Twitter Facebook Werde Teil der Community - Registriere dich jetzt kostenlos! | Login
 
Autor: Rene Melzer | 03.09.2007 - 10:32 | 0

Neue Fring-Version bietet immer besten Netzempfang

Fringland Ltd. erweitert den Funktionsumfang und die Kompatibilität seines Messaging- und VoIP-Clients Fring kontinuierlich. Die Version 3.23 unterstützt jetzt eine Reihe neuer Symbian-Smartphones und wechselt dank Autoroaming-Funktion im Hintergrund zwischen WLAN und Mobilfunknetz.

Neue Fring-Version bietet immer besten Netzempfang

Der kostenlose Instant-Messenger und VoIP-Client Fring wurde für neue Geräte angepasst und in seinem Funktionsumfang ausgebaut. Die jetzt erschienene Version 3.23 arbeitet mit einer Reihe neuer S60-Geräte zusammen und schaltet automatisch zwischen den verschiedenen Internetzugängen um. Fring erlaubt dem Nutzer via MSN und Yahoo, Google Talk, Skype sowie ICQ und AIM zu chatten und über das Internet zu telefonieren. Zudem sind alle VoIP-Dienste verwendbar, die das SIP-Protokoll nutzen. Neben einer Reihe von Windows-Mobile-Devices unterstützt die Software auch Geräte mit S60 und UIQ. Neu hinzugekommen sind der E90 Communicator, das 6110 Navigator, das 5500 Sport das 6120 Classic sowie das E50.

none

Das Funktionsschema von Fring

Die Software bündelt die verschiedenen IM- und VoIP-Clients in einer zentralen Kontaktliste und erlaubt die Weiterleitung von Gesprächen in andere Telefonnetze. Sie kann kostenlos auf www.fring.com bestellt werden, per SMS wird ein Downloadlink aufs Endgerät geschickt, über den das Programm heruntergeladen werden kann. Zwar können auch über die GPRS-Verbindung Internet-Telefonate geführt werden, für die entsprechende Qualität ist jedoch eine Breitband-Verbindung über WLAN, UMTS oder HSDPA notwendig, man sollte also bei seinem Netzbetreiber ein passendes Datenpaket buchen.

Hinzugekommen ist die Autoroaming-Funktion. Je nach verwendetem Gerät können Gespräche über GPRS/UMTS oder WLAN geführt werden, die Funktion überwacht kontinuierlich die verfügbaren Netze und wechselt je nach Empfangsqualität. Die Verbindungspriorität liegt auf den WLAN-Netzen, sie kann jedoch vom Nutzer geändert werden. Ebenso lässt sich die UMTS-Nutzung ausschließen. Der Wechsel zwischen den Netzen erfolgt nur, wenn gerade nicht telefoniert wird.

Artikel bewerten:
Kommentar schreiben
  1. Du bist nicht dabei?
    Werde Teil der Community
    Registriere Dich jetzt kostenlos! | Login
    Sichere Dir Deinen Usernamen, damit Deine Beiträge und Bewertungen nicht verloren gehen.
    Benutzername:
    Hinweis: Da Du nicht angemeldet bist, kannst Du hier einen alternativen Namen angeben.
    Titel: (optional)
    Kommentar:
    Bitte gib hier die Buchstaben vom nebenstehenden Bild ein.
 
Kommentare

Es wurden noch keine Kommentare abgegeben.

 
Aktuelle Geräte im Test