Ein im Netz aufgetauchter Scan eines Flyers heizt die Gerüchte um die Pressekonferenz von E-Plus am Donnerstag an. Als sicher kann gelten, dass der Netzbetreiber neue BASE-Varianten vorstellen wird. Es scheint aber auch, dass der Anbieter sein eigenes Angebot aufbessern wird.
Ein im Netz aufgetauchter Scan eines Flyers heizt die Gerüchte um die Pressekonferenz von E-Plus am Donnerstag an. Als sicher kann gelten, dass der Netzbetreiber neue BASE-Varianten vorstellen wird. Es scheint aber auch, dass der Anbieter sein eigenes Angebot aufbessern wird.
So soll mit "E-Plus CleverOne" eine neue Tariffamilie gestartet werden, über die die Kunden des Mobilfunkanbieters untereinander für einen Cent pro Minute telefonieren können. Der Tarif soll dem Flyer zufolge ab dem 01. August 2006 angeboten werden und kommt in den Tarifvarianten S, M und L. E-Plus verlangt keine Grundgebühr, gleichwohl aber einen Mindestumsatz. Der fängt bei 15 Euro im Tarif S an und steigert sich über 25 Euro im Tarif M bis zu 45 Euro im Tarif L.
Dafür kosten Gespräche innerhalb des E-Plus-Netzes grundsätzlich nur 1 Cent. Im Tarif L werden auch die Gespräche in das Festnetz mit 1 Cent pro Minute berechnet. Gespräche in andere Mobilfunknetze kosten 19 Cent. Im Tarif M bzw. S telefoiert man in das Festnetz für 19 und 29 Cent, für andere Mobilfunknetze werden 29, resprektive 39 Cent berechnet. Die Minutenpreise gelten rund um die Uhr.
Der Mindestumsatz wird wohl nur auf Gespräche angerechnet. Jede versendete SMS kostet extra und wird mit 19 Cent in alle Netze vom Konto abgebucht. Außerdem verlangt E-Plus für den Abschluss des Vertrages 25 Euro einmaligen Anschlusspreis, soll aber Handys zu einem subventionierten Preis dazu anbieten.
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