Twitter Facebook Werde Teil der Community - Registriere dich jetzt kostenlos! | Login
 
Autor: Frank Kabodt | 27.06.2008 - 07:38 | 0

Vodafone-Chef übernimmt Vorstandsvorsitz bei Arcor

Ab dem 1. August führen Vodafone Deutschland und dessen Tochterunternehmen Arcor eine einheitliche Führungsstruktur ein. Ziel der Zusammenarbeit soll es sein, den Gesamtkonzern zum besten Komplettanbieter von Mobilfunk, Festnetz, Datendiensten und Breitband-Internet auszubauen. Gleichzeitig richtete sich Vodafone-Chef Friedrich Joussen in einem Brief an seine Mitarbeiter.

Vodafone-Chef übernimmt Vorstandsvorsitz bei Arcor

Vodafone Deutschland und der DSL- und Internetanbieter Arcor werden ab dem 1. August 2008 eine einheitliche Führungsstruktur auf der Ebene des Top-Managements einführen. Der CEO von Vodafone Deutschland, Friedrich Joussen, übernimmt zusätzlich den Vorstandsvorsitz bei Arcor. Der bisherige Arcor-Vorstandsvorsitzende Harald Stöber wird zu diesem Zeitpunkt von Joussen den Aufsichtsratsvorsitz übernehmen. Gleichzeitig wird die Aufgabenverteilung im Executive Committee, dem obersten Management-Gremium, bei Vodafone und Arcor zusammengeführt, so dass für beide Unternehmen eine identische Führungsstruktur besteht.

none

Vodafone-Zentrale in Düsseldorf | Quelle: Vodafone

Ziel von Vodafone und Arcor ist es, sich als bester Komplettanbieter auf dem deutschen Markt zu etablieren. Entscheidend sei daher, den Kunden integrierte Produkte aus Mobilfunk, Festnetz, Datendiensten und Breitband-Internet sowie besten Service zu bieten. Deshalb steht die frühzeitige Verzahnung in der strategischen und operativen Führung zwi­schen Vodafone Deutschland und seiner Unternehmenstochter Arcor im Vordergrund. Dabei soll unnötige Komplexität vermieden werden.

"Nach der kompletten Übernahme der Arcor-Aktien ist es jetzt wich­tig, unsere Stärken zu bündeln" sagte Joussen. "Um den integrierten Kommunikationskonzern richtig für die Zukunft aufzustellen, ist eine strategische Füh­rung aus einer Hand erforderlich. Gemeinsam wollen wir wachsen und sichere Arbeitsplätze schaffen". Gleichzeitig versprach Joussen in einem Brief an die Mitarbeiter, dass es "betriebsbedingte Kündigungen [...] im Zuge des Integrationsprozesses nicht geben" wird. Zuvor hatten sich Arbeitsnehmervertreter besorgt über die Entwicklung des Konzerns geäußert und Kündigungen in Aussicht gestellt.

Kommentar schreiben
  1. Du bist nicht dabei?
    Werde Teil der Community
    Registriere Dich jetzt kostenlos! | Login
    Sichere Dir Deinen Usernamen, damit Deine Beiträge und Bewertungen nicht verloren gehen.
    Benutzername:
    Hinweis: Da Du nicht angemeldet bist, kannst Du hier einen alternativen Namen angeben.
    Titel: (optional)
    Kommentar:
    Bitte gib hier die Buchstaben vom nebenstehenden Bild ein.
 
Kommentare

Es wurden noch keine Kommentare abgegeben.

 
Mehr Informationen
Aktuelle Handys im Test
LG Prada 3.0 Test Black is beautiful
Samsung Galaxy Xcover Test Harter Kerl mit schlappem Akku
Archos 80 G9 Turbo Test Viel Power für wenig Geld
Asus Transformer Prime Test Vier gewinnt
Nokia Lumia 710 Test Billig-Windows Phone ohne große Schwächen
Weltbild-Tablet im Test Android-Tablet für 160 Euro