Werde Teil der Community - Registriere dich jetzt kostenlos! | Login
 

Umweltminister: Gesetz soll Mobilfunkstrahlung verringern

Autor: Rene Melzer | 21.08.2008 - 14:26 | (4)
Umweltminister: Gesetz soll Mobilfunkstrahlung verringern

Die Bürger in Deutschland sollen besser vor Handystrahlung geschützt werden. Das Bundesumweltministerium will einen Gesetzesentwurf "zum Schutz vor nicht ionisierter Strahlung" erarbeiten. Das kündigte Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) in Berlin an. In dem Entwurf sollen die europaweit anerkannten Schutzstandards für alle Frequenzbereiche verbindlich festgelegt werden. Unter anderem sollen die bislang sehr unterschiedlichen Frequenzbereiche der Netzbetreiber zusammengelegt werden und damit die Belastung insgesamt verringert werden.

Bei der Präsentation des aktuellen Strahlenschutz-Berichtes meinte Gabriel: "Die Mobilfunkstrahlung nimmt zu. Darauf muss die Politik reagieren." Die Gefahren von Mobilfunkstrahlung sind ein heiß diskutiertes Thema und sorgen immer wieder für Verunsicherung in der Bevölkerung. Doch wissenschaftliche Beweise für die krankmachende Wirkung gibt es bislang nicht. Erst vor einem Monat hatte das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) eine groß angelegte Langzeitstudie veröffentlicht, die weder ein erhöhtes Krebsrisiko noch eine Häufung von Kopfschmerzen oder Schlafstörungen bei ausgeprägter Handynutzung feststellen konnte. Im jetzt veröffentlichten Jahresbericht wird diese Aussage jedoch relativiert. Die Erkenntnislage sei bei Kindern, die Handys nutzen, nicht ausreichend.

Mehr Informationen
Kommentar schreiben
  1. Du bist nicht dabei?
    Werde Teil der Community
    Registriere Dich jetzt kostenlos! | Login
    Sichere Dir Deinen Usernamen, damit Deine Beiträge und Bewertungen nicht verloren gehen.
    Benutzername:
    Hinweis: Da Du nicht angemeldet bist, kannst Du hier einen alternativen Namen angeben.
    Titel: (optional)
    Kommentar:
    Bitte gib hier die Buchstaben vom nebenstehenden Bild ein.
 
Kommentare
  1. 22.08.08 20:28 dietrich

    Dieses Gesetz ist wieder so eine Mogelpackung. Eine merkbare Verringerung der
    nachweisbaren Beschwerden durch Mobilfunik ist erst möglich wenn die Strahlung
    mindestens um den Faktor 10 verringert wird. In Russland sind die Grenzwerte um
    den Faktor 1000 (Eintausend) niedriger!

  2. 22.08.08 01:58 F-rouz

    Das Ganze macht aber doch nur Sinn wenn du dadurch Funkmasten abschalten kannst
    :D

  3. 21.08.08 18:34 Anonymous (Gast)

    naja das soll ja nicht unser problem sein wie das die betreiber hinbekommen
    netzüberlastung kann ich mir aber nicht vorstellen immerhin hat jedes netzt
    seinen eigenen funkmasten, wäre ja nicht so als ob auf einmal 20 millionen neue
    kunden dazu kämen

  4. 21.08.08 15:00 Riko90

    Also das ist doch mal eine gute Nachricht.

    Wenn alle Netze endlich zusammen
    funkgieren.
    hmmmmm aber wenn ich so überlege millionen menschen in deutschland
    nutzen dann ein und das selbe netz.

    Da wird es doch sicher zu Netz- und
    Empfangsstörungen kommen. Schlimmsten sogar augelastet sein.

    Gruß Riko90^^

antworten
Aktuelle Handys im Test
Sony Ericsson Vivaz Test HD-Handy für Videofans
Samsung i8520 Beam Praxistest Android auf dem Technik-Gipfel
X10 Mini, X10 Mini Pro und Vivaz Pro Die neuen Smartphones von Sony Ericsson im Praxistest
HTC Legend Praxistest HTC killt das iPhone
First Else Praxistest Erste Eindrücke vom Highend-Handy mit Einhand-Linux
HTC Desire Praxistest Erste Eindrücke vom neuen Android-König