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Autor: AreaMobile Redaktion | 16.03.2007 - 13:14 | 0

Höchste Sicherheit mit dem F903iBSC von NTTDoCoMo

Eine Tatsache, mit der vor allem Business-User zu kämpfen haben, ist der Verlust wichtiger Dokumente, falls das Handy geklaut wird. NTTDoCoMo stellt mit dem F903iBSC ein Gerät vor, das diesem Problem gegenwirken soll. Auf Entertainment wurde gänzlich verzichtet.

Höchste Sicherheit mit dem F903iBSC von NTTDoCoMo

In vielen großen Unternehmen ist es oftmals gang und gäbe, seinen Mitarbeitern ein Firmen-Handy an die Hand zu geben. Jedoch ist die Gefahr dabei auch groß, dass bei Verlust oder gar Diebstahl sämtliche, manchmal eventuell sogar geheime Daten dann futsch sind und in den falschen Händen erheblichen Schaden anrichten können. Für alle, die diesem Problem aus dem Weg gehen wollen, hat NTTDoCoMo jetzt genau das richtige Handy am Start: das F903iBSC. Und deswegen wird es in Japan auch lediglich über DoCoMos Corporate Business Division erhältlich sein und nicht in den regulären Shops. Außer Firmen wird sich allerdings auch nicht wirklich jemand für das Handy interessieren, denn NTT hat so gut wie alle Features weggelassen. Es gibt keine Kamera, keine Speichererweiterung, keinen USB-Port, keine Infrarot-Schnittstelle und die in Japan so beliebte, in Handys bereits oft vorinstallierte Geldbörse fehlt ebenfalls. Und weil man als Angestellter meist weniger Kontakte hat, als im Privatleben, wurde das Telefonbuch auf 101 Einträge begrenzt. Dafür hat der Besitzer des F903iBSC die Möglichkeit, bei Verlust oder Diebstahl sämtliche Daten aus dem Telefonbuch, E-Mail-Postfach, Terminplaner und der Business-Applikationen von DoCoMO zentral löschen zu lassen.

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Klappen und drehen - sonst kann das
F903iBSC von NTTDoCoMo nicht viel

Außerdem wird das Handy bei jedem Schließen verriegelt und kann nur wieder benutzt werden, wenn der registrierte Besitzer sich mit seinem Fingerabdruck über den Scanner auf der Rückseite oder mit einem Passwort identifiziert hat. Ist alles in Ordnung, steht ihm ein 2,4 Zoll großes QVGA-Display zur Verfügung und kann problemlos drei Stunden damit telefonieren oder es 22 Tage im Standby-Betrieb lassen. Und trotz dieser Hochsicherheits-Garantie, sieht der 102x50x24 mm große und 131 Gramm schwere Folder nicht so langweilig aus, wie man es sich vorstellen würde. Ein Mobiltelefon rein für Angestellte hat also nicht mit Verzicht in jeder Linie zu tun. Nur schade, dass man als Besitzer mit den Features in diesem Endgerät trotzt coolem Look nicht viel angeben kann.

Für andere Hersteller allerdings eine gute Inspiration. Große Firmen würden sich mit Sicherheit freuen, ihren Mitarbeitern beruhigt eines dieser futuristischen Geräte an die Hand geben zu können. Bislang jedoch kommen nur Angestellte in Japan in den Genuss, denn nur dort wird DoCoMo das F903iBSC am 19. März veröffentlichen.

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