Der für seine Feuerzeuge bekannte Hersteller BIC verkauft ab Herbst 2008 auch Handys. Das BIC Phone richtet sich an Prepaid-Nutzer, die hauptsächlich telefonieren und Kurznachrichten verschicken. Das Handy wird als Bundle mit 60 Freiminuten in allen Supermärkten und Tante-Emma-Läden in Frankreich angeboten.
Nach den Modefirmen Prada und Armani sowie der Automarke Hummer will auch der Feuerzeug-Hersteller BIC den Mobilfunkmarkt erobern. Der französische Produzent, der auch für seine Wegwerfkugelschreiber und Einwegrasierer bekannte ist, peilt allerdings eine andere Zielgruppe an als die Luxusmarken: das BIC Phone richtet sich an den Prepaid-Nutzer, der hauptsächlich erreichbar sein will und nur manchmal telefoniert oder SMS versendet.
Das BIC Phone wird anfangs ausschließlich in Frankreich angeboten. Das Paket mit einer SIM-Karte des französischen Netzbetreibers Orange wird pünktlich zum Ende der Sommerferien in allen großen Supermärkten und kleinen Geschäften, wie Tabakläden oder Zeitungskiosken, erhältlich sein. Es kostet 49 Euro und enthält 60 Freiminuten für Gespräche in alle Netze.
Im Unterschied zu seinen Einwegfeuerzeugen ist das BIC Phone mehrfach verwendbar, worauf das Unternehmen besonders hinweist. Der Akku ist aufladbar und der Nutzer kann für sein Prepaid-Konto neues Guthaben kaufen. Das wird die Kunden sehr freuen, denn der Preis von knapp 50 Euro ist selbst für ein Prepaid-Bundle ziemlich teuer. In Deutschland verkauft beispielsweise Tchibo Handys mit SIM-Karte schon für 29,95 Euro. In den USA wird das Einfachsthandy Hop-On 1900 sogar für nur 20 Dollar angeboten.
Das F3 gibts auch schon für 7€ zukaufen.
Dieses Angebot ist absolut überteuert.
Einfache Rechnung
Motorola F3 Markpreis
24,00 €; für die verbleibenden 25 € Karte von simyo oder blau bei 9 cent/Minute
kann man dann noch rd. 280 Minuten telefonieren.
Gehört in die Kategorie "Preise und Angebote die der Markt nicht
braucht"
Back to the roots. Macht weiter Feuerzeuge!