Eine im Auftrag von Nokia angefertigte Studie wirft einen Blick auf das mobile TV-Programm der Zukunft. Mobiles Fernsehen hat darin nur noch wenig mit dem klassischen Ferseher im Wohnzimmer gemeinsam. In der neuen Fersehwelt wird das Internet eine Schlüsselrolle spielen.
Individualität und Interaktivität sind die Schlüsselbegriffe, die das mobile Fernsehen der Zukunft prägen werden. Dies legt eine Studie nahe, die von der London School of Economics im Auftrag von Nokia erstellt wurde. Die Studie konstatiert, dass mit der Entwicklung des mobilen Fersehens das Tor zu einer ganz neuen Fernsehwelt aufgestoßen wurde. Diese neue Welt unterscheidet sich fundamental vom klassischen Wohnzimmer-Fernsehen und eröffnet völlig neue Möglichkeiten für Nutzer sowie für Inhalte- und Werbeanbieter. Der Nutzer kann zukünftig orts- und zeitunabhängig Fernsehen, er kann das Angebot gezielt nach seinen Interessen wählen - und er kann seine eigenen selbstproduzierten Clips hochladen. Inhalte- und Werbeanbieter wiederum können dem Nutzer maßgeschneiderte spezifische Angebote unterbreiten.
Telefon und mobiler Fernseher: N92
"Mobiles Fernsehen wird ein multimediales Erlebnis, mit dem Schwerpunkt auf der Personalisierung, auf Interaktivität und auf vom Nutzer selbst generierten Inhalten.", sagt Dr. Shani Orgad, einer der Verfasser der Studie. Die Parallelen zum Internet und der aktuellen Web 2.0-Euphorie sind unübersehbar. Dementsprechend werden prominente Beispiele aus dem Internet heran gezogen: der phänomenale Aufstieg von YouTube, so die Studie, offenbart auch einen der Schlüsselinhalte des zukünftigen mobilen Fernsehens. Schon allein die vielfach in Handys verbaute Kamerakomponente legt nahe, dass der Nutzer seine eigenen Fernsehinhalte produziert. Damit ist wiederum das Entstehen neuer Sendeplattformen, die diese Inhalte zur Verfügung stellen, verbunden. Als weiteres Beispiel wird der amerikanische Fernsehsender Current TV genannt, dessen Programm bereits zu 30 Prozent aus von Nutzern generierten Inhalten besteht.
Bei diesen Prognosen schimmert der finnische Auftraggeber durch. Schließlich hat Nokia vor kurzem eine eine interaktive Community für mobile Filme eröffnet, auf der Nutzer ihre selbstgedrehten Clips in YouTube-Manier hochladen oder die Werke anderer betrachten und kommentieren können. Im Ernst: möchte jemand ständig Amateurfilme auf seinem mobilen Endgerät betrachten? Die Studie bleibt hier glücklicherweise nicht stehen, sondern geht darüber hinaus: mobile TV-Programme werden eine Kombination aus traditionellen Fersehinhalten und neuen, speziell auf den kleinen Bildschirm eines Mobilgerätes zugeschnittenen Sendungen sein. In der Summe unterscheidet sich mobiles Fersehen durch folgende Merkmale vom klassischen TV-Programm:
Anzeichen für das in der Studie prognostizierte neue mobile Fernseherlebnis sind bereits heute sichtbar. Nokia bietet das Multimedia-Flagschiff N93 in verbindung mit einer Speicherkarte an, auf der sich der komplette Streifen Mission Impossible III befindet. Die Zukunft klopft bereits an der Tür. Weitere Informationen » E-Plus steigt aus TV-Konsortium aus » News: NSeries Studio - die neue Dimension » News: IMS Research: 450 Mio. MobileTV-Nutzer bis 2011 » News: Ethan Hunt in geheimer Mission auf Nokias N93 » Test: Samsung SGH-P900 » Channel: Mobile TV
Handy versus Smartphone
"Solange wir mittels einer Tastatur also
lediglich
schreibend ins Internet gelangen, benötigen wir ein Gerät mit einer
für unsere
Hände geeigneten Tastatur. Einer ausreichend große Tastatur, die den
vollen
Einsatz unserer zehn Finger gestattet. Nur so erreichen wir die
nötige
Schnelligkeit und Funktionalität. Zusätzlich brauchen wir ein
handliches
transportables Gerät, daß vielerlei Funktionen zu integrieren in der
Lage ist.
