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Autor: Rene Melzer | 11.09.2008 - 10:58 | (9)

Vodafone verkauft das Treo Pro exklusiv ab 170 Euro

Vodafone verkauft das Business-Smartphone Palm Treo Pro ab Mitte September. Bei gleichzeitigem Abschluss eines Vertrages ist das Treo Pro bereits ab 170 Euro erhältlich, ohne Vertrag verlangt Vodafone 499 Euro für das Handy.

Vodafone verkauft das Treo Pro exklusiv ab 170 Euro

Wie bereits angekündigt, verkauft Vodafone ab Mitte September das Smartphone Palm Treo Pro zunächst exklusiv in Deutschland. Das Smartphone kostet in Verbindung mit einem Laufzeitvertrag mindestens 170 Euro. Ohne Vertrag verlangt Vodafone 499 Euro für das Businesshandy.

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Vodafone Palm Treo Pro: ab 170 Euro

Das Palm Treo Pro ist eines der wenigen Smartphones, die über eine Volltastatur auf der Vorderseite und einen Touchscreen verfügen. Vergleichbare Modelle wie das Nokia E71 und das Blackberry Bold werden komplett über Tasten bedient. Das Smartphone von Palm unterstützt Triband-HSDPA und Quadband-GSM sowie WLAN und Assisted GPS (A-GPS). Als Betriebssystem verwendet der Hersteller Windows Mobile 6.1 in der Professional Edition. Der quadratische Touchscreen hat eine Größe von 2,5 Zoll und kann mit der Palm-typischen Auflösung von 320x320 Pixeln ein paar Bildpunkte mehr vorweisen, als die QVGA-Konkurrenz, reicht allerdings nicht an die 480x320 Pixel des Blackberry Bold heran. Auf der Rückseite ist eine 2-Megapixel-Kamera eingebaut, die weder über Autofokus noch über einen Blitz verfügt.

Der interne Speicher kann mit microSDHC-Karten um bis zu 32 Gigabyte erweitert werden. Der Steckplatz für die Karten ist unter dem Akkudeckel versteckt, lässt sich aber erreichen, ohne die Batterie zu entfernen. Eine Speicherkarte ist aber im Unterschied zu dem Nokia E71 und dem Blackberry Bold nicht im Lieferumfang enthalten. Der 1500 mAh starke Akku soll eine Gesprächszeit von bis zu 5 Stunden erlauben, die Standbyzeit gibt Palm mit 250 Stunden an. Die ebenso starke Batterie des Nokia E71 hält bei normaler Nutzung etwa eine Woche durch, während das HTC Touch Diamond oder das Samsung Omnia fast täglich an die Steckdose müssen. Auch die Entscheidung, eine separate 3,5-Millimeter-Buchse anzubieten, statt wie bei den Geräten von HTC den Kopfhörerausgang in den USB-Anschluss zu integrieren, wird die Kunden freuen.

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Kommentare
  1. 11.09.08 19:39 Anonymous (Gast)

    ich denke der große unterschied zum samsung dürfte die einfachere durchdachtere
    bedienung sein. genau daran sind (und tun es noch) viele i780 benutzer
    verzeifelt. schaut einfach mal ins samsung forum was da abgeht. zugegeben den
    meisten ärger machten wohl "umgemodelte" geräte mit qwerty.statt
    qwertz-tastatur. sprich nachträglich "eingedeutschte" händlergeräte

  2. 11.09.08 16:27 Anonymous (Gast)

    ich bin jetzt kein palmfan, hatte bisher auch keinen. aber ich finde das gerät
    wirklich sehr gut. die ausstattung in so einer kompakten hülle, das zu dem
    stylisch ist, wie ich finde.

  3. 11.09.08 13:27 MatrixFantic

    @ erraser: ist mir nicht entfallen. iphone ist es auch nicht. verstehe diese
    markentreue nicht und diesen euphorismus ebenso wenig.
    gut, dass es die
    fangemeinde freut...

  4. 11.09.08 13:00 erraser (Youngster)

    @MatrixFantic

    Stimmt schon, aber ein Palm ist eben ein Palm und kein Samsung,
    Nokia, usw.

    ;-)

  5. 11.09.08 12:51 MatrixFantic

    Sagt mal, kann es sein, dass i780 von Samsung mehr kann, aber schon in die Jahre
    kommt?
    Touchscreen und Volltastatur, WLAN und GPS, Speicherkarten austauschen
    ohne Akkudeckel zu öffnen, Office Mobile und, und, und...
    Mit der Ausstattung
    kann man heutzutage nicht nicht mehr angeben...
    Die laufen doch nur
    hinterher...

  6. 11.09.08 12:07 Mobilefreak (Gast)

    so ist's brav :D

    Die sind doch nicht ganz solche "Geier" wie T-Mobile.

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