Twitter Facebook Werde Teil der Community - Registriere dich jetzt kostenlos! | Login
 
Autor: Rene Melzer | 27.06.2008 - 13:25 | (2)

Nokia Supernova Edition: Das Wechsel-Cover ist zurück

Nokia hat mit Supernova eine neue Fashion-Edition vorgestellt, die der Nutzer mit wechselbaren Covern an seinen persönlichen Geschmack anpassen kann. Die ersten Geräte der Serie sind der Slider 7610, das Klapphandy 7510 und die beiden Barrenhandys 7310 und 7210.

Nokia Supernova Edition: Das Wechsel-Cover ist zurück

Wir dachten schon es sei ausgestorben, doch nun kehrt es wieder zurück: das Austausch-Cover. Nokias neue Style-Serie Supernova hebt sich vor allem durch die Möglichkeit hervor, die Gehäuseschale durch ein Exemplar zu ersetzen, das farblich am besten zu seinem Besitzer passt. Wilde Stilmixe sind dabei ausdrücklich erwünscht. Nokia beginnt die Edition mit den Geräten 7210, 7310, 7510 und 7610. Allen gemeinsam ist das Betriebssystem S40 und ihr Fokus auf musikalische Unterhaltung.

7210 7310 7510 7610 supernova edition 380px

Nokia Supernova Edition: 7310, 7210, 7610 und 7510

Wer außer Musik auch eine gute Kamera haben will, greift zum 7610 Supernova. Der Slider ist auf der Vorderseite grau oder weiß und wird mit zwei Rückencovern in verschiedenen Farben ausgeliefert. Der grauen Version kann der Nutzer eine Rückseite in Stahlblau oder Rot verpassen, die weiße Variante lässt die Wahl zwischen hellem Violett und Stahlblau zu. Das Gerät verfügt wie das 5610 XpressMusic über eine 3,2-Megapixel-Optik mit Autofokus und Dual-LED-Blitz. Videoaufnahmen sind mit VGA-Auflösung möglich und können über den TV-Ausgang am heimischen Fernseher vorgeführt werden. Der MP3-Player ist durch Extratasten an der Außenseite des Gehäuses direkt bedienbar. Alternativ zur eigenen Musiksammlung steht ein UKW-Radio zur Verfügung. Es wird allerdings eine Weile dauern, bis man sich an seinen Songs überhört hat, das Handy unterstützt microSDHC-Karten bis zu 8 Gigabyte. Eine 512 Megabyte große Karte ist zusammen mit zwei zusätzlichen Schalen im Lieferumfang enthalten. Das Modell kommt im dritten Quartal 2008 für 225 Euro netto in den Handel.

Deutlich verspielter tritt das 7510 Supernova auf. Beim Kauf hat der Nutzer die Wahl zwischen vier verschiedenen Gehäusefarben und ein zweites Cover für die Front- und Rückseite legt Nokia in den Lieferkarton. Das Klapphandy besitzt ein verstecktes Außendisplay, das erst beim Aufleuchten sichtbar wird und mit Lichteffekten auf Anrufe oder Kurznachrichten hinweist. Der Weg zur Arbeit lässt sich mit MP3-Player und UKW-Radio überbrücken und die 2-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz macht Schnappschüsse von der nächsten Party. Die von Nokia beworbene A-GPS-Lösung entpuppt sich jedoch beim genaueren Hinsehen als die von Google Maps bekannte Lokalisierung über die Standorte der Mobilfunkantennen. Die Finnen haben das jetzt auch in ihre Kartenapplikation Nokia Maps integriert. Das 7510 Supernova kommt im vierten Quartal 2008 heraus und kostet 180 Euro netto.

nokia 7310 3d-cover

Xpress-On 3D-Cover beim 7310

Das 12 Millimeter schlanke 7310 Supernova lässt sich ebenfalls auf der Vorder- und Rückseite individualisieren. Der Kunde hat die Wahl zwischen Stahlblau, Wasabi-Grün und Candy-Pink. Hinzu kommen fünf weitere Farben, die Nokia nach dem Erscheinen des Handys herausbringt. Die Cover sind aber nicht nur einfach bunt, auf ihnen ist ein Muster aufgeprägt, das für die jeweilige Farbe einzigartig ist. Der TV-Ausgang des Handys ermöglicht dem Besitzer, Fotos oder die vorinstallierten Spiele auf dem Fernseher zu betrachten, ansonsten herrscht Standardkost: MP3-Player, UKW-Radio und eine 2-Megapixel-Kamera ohne Blitz und Autofokus. Dafür ist der Preis mit 155 Euro netto erschwinglich. Das 7310 erscheint in den nächsten Tagen. Noch preiswerter ist das 7210 Supernova. Nokia bietet es ab dem dritten Quartal für 120 Euro netto an. Ob es jedoch auch auf dem deutschen Markt erscheint, ist bislang ungeklärt. Die Gehäuse des Modells sind im Vergleich zum 7310 und 7510 sehr zurückhaltend, der Hersteller bietet sie nur in Grau und Weiß an. Allerdings sorgen ein Streifen, der sich wie bei Nokias Prism-Serie um die gesamte Seite zieht, und die Tastatur für knallbunte Akzente in Blau und Pink. Die technischen Highlights sind eine 2-Megapixel-Kamera, MP3-Player und ein Radio. Die Musik kann auf bis zu 2 Gigabyte großen microSD-Karten gespeichert werden.

Kommentar schreiben
  1. Du bist nicht dabei?
    Werde Teil der Community
    Registriere Dich jetzt kostenlos! | Login
    Sichere Dir Deinen Usernamen, damit Deine Beiträge und Bewertungen nicht verloren gehen.
    Benutzername:
    Hinweis: Da Du nicht angemeldet bist, kannst Du hier einen alternativen Namen angeben.
    Titel: (optional)
    Kommentar:
    Bitte gib hier die Buchstaben vom nebenstehenden Bild ein.
 
Kommentare
  1. 27.06.08 14:38 Silas (Member)

    Fürs 3210 gabs damals wirklich tolle Wechsel-Cover, die sahen wirklich
    erstaunlich gut aus. Ausserdem waren die auch wirklich gut verarbeitet wie das
    ganze Handy. Wenn diese neuen Geräte wieder genau so gut verarbeitet sind und
    genau so gut in der Hand liegen werden die bei nem guten Preis sicher ein Renner
    in ihrer Klasse.

  2. 27.06.08 14:21 DeathAngel (Handy Profi)

    Für die jüngeren unter uns sicher reizend...

    Aber eigentlich hätte es auch
    ausgestorben bleiben können...

    Also ich persönlich brauch das nicht, hab mein
    5110 damals auch nie mit nem neuen Cover versehen...

    Andererseits kriegt man
    mit den Modellen, wenn nicht zu teuer, in PrePaid Paketen sicher wieder viele
    Neukunden ran...

antworten
 
Mehr Informationen
Aktuelle Handys im Test
LG Prada 3.0 Test Black is beautiful
Samsung Galaxy Xcover Test Harter Kerl mit schlappem Akku
Archos 80 G9 Turbo Test Viel Power für wenig Geld
Asus Transformer Prime Test Vier gewinnt
Nokia Lumia 710 Test Billig-Windows Phone ohne große Schwächen
Weltbild-Tablet im Test Android-Tablet für 160 Euro