacher geht es hingegen mit dem Konkurrenzprodukt Vitaphone 1100. Dieses Gerät besitzt nur drei Tasten, für die jeweils eine Rufnummer einstellbar ist. Man kann es nur zusammen mit einem speziellen Vertrag bei Vodafone erwerben.
Wer mit seinen Augen noch keine großen Probleme hat und sich etwas mehr Funktionalität wünscht, dem sei das Sagem VS3 ans Herz gelegt. Dieses bietet neben der Fähigkeit zu telefonieren noch ein Fülle weiterer praktischer Funktionen ohne gleich den Benutzer zu überfordern. Das Gleiche gilt für das Sagem VS1. Beide haben jedoch den Nachteil einer Handy-typischen kleinen Tastatur. Ein Ortungssystem für Notfälle wird auch nicht angeboten.
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