Twitter Facebook Werde Teil der Community - Registriere dich jetzt kostenlos! | Login
 
Autor: Rene Melzer | 28.08.2008 - 13:39 | (1)

Aiptek PocketCinema V10: Miniprojektor für Handy und Laptop

Der taiwanische Hersteller Aiptek stellt auf der IFA einen Miniprojektor im Handyformat vor. Er ist für den Einsatz bei Präsentationen im kleinen Kreis oder als Displayersatz für Handys gedacht. Auflösung und Leuchtkraft des PocketCinema V10 können allerdings nicht überzeugen. Im September kommt der Projektor in den Handel.

Aiptek PocketCinema V10: Miniprojektor für Handy und Laptop

Nach dem US-amerikanischen Hersteller 3M präsentiert das taiwanische Unternehmen Aiptek einen Projektor im Handyformat. Das Unternehmen stellt den PocketCinema V10 auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin vor, im September soll er für 350 Euro in den Handel kommen. Der Beamer ermöglicht beispielsweise Präsentationen im kleinsten Kreis, lässt sich aber auch als Displayersatz für Handys verwenden.

aiptek pocketcinema v10

Mini-Beamer: Aiptek PocketCinema V10

Der Miniprojektor passt mit 125x55x23 Millimetern Kantenlänge und einem Gewicht von 155 Gramm in jede Jackentasche. Wie 3M verwenden auch die Taiwaner die LCoS-Technologie (Liquid Cristal on Silicon), um die Leuchteinheit auf ein Minimum zu schrumpfen. Doch so gering die Maße sind, ist auch die Auflösung: Lediglich 640x480 Bildpunkte wirft der Projektor an die Wand. Diese lassen sich auf einer Bildgröße von 50 Zoll verteilen. Allerdings ist fraglich, ob die Betrachter dann noch etwas erkennen. Die Lichtstärke ist ausgesprochen gering, die verbauten LEDs schaffen nur 10 Lumen. Herkömmliche Projektoren leuchten im Schnitt mit 2.000 Lumen.

Die restliche Ausstattung ist dagegen ordentlich. Neben dem Anschluss für USB und einer analogen Videoquelle verfügt der Aiptek-Projektor über einen SDHC-Steckplatz, der auch MMC- und MemoryStick-Pro-Karten liest, sowie 1 Gigabyte internen Speicher. Er unterstützt die gängigsten Bild-, Ton- und Videoformate wie JPEG, MP3 und H.264 und verfügt sogar über eigene Lautsprecher. Der integrierte Lithium-Ionen-Akku ermöglicht allerdings nur eine Laufzeit von 45 Minuten, für längere Präsentationen muss der Pojektor an das mitgelieferte Netzteil angeschlossen werden. Im Lieferumfang sind außerdem eine Fernbedienung, ein USB-Kabel und ein Stativ enthalten.

Kommentar schreiben
  1. Du bist nicht dabei?
    Werde Teil der Community
    Registriere Dich jetzt kostenlos! | Login
    Sichere Dir Deinen Usernamen, damit Deine Beiträge und Bewertungen nicht verloren gehen.
    Benutzername:
    Hinweis: Da Du nicht angemeldet bist, kannst Du hier einen alternativen Namen angeben.
    Titel: (optional)
    Kommentar:
    Bitte gib hier die Buchstaben vom nebenstehenden Bild ein.
 
Kommentare
  1. 29.08.08 09:57 Riko90

    Hmmmmm jaaaaaa eine gute idee aber für mich ein wenig

    ZU SCHWACH!!!

    Eine
    Laufzeit von 45 Minuten das ist gar nichts, die Lichtstärke ist misserabel, und
    die Auflösung leider auch nur Mittelmäßig!

    Was das KnockOut bei mir war, ist
    der Preis 350 Euro für eib Gerät das fast nichts kann.

    Ich weiß nciht wie die
    anderen das sehen doch für mich ist das Gerät nur Geldverschwendung.

antworten
 
Mehr Informationen
Aktuelle Handys im Test
LG Prada 3.0 Test Black is beautiful
Samsung Galaxy Xcover Test Harter Kerl mit schlappem Akku
Archos 80 G9 Turbo Test Viel Power für wenig Geld
Asus Transformer Prime Test Vier gewinnt
Nokia Lumia 710 Test Billig-Windows Phone ohne große Schwächen
Weltbild-Tablet im Test Android-Tablet für 160 Euro