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Autor: Frank Kabodt | 20.04.2007 - 09:41 | 0

Sony Ericsson steigert Umsatz, Gewinn und Absatz in Q1 2007

Sony Ericsson konnte in den vergangenen drei Monaten vergleichen zum Vorjahr sowohl den Umsatz, wie auch den Gewinn ausbauen. Zudem legte das Joint Venture bei Absatz deutlich zu und baute dadurch seinen Marktanteil weiter aus.

Sony Ericsson steigert Umsatz, Gewinn und Absatz in Q1 2007

Sony Ericsson konnte seine Position am Weltmarkt im ersten Quartal 2007 festigen und gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum sowohl den Umsatz wie auch den Gewinn deutlich steigern - zudem legte der Absatz von mobilen Endgeräten deutlich zu und konnte nach eigenen Angaben seinen Marktanteil ausbauen. Insgesamt erwirtschaftete das japanisch-schwedische Joint Venture Einnahmen in Höhe von 2,925 Milliarden Euro, gegenüber Q1 2006 bedeutet dies ein Wachstum von 47 Prozent. Der Nettogewinn konnte um 145 Millionen Euro auf 254 Millionen Euro ausgebaut werden.

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Ebenso erfreulich entwickelte sich während der vergangenen drei Monate der Absatz, hier erreichte das Unternehmen Zuwächse von 63 Prozent auf knapp 21,8 Millionen Einheiten. Allerdings sank der durchschnittliche Verkaufspreis je Gerät (ASP) von 149 Euro auf 134 Euro, was in erster Linie mit einer Verbreiterung des Einsteiger-Segments sowie dem verstärkten Engagement in Schwellenländern begründet werden kann. Der weltweite Marktanteil legte um zwei Prozent auf acht Prozent zu. In den vergangenen Tagen hatten bereits Motorola, Samsung und Nokia ihre Quartalszahlen vorgelegt: Wie der US-Konzern mitteilte, ging der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 580 Millionen US-Dollar auf 9,4 Milliarden US-Dollar zurück, darüber hinaus verbuchte das Unternehmen einen Verlust von 181 Millionen US-Dollar. Verglichen damit sind die Ergebnisse von Samsung als positiv zu bewerten: Der Umsatz konnte um drei Prozent auf 11,5 Milliarden Euro ausgebaut werden, allerdings verzeichnete der Gewinn einen Rückgang um 27 Prozent auf 941 Millionen Euro.

Der finnische Marktführer Nokia konnte zwar seine Einnahmen um vier Prozent auf knapp 9,856 Milliarden Euro ausbauen, allerdings ging der Nettogewinn um sieben Prozent auf 979 Millionen Euro zurück. Die Ursache liegt im schwachen Handygeschäft, das einen Umsatzrückgang von fünf Prozent auf 5,583 Milliarden Euro sowie einen sinkenden Überschuss um 14 Prozent auf 936 Millionen Euro verbuchte.

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