Das könnte alles ein Laptop leisten, aber wer möchte immer seinen
Koffer
mitschleppen, wenn er die Möglichkeit hat, einen kleinen aufklappbaren
und
leistungsfähigen Alleskönner in seiner Westentasche zu
transportieren.
Das
Handy ist zur verbalen Kommunikation und als Kamera
hervorragend geeignet sowohl
was das handliche Format und die Mobilität
anlangt.
Aber vollkommen u n z u r e i c h e n d, um unterwegs den Zugriff zum
globalen Netz zu gewährleisten, von F i l m e n, Spielen und anderen zukünftigen
Anwendungsmöglichkeiten (Stichworte wie mobiles Arbeiten; Entwerfen von Plänen,
Bauanleitungen, Reden, Manuskripten,
Börsengeschäften, Videokonferenzen etc.)
ganz zu schweigen.
In summa:
Wenn
es das Seamless - Zauber - Gerät nicht
gäbe, müsste man es erfinden.
(siehe:S-XGen: Die Zukunft des
Smartphones?
[url]www.areamobile.de/news/5977.html?[/url])
Das
Smartphone im
Allgemeinen ist die gelungene und vollbrachte Synthese von
Funktionalität,
Handlichkeit, Mobilität und Nutzung der gewaltigen Möglichkeiten des Internets
von jedem Menschen auf der Erde und zu jeder Zeit.
Das
Smartphone - als das
eigentliche und personalisierte Schlüsselgerät zwecks einer
Verbindung von
Mensch zu Mensch und der Verbindung (via Internet und
Satellitenkommunikation)
eines Individuums mit dem ungeheuer großen
Informations-Reservoir des sich
ständig wandelnden und wachsenden
Gedächtnisspeichers der Menschheit, das eine
neue Stufe des Bewusstseins und der
menschlichen Entwicklung
ermöglicht.
Nicht der Laptop und nicht das Handy,
sondern das so genannte
Smartphone wird das Symbol des mobilen Internet-Zeitalters werden.
Das
Smartphone wird demzufolge das Handy
beerdigen bzw. verdrängen und dessen
gewaltigen globalen Siegeszug beerben.
All die großen Handy-Firmen, die diese
Möglichkeiten verschlafen werden hinweggefegt
werden. Wer zu spät oder gar
nicht auf diesen Pfad kommt, den bestraft das Leben und er landet auf dem Müll
der Geschichte."
Dieser Beitrag ( Nr.: 25.317.656 )
wurde zuerst verfaßt für
das
Seamless-wallstreet-online-Forum.
Der geniale dreigliedrige
Klappmechanismus (die sogenannte "heilige
Dreifaltigkeit" :-) - der nicht nur
einem James Bond gefallen würde - ist ein
eingetragenes US-Patent (United
States Patent 6,825,832
siehe:
[url]http://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO1&Sect2=H?[/url] ) der
Firma
Vercel, das im März 2006 für 1,2 Millionen Dollar von der Firma Seamless
Wi-Fi,
Inc. (OTCBB: SLWF) übernommen wurde.
Im Gegensatz zum SGH-P9000 von
Samsung
passt das Original - das Seamless- Smartphone
S-X-GEN - in j e d e
Jackentasche! ?
Also: Die Zukunft des mobilen Fernsehens wird dem Smartphone
gehören.
Aber - welchem?
Gruß
Yorick.