Si.mobil, ein Tochter-Unternehmen der österreichiachen mobilkom austria, hat sich in Slowenien UMTS-Frequenzen gesichert. Der Preis liegt bei 6,5 Millionen Euro, zunächst sind die Lizenzen für 15 Jahre ausgeschrieben, können jedoch verlängert werden.
Si.mobil, eine Tochtergesellschaft der mobilkom austria group, hat sich vor Kurzem den Zuschlag der UMTS-Frequenzen in Slowenien für einen Kaufpreis von rund 6,5 Mio. Euro gesichert. Die Nutzung der Frequenzen ist für eine Laufzeit von 15 Jahren gesichert, mit einer gesetzlich geregelten Option auf Verlängerung. "Wir freuen uns, dass Si.mobil diese Ausschreibung nun gewonnen hat. Die mobilkom austria group hat als einer der ersten Betreiber in Europa auf die 3G Technologien gesetzt. Mittlerweile können Kunden in allen unseren Mobilfunknetzen in Österreich und Südosteuropa umfassende Datendienste basierend auf der UMTS-Technologie länderübergreifend nutzen", erklärt Dipl.Ing. Dr. Boris Nemsic, CEO der Telekom Austria Gruppe und CEO mobilkom austria.
Die ersten UMTS-Frequenzen wurden in Slowenien bereits 2001 für rund 99 Mio. Euro verkauft. Zu diesen Konditionen hatte Si.mobil jedoch nicht mitgeboten. Als Kompensation betreibt Si.mobil seit Dezember 2003 ein Mobilfunknetz mit EDGE-Technologie. Die Erweiterung auf UMTS stellt einen logischen Schritt dieser Strategie dar.
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