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Autor: AreaMobile Redaktion | 08.01.2007 - 12:04 | (2)

Offiziell: N93i und N76 von Nokia bestätigt

Auf der Consumer Electronis Show in Las Vegas feierten diese zwei Geräte ihre Premiere: N76 und N93i von Nokia. Mit dem N76 bekommt nun nach den USA mit dem N75 auch Europa seinen hippen N-Series Folder und das N93i ist dank vieler Spekulationen und ersten Internetbildern bereits bekannt, jetzt allerdings offiziell als N93-Nachfolger bestätigt.

Offiziell: N93i und N76 von Nokia bestätigt

Dass die Consumer Electronics Show in Las Vegas einige besondere Schmankerl ans Tageslicht bringen würde, war von vornherein klar. Zwei ganz besondere Leckerbissen hat natürlich auch Nokia aus dem Hut gezaubert und den Messebesuchern live und in Farbe, allen zu Hause gebliebenen wenigstens in Form einer offiziellen Pressemitteilung samt schicker Bilder präsentiert. Auf dem Stand der Finnen feierten das N76 und das N93i ihre Premiere. Damit ist Nokias beliebte N-Series um zwei Geräte reicher und der Kunde erneut vor dir Qual der Wahl gestellt: welches Nokia soll's denn werden?

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Mit Ecken und Kanten: das N76

Wer es lieber handlicher mag, sollte sich mit dem N76 anfreunden. Mit ihm schickt Nokia die Europa-Version des in den USA bereits seit September erhältlichen N75 ins Rennen und hat bei der Gestaltung des Folders einige Schönheitskorrekturen vorgenommen. Die MP3-Bedientasten auf der Front- und die Linse der 2 Megapixelkamera auf der Rückseite wurden in einen Chromrahmen eingefasst. Bei der Größe sind auf dem Weg über den großen Teich auch einige Millimeter abhanden gekommen. Das N76 misst nur noch 106,5x52x13,7mm, bringt dank umfangreichem Feature-Set und anspruchsvoller Materialwahl aber dennoch stattliche 115 Gramm auf die Waage. Integriert findet man im neuen Folder 26 MB Speicherplatz, wer allerdings sein Handy gleichzeitig als MP3-Player verwendet, darf sich über den Micro-SD-Kartenslot freuen, mit dem dann dank einer zwei GB großen Karte etwa, bis zu 1500 Songs Platz finden können. Musikfreaks freuen sich darüber hinaus über einen 3,5 mm Klinkenstecker für handelsübliche Kopfhörer.

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Heiß: das N76 gibt es auch in Feuerrot

Wer ein Ereignis einfangen möchte, ohne dabei das Handy erst öffnen und im Menü nach der Kamera suchen zu müssen, kann mit einem Quick-Cover-Key stets sofort sein Foto schießen und entweder auf dem externen 1,36 Zoll großen Außendisplay oder dem 2,4 Zoll großen internen QVGA-Display betrachten. Natürlich bietet auch das N76 alle technischen Standards, die man von einem neuen Gerät der Spitzenklasse erwartet: USB 2.0, Bluetooth 2.0, Java MIDP 2.0, GPRS, EDGE und UMTS - diesem Handy fehlt es eigentlich an nichts. Wann genau Nokia mit der Markteinführung startet ist leider noch nicht bekannt, dafür aber der Preis: 390 Euro soll das Quadband-Handy mit Series60 der 3rd-Edition kosten.

Bereits Anfang November tauchten die ersten inoffiziellen Bilder eines N93-Nachfolgers im Netz auf. Die kann man jetzt getrost vergessen, denn Nokia hat das N93i bestätigt und damit allen Gerüchten den Gar ausgemacht. Abgespeckt hat der Multimedia-Folder - und das war auch bitter nötig! 108x58x25 mm ist er jetzt groß und bringt dabei 163 Gramm auf die Waage. Im Vergleich zum Vorgänger (118x55x28 mm bei 180 Gramm) ein wesentlicher Unterschied, unter dem die Ausstattung keineswegs zu leiden hatte. Die bewährte 3,2 Megapixelkamera wurde unverändert übernommen. Auch mit dem N93i lassen sich Videos in DVD-ähnlicher Qualität aufgezeichnet und anschließend übers mitgelieferte Adobe Premiere Elements 3.0 bearbeitet und auf dem 2,4 Zoll großen und 16 Millionen Farben darstellenden QVGA-Display betrachtet werden. Wer seine Aufnahmen gerne in die Welt bloggt, kann nun kostenfrei auf den Typepad-Ableger Vox zurückgreifen. Mit einem einzigen Knopfdruck stellt man so direkt vom Handy Dateien auf sein Blog. Außerdem ist das N93i ein echter Global Player, denn mit 3G, EDGE und GSM funkt es in jedem Netz auf der ganzen Welt, inklusive Websurfing über WLAN.

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Dünner, aber keineswegs flacher auf der Brust:
N93-Nachfolger N93i kommt in Silber...

Trotz Technik en masse verspricht Nokia eine Standby-Zeit von bis zu 12 Tagen und eine Dauergesprächszeit von knapp vier Stunden über GSM. Wer seinen Multimedia-Alleskönner allerdings bis zum Äußersten ausschöpft und Videos dreht, wird den Weg zur nächsten Steckdose leider öfter beschreiten müssen, als es ihm lieb ist. Ein erfreulicher Wert, bei dem Nokia gespart hat, ist sicherlich der Einführungspreis: statt 799 Euro wie fürs N93, will man für das neue N93i nur noch 600 Euro zur Einführung berechnen. Der Launchtermin für Europa stecht noch nicht fest, man darf allerdings mit einem nahezu zeitgtlichen Erscheinen mit dem N76 im ersten Quartal des Jahres rechnen.

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...und in Pflaumenlila. Wer's mag...

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Kommentare
  1. 04.01.09 00:14 mayer brain (Gast)

    ich brauche ein paar nokia n93i themen und die auch gehen allso coole themen wer
    kann helfen

  2. 08.01.07 12:28 Nokia_mokia (Gast)

    ich bin zwar nicht so der nokia fan aber der razr klon sieht interessant
    aus!
    das n93i ist wie sein vorgaenger nur was fuer leute mit handtaschen oder
    zuviel platz in der hosentasche..

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