Jamba hat überraschend die Vermarktung seines Handytarifes eingestellt. Wie das Unternehmen mitteilt, werden keine Neukunden mehr angenommen, Bestandskunden telefonieren allerdings zu den gewohnten Konditionen. Bei SMS-Preisen von 5 Cent eignet sich der Tarif vor allem für Vielschreiber. Wer häufig telefoniert, sollte über eine Alternative nachdenken.
Der Mobile-Content-Anbieter Jamba hat überraschend die Vermarktung seines Handytarifes eingestellt. Das vor zwei Jahren gestartete Prepaid-Angebot richtete sich vor allem an Gaming-verliebte Vielschreiber, die vorwiegend über Textnachrichten kommunizieren. Wie der Anbieter auf seiner Internet-Seite mitteilt, "können leider keine Neukunden mehr angenommen werden". Alle Bestandskunden können auch weiterhin zu den gewohnten Konditionen zum Telefon greifen.
Der Jamba-Tarif zeichnet sich durch seinen geringen SMS-Preis von 5 Cent aus, Sprachtelefonie ist im Vergleich zur Discount-Konkurrenz mit einem Minutenpreis von 25 Cent deutlich teurer. Für Gespräche mit anderen Jamba-Kunden wird der Nutzer mit 5 Cent je Minute zur Kasse gebeten. Bei Billiganbietern wie fonic, simyo oder BILDmobil telefoniert man dagegen für 9,9 und 10 Cent je Minute in alle deutschen Netze.
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