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Autor: Frank Kabodt | 13.11.2007 - 12:13 | 0

8800 Sapphire Arte: Zwei neue Luxushandys von Nokia

Nokia erweitert seine Modellreihe für Luxushandys und präsentiert mit dem 8800 Arte und dem 8800 Sapphire Arte zwei Nachfolger des Erfolgsmodells 8800. Die Handys wurden vor allem technisch überarbeitet: QVGA-Display, 3,2-Megapixel-Kamera und 1 GB Speicher machen Lust auf mehr. Allerdings haben die Modelle auch einen Nachteil - den Preis.

8800 Sapphire Arte: Zwei neue Luxushandys von Nokia

Sündhaft teure Mobiltelefone aus Finnland stammen nicht zwangsläufig von Vertu. Auch Nokia hat sich mit dem Luxus-Modell 8800 in diesem Segment etabliert, die Neuauflage als Sirocco Edition, die für 1.200 Euro wahlweise auch mit vergoldetem Gehäuse angeboten wird, verpasste dem Edelhandy ein besonders hochwertiges Erscheinungsbild. Nachdem im Oktober 2007 Bilder und technische Daten eines potenziellen Nachfolgers des 8800 im Netz kursierten, hat Nokia alle Spekulationen beseitigt und offiziell die Modelle 8800 Arte und Sapphire Arte vorgestellt. Einziger Unterschied zwischen den beiden Geräten ist die Materialwahl: Das Sapphire Arte hüllt sich in weiches Leder und nutzt als Auswahltaste einen echten Saphir.

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Nokia 8800 Sapphire Arte und 8800 Arte

Wie beim 8800 lässt sich auch bei den neuen Modellen das Display nach oben schieben und gibt das darunter liegende numerische Ziffernfeld frei. Der Bildschirm wurde überarbeitet und erhält eine Auflösung im QVGA-Format, bei einer Diagonalen von 2 Zoll. Auch die Kamera hat Nokia ausgetauscht und spendiert den neuen Geräten eine 3,2-Megapixel-Optik, das 8800 Sirocco Edition schießt Fotos mit 2 Megapixeln Auflösung. Um die Foto- und Videofunktionen ausgibig zu nutzen, haben die Modelle 8800 Sapphire Arte und 8800 Arte eine internen Speicher von 1 GB, dafür muss man voraussichtlich auf Speichererweiterung verzichten. Zur mobilen Datenübertragung funkt der Slider über UMTS, so gelangen kurze Filme und Musiktitel schnell aus dem Internet auf das Endgerät. Lokal steht zusätzlich ein microUSB-Anschluss zum Verfügung, über den auch der Akku aufgeladen wird. Eine spezielle Beschichtung der Metall- und Glasoberflächen schützt laut Nokia vor Fingerabrücken. Zwei weitere Funktionen sind ebenso verspielt wie nützlich: Durch Klopfen auf das Stahlgehäuse unterhalb des Displays wird eine Analoguhr aktiviert, Anrufe lassen sich durch seitliches Drehen des Handys stumm schalten.

Noch in diesem Jahr und somit pünktlich zum Weihnachtsfest erscheint das 8800 Arte im Handel, der Preis wird mit 1.000 Euro (netto) beziffert. Knapp 150 Euro (netto) mehr muss der gewillte Käufer für das 8800 Sapphire Arte ausgeben, wenn es im 1. Quartal 2008 in den Handel kommt. Um die hohen Preise zu rechtfertigen, packt Nokia neben dem Bluetooth-Headset BH-803 eine Ledertasche sowie einen Tischhalter in den Lieferumfang.

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