Wer den Begriff "Outdoor-Handy" hört, zuerst an Nokia und Siemens, die in den vergangenen Jahren für robuste Endgeräte bekannt waren. Samsung hat in diesem Segment eine Marktlücke entdeckt und bringt mit dem M110 noch im November 2007 ein neues Outdoor-Handy nach Deutschland. Die Technik ist bescheiden, dafür liegt der Preis zwischen 100 und 150 Euro.
Geländetaugliche Handys, wie sie früher von Siemens und Nokia gebaut wurden, sind heute schwer auf dem Markt zu finden - ebenso wie andere Modelle des erstgenannten Münchner Unternehmens. Diese offensichtliche Marktlücke hat Samsung erkannt und erweitert mit dem Outdoor-Handy SGH-M110 sein Produktsegment. Während der Barren im Outback beeindruckt, bewegt er sich bei der technischen Ausstattung im Einsteiger-Bereich: Ein winziges Display mit immerhin 16 Bit Farbtiefe, eine VGA-Kamera und voraussichtlich auch ein MP3-Player samt Radio locken heute keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervor. Auch mit der bescheidenen GPRS-Connectivity hinkt das Handy deutlich hinterher.
Das unempfindliche M110 hat ganz andere Qualitäten. Wie es sich für ein echtes Outdoor-Handy gehört, ist es durch seine gummierte Oberfläche um sein kratzfestes CSTN-Display nach DIN-Norm stoß-, spritzwasser- und staubgeschützt. Weitere Unterstützung bieten die integrierte Taschenlampe und die automatische Lautstärkeregulierung an, Kompass oder Wasserwaage sucht der Globetrotter dagegen vergebens. Der robuste Begleiter soll noch im November 2007 für 100 bis 150 Euro nach Deutschland kommen.
Sieht ja sehr interessant aus, das gute Stück. Vor allem für Monteure und das
generell auf Baustellen arbeitende Volk kommt solch ein Gerät sicher IMMER vor
einem super ausgestatteten Handy zum Tragen. Noch dazu gibt's inzwischen die
Multicard (O2 - o.ä. von anderen Anbietern), sodass auch 2 Geräte ohne Probleme
verwendet werden können.