Nokia hat neben dem N96 ein weiteres Modell der Nseries vorgestellt. Das N78 vereint mobile Navigation mit anständigen Imaging-Eigenschaften und lässt beim mobilen Datentransfer kaum Wünsche offen. Das Smartphone kommt bereits im zweiten Quartal in den Handel, der Preis wird von Nokia mit 350 Euro netto angegeben.
Neben dem N96 hat Nokia auf dem MWC 2008 ein weiteres Modell für die Nseries vorgestellt. Nachdem sich die Finnen für das N95 bereits die Zusatzbezeichnung "Computer 2.0" einfallen ließen und damit auf die herausragenden technischen Fähigkeiten des Sliders hinwiesen, wird das N78 Marketing-relevant als Multimedia-Computer vorgestellt, der "die Welt von Musik, der Navigation und der Fotografie mit den Vorteilen der Mobilität verbindet". Der Barren unterstützt Nokias Musik Store, Nokia Maps und den neuen Dienst "Share on Ovi", worüber Nutzer persönliche Inhalte bereitstellen und mit anderen Anwendern teilen können.
Nokia N78: Nokia neuer
Multimedia-Computer
Hands-On
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Datenblatt | Live-Bilder
Technik hat das N78 einiges zu bieten. Der integrierte GPS-Empfänger mit Unterstützung von A-GPS und dem kostenlosen Zugang für Nokia Maps, macht das Smartphone zum idealen Begleiter in unbekannten Städten - zu Fuß wie auch im Auto. Durch die breite Connectivity von WLAN, HSDPA und EDGE ist das Internet an nahezu jedem Ort nur einen Tastendruck entfernt, multimediale Inhalte können bei günstiger Netzabdeckung in Sekundenschnelle heruntergeladen und auf microSD-Karten (bis 8 GB) gespeichert werden. Für Fotofreunde hat Nokia eine 3,2-Megapixel-Kamera integriert. Eine interessante Zusatzfunktion ist das Geotagging: Fotos werden mit Informationen zum Aufenthaltsort versehen und können besser nach ihrer Herkunft sortiert werden.
Für Unterhaltung sorgt neben dem MP3-Player ein FM-Transmitter, der Audiosignale an beliebige UKW-Empfänger sendet und die eigene Musik über das Autoradio oder die heimische HiFi-Anlage abspielt. Wer die Ohren seiner Mitmenschen schonen möchte, kann über den 3,5 mm Stecker auch herkömmliche Kopfhörer anschließen. Das N78 erscheint im zweiten Quartal 2008 für 350 Euro netto im Handel.
Wer braucht bei einem Handy schon mehr als 3 mp? Wenn ihr vernünftige Bilder
machen wollt kauft euch eine Kamera. Und auch da gilt: mit steigender mp-Zahl
nimmt die Qualität ab! Also ab 5 mp sollte ihr dann auf 'ne DSLR ausweichen.
Oder wollt ihr doch ein Handy?
@ Muhkuhboss
Kann das sein das du keine Ahnung hast, von dem was du da von
dir gibst?
Das Bild ist Scharf aber es ist stark am Rauschen, und die Bilder
wirken verzerrt.
Sag mal hast du was genommen.
Ich bin einer der wenigen
Menschen, die so etwas ja gar nicht gebrauchen können. Eine Kamera in einem
Handy.
Ich benutze eine Digital Kamera vom Canon G9, und so ein schrott mit
dem Handy, was man da produziert, damit kann man ja wohl gar nichts anfangen. So
ein Blödsinn.
Bald kommt ein Toaster mit Radio und DVB-T Empfang und dazu noch
obendrein noch W-lan und HDMI 1.3, und dann bist du wieder der Erste der am rum
nörgeln ist das das gerät keine Blueray Disc abspielt.
aber mach weiter so,
dann hab ich etwas mehr zum lachen. Es ist sehr amüsant, was du von dir
gibst.
Interpolierte Bilder sind einfach nur *****e, wem willst du damit dann
angeben. Hey guck mal ich kann mit 20MegaPixel interpoliert mit meinem Handy
Fotografieren , und du?
Das muss eine große Befriedigung für dich sein
anzugeben ohne eine Ahnung mit der Materie zu haben. Hauptsache es klingt toll.
Wegen Leute wie dich bleibt die Qualität ja schließlich auf der Stecke und
Quantität setzt sich durch. Denk mal darüber nach.
@smily n82
also 34567mega pixel sind nicht schlecht.
leider zeigt mir das
programm an, dass ich kein framework installiert hab
ich kümmer mich jetzt
darum
@philz95
ist doch gut mehr megapixel zu haben, dann kann mann eine
menschen bis zu den bakterien beobachten ;-)
@Muhkuhboss und smily N82
Was hab ihr eigentlich immer mit euren vielen
Megapixeln und Interpolation? Bringt doch nix!
@Muhkuhboss
stimmt währ für dich genau das richtige,
eine
interpolationssoftware für's symbian os für Muhkuhboss ;-)
Nachdem zu urteilen, was die aktuellen Handys mit 5 Megapixeln so an
Bildqualität liefern, sind die Kamerachips in den handyüblichen Größen im Moment
wohl tauglich für maximal 2 (!) Megapixel in einer Qualität, die dann eventuell
mit einer besseren Kompaktkamera verglichen werden kann.
Und nachdem es doch
noch Leute gibt die den Zusammenhang scheinbar nicht begriffen haben:
Wenn
man die Größe der Optik und des Sensors beibehält (wo einem beim Handy wohl
nichts anderes übrigbleibt), sinkt zwangsläufig die Lichtempfindlichkeit des
Kamerasensors je höher dessen Auflösung ist. Das liegt daran, dass das durch die
gleichbleibende Optik und Sensorgröße festgelegte immer gleichbleibende Licht
auf immer mehr Megapixel verteilt werden muss, bzw. die einzelnen Pixelsensoren
entsprechend immer noch winziger werden und damit immer noch weniger Licht
abbekommen.
Was die Hersteller deshalb tun, ist die Empfindlichkeit künstlich
per Software hochzuregeln, was zu Bildrauschen führt. Dieses kann man mit
Entrauschungsalgorythmen zwar entfernen, dadurch wird das Bild allerdings
verwaschener, und damit nicht deutlich besser als ein nicht entrauschtes Bild
geringerer Basisauflösung.
Die gleichen Probleme hat man auch im "großen"
Kamerabau, auch da gehen die Hersteller schon lange über die technisch
sinnvollen Grenzen (siehe z.B. [url]http://6mpixel.org/[/url] ), so ad absurdum wie in der
Handysparte wird das dort allerdings auch noch nicht...
Lange Rede kurzer
Sinn: Wie ich bereits am Anfang sagte, die aktuellen Sensoren sind bei Optiken
im Handyformat bestenfalls bereit für 2 Megapixel, mehr Auflösung bedeutet in
diesem Fall bei 95% der Bilder ein schlechteres Ergebnis...
Und bitte fangt
jetzt NICHT an, die Bilder der aktuellen Fotohandys mit denen der damaligen (!)
2-MPX-Handys zu vergleichen! =/