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Autor: Rene Melzer | 30.03.2007 - 11:32 | 0

Sony Ericsson HCB-120: Freisprechanlage im Retro-Look

Sony Ericsson präsentiert mit der HCB-120 eine Freisprecheinrichtung mit Bluetooth-Technologie, die nicht das Armaturenbrett, sondern den Schreibtisch schmücken soll. Der silberne Retro-Look weckt Erinnerungen an die längst vergangene Ära klotziger Radiowecker. Doch wartet das HCB-120 mit einigen spannenden Details auf, die den Bedienkomfort verbessern.

Sony Ericsson HCB-120: Freisprechanlage im Retro-Look

Eine Freisprecheinrichtung ist zwar mittlerweile in nahezu jedes Handy integriert, doch lässt deren Qualität aufgrund schwacher und zum Teil auch billiger Lautsprecher noch immer zu wünschen übrig. Außerdem muss trotzdem ständig das Handy aus der Hosen- oder Jackentasche gekramt werden. Abhilfe schafften bis jetzt nur kleine Ohrstecker mit Mikrofon-Stummel. Jetzt hat Sony Ericsson eine Freisprechanlage im Retrodesign vorgestellt, die stark an eine Gegensprechanlage erinnert, wie man sie in Filmen aus den 60er Jahren auf den Chef-Schreibtischen sehen konnte.

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Bluetooth-Freisprechanlage HCB-120

Das HCB-120 garantiert wirkliche Freiheit beim Sprechen, ohne Handy in der Hand oder Knopf im Ohr. Dafür sorgen ein Mikrofon und große Lautsprecher. Einfach auf den Schreibtisch stellen, das Handy per Bluetooth koppeln und schon können Gespräche angenommen und geführt werden. Die Freisprechanlage erkennt bis zu sechs verschiedene Mobiltelefone, damit Privates von Geschäftlichem auch strikt getrennt werden kann. Verschiedene Farben in der Anzeige, die den Telefonen zugeordnet werden, sorgen für den Überblick.

Doch nicht nur den Schreibtisch ziert das Bluetooth-Accessoir. Dank einer Befestigung für die Sonnenblende ist es auch der ideale Gefährte für lange Reisen im Auto. Der Akku versorgt das HCB-120 im Standby bis zu 100 Stunden, es soll zudem einen Telefonmarathon von bis zu 24 Stunden durchhalten. Ein Sensor erkennt die Lage des Retro-Kastens und stellt die Anzeige auf den jeweiligen Verwendungszweck (Desktop oder Auto) ein. Auf den Kopf gedreht, erinnert er allerdings mehr an eine Küchenuhr.

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