Die Bürger in Deutschland sollen besser vor Handystrahlung geschützt werden. Das Bundesumweltministerium will einen Gesetzesentwurf "zum Schutz vor nicht ionisierter Strahlung" erarbeiten. Das kündigte Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) in Berlin an. In dem Entwurf sollen die europaweit anerkannten Schutzstandards für alle Frequenzbereiche verbindlich festgelegt werden. Unter anderem sollen die bislang sehr unterschiedlichen Frequenzbereiche der Netzbetreiber zusammengelegt werden und damit die Belastung insgesamt verringert werden.
Bei der Präsentation des aktuellen Strahlenschutz-Berichtes meinte Gabriel: "Die Mobilfunkstrahlung nimmt zu. Darauf muss die Politik reagieren." Die Gefahren von Mobilfunkstrahlung sind ein heiß diskutiertes Thema und sorgen immer wieder für Verunsicherung in der Bevölkerung. Doch wissenschaftliche Beweise für die krankmachende Wirkung gibt es bislang nicht. Erst vor einem Monat hatte das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) eine groß angelegte Langzeitstudie veröffentlicht, die weder ein erhöhtes Krebsrisiko noch eine Häufung von Kopfschmerzen oder Schlafstörungen bei ausgeprägter Handynutzung feststellen konnte. Im jetzt veröffentlichten Jahresbericht wird diese Aussage jedoch relativiert. Die Erkenntnislage sei bei Kindern, die Handys nutzen, nicht ausreichend.
Das Ganze macht aber doch nur Sinn wenn du dadurch Funkmasten abschalten kannst
:D
naja das soll ja nicht unser problem sein wie das die betreiber hinbekommen
netzüberlastung kann ich mir aber nicht vorstellen immerhin hat jedes netzt
seinen eigenen funkmasten, wäre ja nicht so als ob auf einmal 20 millionen neue
kunden dazu kämen
Also das ist doch mal eine gute Nachricht.
Wenn alle Netze endlich zusammen
funkgieren.
hmmmmm aber wenn ich so überlege millionen menschen in deutschland
nutzen dann ein und das selbe netz.
Da wird es doch sicher zu Netz- und
Empfangsstörungen kommen. Schlimmsten sogar augelastet sein.
Gruß Riko90^^
Dieses Gesetz ist wieder so eine Mogelpackung. Eine merkbare Verringerung der
nachweisbaren Beschwerden durch Mobilfunik ist erst möglich wenn die Strahlung
mindestens um den Faktor 10 verringert wird. In Russland sind die Grenzwerte um
den Faktor 1000 (Eintausend) niedriger!