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Autor: Andreas Seeger | 30.10.2006 - 11:43 | (1)

Motorola Q kommt nach Europa

Der US-Handyhersteller Motorola will sein in den USA erfolgreiches Smartphone Q Anfang 2007 auf den europäischen Markt bringen. Das mit QWERTY-Tastatur ausgestattete und Push-E-Mail-fähige Gerät tritt damit in Konkurrenz zu den Blackberrys von RIM.

Motorola Q kommt nach Europa

Der US-Handyhersteller Motorola will sein in den USA erfolgreiches Smartphone Q Anfang 2007 auf den europäischen Markt bringen. Das mit QWERTY-Tastatur ausgestattete und Push-E-Mail-fähige Gerät tritt damit in Konkurrenz zu den Blackberrys von RIM.

Motorola Q frontal

Motorola Q

Dass Motorola mit dem Q in den USA überaus erfolgreich ist, überrascht in Anbetracht der technischen Spezifikationen kaum: mit Windows Mobile 5.0 betrieben, lassen sich Blackberry-ähnlich Push-Mails empfangen, die Bedienung erfolgt via QWERTY-Tastatur, Rollrädchen und Escape-Taste. Dabei ist das Q mit nur 11.5 mm noch flacher als die RAZR-Reihe aus eigenem Hause, die das Verdünnungsfieber von Mobiltelefonen seinerzeit auslöste. Kein Wunder, dass Motorola das Q als das weltweit flachste Smartphone mit QWERTY-Tastatur bewirbt. Doch trotz der schlanken Maße hat der amerikanische Hersteller neben zahlreichen Business- auch noch einige multimediale Features eingebaut: auf der Hinterseite befindet sich eine 1,3 Megapixel-Kamera während an den Seiten Stereo-Lautsprecher für guten Klang sorgen.

Ein spannendes Gerät also, auf das Europa bisher verzichten musste. Doch das soll sich in Kürze ändern. In einem Interview mit der Zeitung "Euro am Sonntag" (EamS) kündigte Motorolas Chief Information Officer (CIO), Pat Morrison, in einem Interview die Einführung des Q auf dem europäischen Markt für Anfang 2007 an. "Im ersten Quartal 2007 werden die Mobilfunkkonzerne in Europa UMTS-fähige Geräte erhalten", sagte Morrison. "Bei welchem Dienstleister und wann genau "Q" in Deutschland angeboten wird, können wir jetzt noch nicht sagen", so Morrison weiter. Motorola strebt ein Verkaufsziel von weltweit rund fünf Millionen Q-Geräten an. Zum Vergleich: Weltweit nutzen derzeit rund 6,2 Millionen Menschen ein Blackberry-Gerät von RIM.

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Kommentare
  1. 30.10.06 14:54 Stefan Adolf (Gast)

    Knüller. Darauf haben wir seit fast einem Jahr gewartet. Aber ob sich das Teil
    mit dem neuen Pearl von RIM messen lassen kann ? Windows Mobile 5.0-Liebhaber
    sind mit Q aber gut beraten, schätz ich. Das Smartphone sieht "in echt" aber
    nicht ganz so cool aus wie auf den Produktfotos...

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