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Autor: AreaMobile Redaktion | 09.01.2007 - 14:31 | 0

10 Gramm, 90 Stunden Standby: BT-Headset von Gennum

Der kanadische Hersteller Gennum hat auf der CES in Las Vegas ein neues Bluetooth-Headset vorgestellt. Besonderheiten sind das minimale Gewicht von 10 Gramm, die starke Aukkuleistung und die ausgefeilte Technik zur Nebengeräuschreduzierung.

10 Gramm, 90 Stunden Standby: BT-Headset von Gennum
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Der Bügel kann sogar
entfernt werden

Neben neuen Handys wird auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas natürlich auch Zubehör jeder Art präsentiert. Die Firma Gennum aus Kanada ist ebenfalls vertreten und hat mit dem nX6000 ein neues Bluetooth-Headset vorgestellt, das nicht nur durch sein kompaktes Design auffällt. Genuum ist besonders stolz auf die starke Gewichtsreduzierung im Vergleich zu seinen Vorgängermodellen. Während das nX5500 noch 17 Gramm auf die Waage brachte, wiegt das neue nX6000 nur noch 10,9 Gramm. Wer jetzt denkt, dass dafür die Technik darunter leiden musste, ist weit gefehlt.

Die hauseigene FRONTWAVE Extreme Technik zur Geräuschreduzierung findet sogar in diesem Winzling Platz und sorgt dafür, dass selbst in lauten Umgebungen der Anrufer klar verstanden wird und auch einwandfrei hören kann. Zusätzlich sorgen zwei Mikrofone und der ebenfalls von Gennum entwickelte Digital Signal Processor (DSP), der 120 Millionen Signale in der Sekunde bearbeiten kann, für die perfekte Sprachwiedergabe. Dank dem Bluetooth 2.0-Profil ist das Headset mit nahezu jedem Handy kompatibel und der leistungsstarke Akku hält im Dauereinsatz bis zu sechs Stunden, im Standby sogar bis zu 90 Stunden. Aufgeladen wird ganz einfach über den integrierten USB-Anschluss.

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Klein aber fein: Gennums nX6000 im Einsatz

Auch beim Tragekomfort hat man sich bei Gennum Gedanken gemacht und das nX6000 mit einem besonders zierlichen Bügel versehen, die gerade für Brillenträger von Vorteil sind. Auch der Stöpsel, den der User ins Ohr stecken muss wurde verbessert und passt sich nun dem Innenohr noch besser an - ohne zu drücken. Über die Internetseite wird man über Bezugsquellen informiert, ein genaues Erscheinungsdatum sowie der Preis wurden jedoch noch nicht bekannt gegeben. Als Richtwert: Für den Vorgänger musste man umgerechnet 75 Euro hinblättern.

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