NTT DoCoMo hat in Zusammenarbeit mit der Firma Aquafairy ein Ladegerät entwickelt, das nur mit Luft und Wasser funktioniert.
Da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich. NTT DoCoMo, Japans führender Mobilfunkanbieter, hat in Zusammenarbeit mit Aquafairy Co. ein Ladegerät entwickelt, dass nur mit Luft und Wasser funktioniert. Die PEFC (Polymer Electrolyte Fuel Cell) ist dazu gedacht, die stromhungrigen, weil mit Technik vollgestopften, FOMA-Handys des Anbieters unterwegs zu laden.
Schon im Juli 2005 hat das Unternehmen ein auf Flüssigkeit basierendes Ladegerät entwickelt, das damals allerdings noch mit Methanol befüllt werden musste. Die neue, mit Wasser betriebene Generation konnte um den Faktor 4 verkleinert werden und ist mehr als doppelt so kraftvoll wie ihr Vorgänger. Mit einer Leistung von 2 Watt, oder 800mAh bei 3,6V, lädt die PEFC ein Handy in etwa genauso schnell, wie ein herkömmliches Ladegerät. Eine Füllung mit Wasser reicht für circa dreimaliges Aufladen des Handys.
NTT DoCoMo stellt den Prototypen auf der "Wireless Japan 2006" aus, plant jedoch erst im nächsten Jahr das serienreife Produkt auf den Markt zu bringen. Ob es dann auch außerhalb Japans erhältlich sein wird, ist unbekannt. Doch da auch hier bei uns die Standbyzeiten der Handys mit jeder Generation aufgrund der eingebauten Features und ständiger Connectivity über UMTS, HSDPA und W-LAN sinken, können wir nur hoffen, dass die Hersteller sich von diesem Beispiel leiten lassen.
nächstesmal bitte richtig übersetzen -.-
wenn man aus Wasser so einfach strom
machen könnte wozu dan die Atomkraftdiskussionen
was :o alt aber hats in sich. komisch. ich hab davon noch nie gehört geschweige denn es gesehen, klingt gut, weiß wer warum es nicht nach europa übersiedelt wurde? oder was das problem zum ausbreiten dieser technik war?