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Autor: Rene Melzer | 24.06.2008 - 07:55 | (8)

Hagenuk PocketSurfer 2: Schickes Surf-Brett im Brieftaschenformat

Hagenuk hat den PocketSurfer 2 vorgestellt. Der Folder ermöglicht das Surfen im Internet überall in Deutschland. Obwohl sich das Gerät nur per GPRS mit dem Mobilfunknetz verbindet, sollen Internetseiten in durchschnittlich fünf bis sieben Sekunden aufgebaut sein. Dafür sorgt ein Server, der alle Inhalte komprimiert.

Hagenuk PocketSurfer 2: Schickes Surf-Brett im Brieftaschenformat

Ein Internet-Gerät für die Tasche versprechen nicht nur Handyhersteller, sondern auch die Firma Hagenuk mit ihrem PocketSurfer 2. Die Anwender können ihn einfach anschalten und lossurfen, denn der Mobilfunkvertrag für das erste Jahr ist schon im Kaufpreis enthalten. Die Surfmaschine ist nur 15 Millimeter dünn, damit ist sie flacher als das E90 Communicator von Nokia und wiegt mit 174 Gramm auch weniger. Weil man mit dem Gerät nicht telefonieren kann, gehört es zu den UMPCs und Mobile Internet Devices. Der mit einem edlen Klavierlack überzogene PocketSurfer 2 ist lediglich zum Lesen von Nachrichten, für E-Mails oder zum Stöbern im Internet geeignet.

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Hagenuk PocketSurfer 2

Beste Ablesbarkeit auch bei Sonneneinstrahlung verspricht das 5,2 Zoll große, transreflexive Display mit einer Auflösung von 640x240 Pixeln. Wie beim E90 Communicator ist der Bildschirm extrem breit und nicht sehr hoch, dadurch wird häufiges Scrollen beim Lesen von Webseiten zur Pflicht. Obwohl das Gerät sich nur per GPRS mit dem Vodafone-Netz verbindet, soll sich eine Internetseite in nur fünf bis sieben Sekunden aufbauen. Dafür sorgt ein zwischengeschalteter Server, der alle aufgerufenen Inhalte komprimiert an den Pocketsurfer weiterleitet. Neben HTML stellt das Gerät auch Word-, Excel- und PDF-Dateien dar. Zum Beantworten von E-Mails hat der Hersteller eine Tastatur entwickelt, die speziell an die mobilen Bedürfnisse des Schreibers angepasst wurde. Außerdem verbaute der kanadische Hersteller Datawind einen GPS-Chip. Zusatzprogramme, etwa zur Navigation, lassen sich auf dem Pocketsurfer jedoch nicht installieren, der Empfänger kann nur zur Standortbestimmung eingesetzt werden.

Der eingebaute Akku ermöglicht einen Dauerbetrieb von bis zu fünf Stunden, im Standby schaltet sich das Gerät nach etwa 120 Stunden aus. Der Preis beträgt 249 Euro und beinhaltet auch ein Abonnement, mit dem ein Jahr lang 30 Stunden im Monat gesurft werden kann. Ab dem zweiten Jahr kostet dieses Abo 44,99 Euro jährlich. Unberechenbare Zusatzkosten müssen nicht befürchtet werden, nach Erreichen des Limits, sperrt der Mobilfunkanbieter den Zugang bis zum neuen Monat. Nutzern, die regelmäßig länger im Internet surfen, bietet Hagenuk eine Flatrate für 9,99 Euro zusätzlich pro Monat an.

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Kommentare
  1. 24.06.08 12:59 Anonymous (Gast)

    Ach da fällt mir noch auf, der Internet Tarif ohne Bündelung mit dem Gerät würde
    mich wirklich mal interessieren könnte günstig sein.

  2. 24.06.08 12:59 Varras (Advanced Member)

    Zahlen muss mann aber schon dafür.
    Es gab so was mal von 1und1, sahr nur nicht
    so schick aus.

  3. 24.06.08 12:51 Anonymous (Gast)

    Mit dem Ding kommt man immer und überall ins Internet, ohne das man bezahlen
    oder ein WLAN suchen muss. Das finde ich super. Zum surfen und emailen reicht
    die Geschwindigkeit aus.

  4. 24.06.08 10:35 Varras (Advanced Member)

    @ Mobilefreak

    Ich gebe dir recht, aber die Größe machts. Ich besitze selber
    einen Eee und den würde ich nicht immer mitnehmen weil der doch etwas unhandlich
    ist. Am besten finde ich den HTC Shift, ist zwar auch nicht gerade klein, meiner
    Meinung nach das kompakteste Umpc was es zur Zeit gibt.

  5. 24.06.08 10:06 Mobilefreak (Gast)

    Lächerlich sowas...mal ehrlich, wer kauft sich solch ein Gerät, wenn es für etwa
    150 € mehr ein eePC gibt?

    ...damit kann man nicht "nur" surfen.

  6. 24.06.08 09:54 Kim-P Höhe (Gast)

    Das sieht ja mal zusammengeschustert aus - eieiei...


    tztztz

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