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Autor: Frank Kabodt | 03.09.2008 - 11:05 | (2)

Symbian: Samsung verkauft letzte Anteile an Nokia

Samsung verkauft seine Anteile am Software-Konsortium Symbian Ltd. an Nokia. Zuvor hatten bereits andere Hersteller ihre Anteile an die Finnen abgegeben. Nokia hat die Symbian Foundation gegründet und stellt sich gemeinsam mit Unternehmen der Telco- und Chip-Branche gegen Googles Betriebssystem Android auf.

Symbian: Samsung verkauft letzte Anteile an Nokia

Nokia übernimmt von Samsung die Anteile am Software-Konsortium Symbian. Das Fan-Blog symbian-freak.com schreibt, beide Unternehmen haben sich auf den Verkauf an den finnischen Konzern geeinigt. Samsung ist seit mehr als fünf Jahren mit 5 Prozent an Symbian beteiligt und das letzte Unternehmen, das außer Nokia Anteile hält. Zuvor hatten bereits andere Hersteller wie Sony Ericsson, Panasonic und Siemens ihre Symbian-Aktien an Nokia abgegeben. Insgesamt bot Nokia den bisherigen Miteigentümern 410 Millionen US-Dollar (284 Millionen Euro).

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i810 Innov8: Samsung-Smartphone mit S60

Nokia gründete mit anderen Unternehmen die Symbian Foundation. Dabei handelt es sich um eine Non-Profit-Organisation, in der Symbian und S60 zur Verfügung gestellt werden. Motorola und Sony Ericsson steuern UIQ bei und NTT Docomo Teile von MOAP(S). Daraus soll eine Plattform mit einem einheitlichen Framework für Benutzeroberflächen entwickelt werden, welche die Foundation allen Mitgliedern lizenzfrei zur Verfügung stellt.

Die Symbian Foundation ist Nokias Antwort auf Googles offenes Handy-Betriebssystem Android. Google hatte zu diesem Zweck die Open Handset Alliance (OHA) gegründet. In den kommenden Wochen erscheint als erstes Gerät das HTC Dream G1. Nokia und Sony Ericsson sind als einzige große Handyhersteller der OHA fern geblieben. Statt auf Android zu setzen, möchten sie das eigene Symbian-System weiterentwickeln.

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Kommentare
  1. 03.09.08 17:32 Anonymous (Gast)

    hardware technisch bald am ende????
    endzeitstimmung ist wohl allzeit
    beliebt.
    Die akku forschung wird so stark gefördert wie noch nie.
    Ich halte es
    durchaus für möglich das man bald auch dvbt standartmäsig verbaut. Ausserdem
    wird sich der formfaktor hady auf kurz oder lang ändern da man mit den
    momentanen optionen keine displays größer 3,5-4" ermöglichen kann. Wie die
    handys in 20 jahren aussehen wirds sich erst dann zeigen.
    Ausserdem in
    anbetracht dessen das der handypreis und verbunden damit die margen, fast nur
    von der darin steckenden hardware bestimmt wird. Ist es klar das die hersteller
    immer neue technologien verkleinern und entwickeln müssen da sonst der
    handymarkt nicht mehr lokrativ wäre.
    Immerhin kostet ein aktuelles handy meist
    zwischen 350-450 euro. Von solchen handys wie dem f3 leben die hersteller
    bestimmt nicht.

  2. 03.09.08 11:53 PimpNokia (Advanced Member)

    Und der der das beste SDK hat wird auch die besten Entwickler dazu bringen Super
    Programme für sein OS zu schreiben.
    Jetzt wird endlich der Wettbewerb auf das
    Betriebsystem ausgelassen. Denn Hardware technik sind wir sowieso bald am Ende.

    Denn die Handys sollen immer mehr können aber gleichzeitig ddünner werden und
    einen Super Akku haben.

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