In Kooperation mit The Phone House soll OUTmobile mit seinem Flatrate-Angebot nicht nur die Gay-Community locken. Die Grundgebühr soll sogar BASE unterbieten!
Vorurteile gibt es genug: Homosexuelle haben die kreativsten Berufe, haben deswegen auch immer viel Geld, leben in den Tag hinein und reden ständig über Sex! Aber dass Homosexuelle auch sparsam sein können und wollen zeigt dieses Angebot: in Kooperation mit The Phone House launched die für Gays ausgerichtete Internetseite www.rainbowlounge.de ihren eigenen Tarif. Woran erkannt werden soll, ob der Kunde homosexuell ist, bleibt deren Geheimnis - spielt aber ohnehin keine Rolle, denn OUTmobile will mit seinem Angebot nicht nur Schwule und Lesben für sich gewinnen. Günstige 19,95 Euro beträgt die Grundgebühr für die OUTmobile Flatrate bei einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten. Damit kann man dann pausenlos von OUT zu OUT und von OUT zu mit all seinen Partnern telefonieren oder SMS schicken. Die Anrufe zur Mailbox sind natürlich auch enthalten. Gespräche ins Festnetz und andere Mobilnetze schlagen mit 29 Cent/Minute zu Buche, SMS mit 19 Cent. Und es wäre kein rundes Angebot für die Gay-Community, gäbe es nicht auch noch die trendigsten Handys zu günstigen Preisen dazu. Vom Pebl in den schillerndsten Farben bis hin zum RAZR V3 und das L6 in pink hat OUT zu seinem Haus und Hof-Handylieferanten erklärt.
Wer also Mann oder Frau genug ist und kein Problem damit hat, sich eine SIM-Karte der Gay-Community in sein Handy zu stecken, fährt mit dem Angebot von OUTmobile wirklich gut und günstig! Und schließlich telefonieren nicht nur Schwule und Lesben viel, lange und gerne - es gibt mit Sicherheit auch einige heterosexuelle Männer (Frauen sowieso), die plaudern bis das Ohr raucht. Und wenn dann das Angebot demnächst noch um eine Fest-Mobilnetz-Kombiflatrate, die das Angebot von BASE sogar schlagen soll, erweitert wird, gibt es eigentlich nur noch wenig Gründe, die gegen OUTmobile sprechen.
Es wurden noch keine Kommentare abgegeben.