HTC hat eine TouchFlo-Oberfläche für seine Touch-Smartphones ohne 3D-Beschleunigung entwickelt, die weniger Ressourcen benötigt. Der Nutzer muss auf einige Effekte verzichten, bekommt aber den gleichen Funktionsumfang wie bei der 3D-Version des Touch Diamond und Touch Pro.
Der Nachfolger des HTC Touch wird nicht Opal heißen, sondern Touch Viva. Das berichtet das italienische Blog Windows Mobile Italy und unterlegt die Behauptung mit einem offiziell aussehenden Foto des Gerätes. Das zeigt ein vom Distributor dopod gebrandetes Touch für den Netzbetreiber China Mobile. Außerdem ist auf dem Bild eine weitere Neuheit zu sehen: Eine TouchFlo-Oberfläche für die leistungsschwachen Geräte von HTC mit dem Namen TouchFlo 2D.
Die neue TouchFlo-Oberfläche kommt mit weniger prozessorhungrigen Animationen aus. So werden die Bilder in der Fotogalerie oder die Cover im Musik-Player nur eingeblendet, anstatt sich wie bei TouchFlo 3D von einem virtuellen Stapel nach vorne zu zoomen. Den Funktionsumfang hat HTC bei der 2D-Version erweitert. Wie ein Video auf YouTube zeigt, findet sich neben den von der 3D-Oberfläche bekannten Symbolen auf der Toolbar auch ein Button mit der Bezeichnung MapSearch. Dahinter steckt die Suchfunktion von Google Maps für das Handy. Das Kartenprogramm musste bislang extra auf den Smartphones des taiwanischen Herstellers installiert werden.
Wie so häufig, konnte ein Mitglied im Windows-Mobile-Forum xda-developers.com die Software bereits aus dem Touch Viva extrahieren und hat Screenshots davon angefertigt. Den Angaben zufolge integriert HTC auf dem vermutlich im Oktober erscheinenden Touch Viva auch den Smartphone-Browser Opera Mobile 9.5.
Wäre toll, wenn HTC auch die "alten" Touch-Modelle offiziell mit dem neuen
TouchFlo 2D versorgen würde. Ältere Geräte kriegen ja oft nur ein oder zwei
Firmwareupdates - und das wars dann...
Also mir gefällt das Design der Touch 2D besser als vom 3D. Vorallem scheint die
Reaktion doch um einiges schneller zu sein.
Ich dachte es geht um Anwendungsentwicklung und nicht was das Betriebssytem
als
Untersatz benutzt.
Die Anwendungen die ich mit dem SDK für Android testweise
mal geschrieben habe nutzten Java Code Syntax und bekannte Java
klassenbibliotheken..
Geht das 2D auc auf dem Diamond?
Vielleicht könnt eman so Akku Kapazitäten
frei bekommen bzw Akku schonender arbeiten??
Nur mal ein Denkanstoß...
Zwischen Open-Source und Close Source gibt es gewaltige Unterschiede. Oder wieso
feiert Linux und Firefox so große Erfolge. Sogar Symbian öffnert sein OS weil
Open-Source nur Vorteile hat. Windows Mobile wird früher oder später auch
nachziehen.
Android nutzt auch die C/C++ Bibliotheken.
Hättest Google
fragen sollen bevor du hier dumm fragst.
Anonymous meint wohl, das es kein großen Unterschied macht, ob man für ein Open
Source OS oder für ein Closes Source OS seine Programme schreibt, es gibt für
beides Schnittstellen und Compiler... trotzdem denk ich das Androids einfach
mehr aus der vorhandenen Hardware rausholen kann als Windows... jedenfalls hab
ich Hoffnung in Android.