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Autor:
Frank Kabodt
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Sidekick III ab Januar 2007 bei T-Mobile

Ab Januar 2007 verkauft T-Mobile in Deutschland den Sidekick III. Das Gerät ist bislang in den USA erhältlich und ist vor allem für Freunde von E-Mails und Messenger eine Alternative.

Sidekick III ab Januar 2007 bei T-Mobile

Der Sidekick III kommt nach Deutschland. Während sich bislang vor allem US-Amerikaner für den schicken Slider mit Messaging-Funktion entscheiden konnten, werden ab Januar 2007 auch deutsche Kunden in den Genuss des Geräts kommen. Technisch wurde das Gerät sinnvoll verbessert und so werden im neuen Jahr auch die Herzen von Multimedia-Freunden schneller schlagen. Im Mittelpunkt steht neben dem neuen Design, welches durch seine knapp 7 mm schmalere Form auf sich aufmerksam macht (130x59x22 mm), vor allem die Kamera, welche gegenüber den beiden Vorgängern aufgewertet wurde. Während der Urvater aller Sidekicks (bei E-Plus: Hiptop) noch über eine ansteckbare VGA-Kamera verfügte, konnte der Sidekick II bereits mit einer integrierten Version überzeugen, welche allerdings ebenfalls nur 640x480 Pixel aufnehmen konnte. Das neue Modell wird hingegen über eine 1,23 Megapixel-Optik verfügen und daher auch für Hobby-Fotografen interessant sein. Eine LED bringt bei Bedarf Licht ins Dunkel.

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sidekick 3 III

T-Mobile Sidekick III - Bald auch in Deutschland

Darüber hinaus hat sich Sidekick-Hersteller Danger auch weiterer Probleme angenommen. Der Speicher wurde auf 128 MByte hochgeschraubt und kann via miniSD erweitert werden. Dem Austausch von Daten mit anderen Geräten steht dank eingebauter Bluetooth-Schnittstelle (A2DP) künftig nichts mehr im Wege. Beim Display bleibt hingegen alles beim Alten: auf 240x160 Bildpunkten werden bis zu 65.536 Farben (16 Bit) dargestellt. Schiebt man dieses nach oben, erscheint die QWERTZ-Tastatur, welche besonders gut zum Schreiben von E-Mails geeignet ist. Anstelle des Scroll-Rades auf der rechten Seite findet man einen Trackball, der wie beim Blackberry Pearl für eine vereinfachte Navigation sorgt. Elektronische Nachrichten gelangen via Push-Dienst auf den Sidekick, und neben dem AOL Instant Messenger (AIM) findet man nun auch entsprechende Anwendungen von Yahoo und MSN.

Um Daten schneller versenden zu können, funkt der Sidekick III über GPRS und EDGE, UMTS und WLAN sucht man hingegen vergeblich. Auch die Office-Funktion wurde ausgebaut und stellt neben JPG, GIF und PNG auch Dokumente im Word-Format dar. Das Betriebssystem auf Java-Basis verfügt über einen optimierten HTML-Browser sowie eine überarbeitete Benutzeroberfläche. Der Akku ist allerdings noch immer ein Schwachpunkt: Während Dauertelefonate bereits nach 4,5 Stunden beendet werden, hält der Sidekick III im Standby-Modus rund 2,5 Tage durch. Ab Januar 2007 ist das Gerät bei T-Mobile verfügbar, ein Preis steht allerdings noch nicht fest.

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Kommentare
  1. 01.11.06 14:37 Anonymous (Gast)

    Wird auch höchste Zeit. Hatte nur den Hiptop 1 in den Händen und ich hoffe, dass
    der dritte nun mehr drauf hat. Vor allem der Wechselspeicher und dei Cam machen
    einen guten Eindruck :-)

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