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Autor: Rene Melzer | 12.08.2008 - 18:01 | (6)

Vodafone verschlechtert Konditionen für Datentarife

Nach T-Mobile hat jetzt auch Vodafone die Konditionen für seine Datentarife zum 1. August verschlechtert. Im Unterschied zum Bonner Konzern hat der zweitgrößte Netzbetreiber die neuen Geschäftsbedingungen noch nicht öffentlich bekannt gegeben. Nur auf der Tarif-Seite im Internet wurden die Informationen und die dazugehörigen PDF-Seiten ausgetauscht.

Vodafone verschlechtert Konditionen für Datentarife
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Seit Anfang des Monats drosselt Vodafone schon nach 5 Gigabyte die Geschwindigkeit der Datenübertragung in seinen Flatrate-Optionen Mobile Connect Flat und Mobile Connect Flat Plus auf 64 Kilobit pro Sekunde. Zuvor konnten die Kunden bis zu einem Volumen von 10 Gigabyte mit voller HSDPA-Geschwindigkeit surfen und dabei Übertragungsraten von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde erreichen. Außerdem verbietet Vodafone jetzt neben Internet-Telefonaten auch Peer-to-Peer-Verbindungen und Instant Messaging. Die aktuellen Regelungen gelten seit dem 1. August für alle Neukunden und Tarifwechsler.

Am Preis für die Flatrates ändert sich nichts. Die Vodafone Mobile Connect Flat kostet weiterhin 34,95 Euro im Monat, die Flat Plus 49,95 Euro. Dazu kommen die Kosten für einen Laufzeittarif, für den ebenfalls mindestens 4,95 Euro im Monat berechnet werden. Beim Vodafone-Reseller moobicent kann der Kunde weiterhin bis 10 Gigabyte mit maximaler Geschwindigkeit surfen. Auch Peer-to-Peer-Verbindungen und Instant Messaging sind nicht verboten. Die moobicent-Flatrate kostet 29,95 Euro im Monat, ein zusätzlicher Sprachtarif ist nicht nötig.

Deutschlands viertgrößter Netzbetreiber o2 bietet immer noch eine HSDPA-Flatrate für 25 Euro an, bei der die Geschwindigkeit erst ab 10 Gigabyte gedrosselt wird. Auch sie kann nur zu einem bestehenden Mobilfunkvertrag dazugebucht werden. E-Plus und seine Marke BASE berechnen den Kunden für eine echte Flatrate ohne Bandbreitenbegrenzung ebenfalls 25 Euro im Monat. Sie kann ohne Sprachtarif gebucht werden, erlaubt aber nur UMTS-Geschwindigkeit von bis zu 384 Kilobit pro Sekunde, weil E-Plus sich mit dem Ausbau von HSPDA noch Zeit lässt.

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Kommentare
  1. 05.02.12 00:24 vodafone2012

    und das geld was wir vom kunden reinkriegen.. damit bauen wir immer weiter unser netz aus ds es so klasse is wie wir kennen. und fuer die zukunft sorgen LTE!

  2. 05.02.12 00:22 vodafone2012

    das macht vodafone schon mit einem hintergedanken.. man gibt eine gewisse menge an den kunden.. verschlexhtert das netz nicht. vorallem sogar die gedeosselte version von vodafone is besser wie base ;)

  3. 13.08.08 12:18 PimpNokia (Advanced Member)

    Base hat zwar UMTS aber kein HSDPA und das ist der entscheidene Punkt. Aber ich
    denke mal auch wenn 40 Millionen Deutsche jetzt mit HSDPA surfen würen, blieben
    doch für jeden bestimmt noch 1-2 Mbit üprig.
    Und das sollte reichen

  4. 13.08.08 10:50 Anonymous (Gast)

    In Österreich surfen die meisten via UMTS ...
    Würde eher sagen, die dt.
    Provider wollen mehr Ca$h aus den Kunden rausholen.

    Solltet ggf. über Wechsel
    nachdenken (solomo? BASE?)

  5. 12.08.08 19:38 Mr. Nice (Expert Handy Profi)

    Nicht ur Vodafone, sondern auch seit neustem T-Mobile!

  6. 12.08.08 18:35 Anonymous (Gast)

    Die Netze sind doch gar nicht dafür ausgelegt das alle surfen.
    Gruß

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