Google hat die Algorithmen zur Bestimmung der eigenen Position in Google Maps verbessert. Die Funktion Mein Standort soll zukünftig noch genauer arbeiten. Der blaue Kreis um die geschätzte Position, der den Unsicherheitsfaktor anzeigt, soll in Städten kleiner sein als auf dem Land.
Google hat die Standortsuche "Mein Standort" von Google Maps für das Handy überarbeitet. Sie soll jetzt auch ohne GPS-Empfänger noch genauer arbeiten. Bislang zeigte Google Maps immer einen etwa 1 Kilometer großen, blauen Kreis um die geschätzte Position an, egal ob sich der Nutzer in einer Großstadt oder auf dem Land aufhält.
Demnächst wird der blaue Kreis in dicht bevölkerten Gebieten deutlich kleiner ausfallen und die geschätzte Position, sichtbar an dem blauen Knopf in der Mitte, besser dem tatsächlichen Aufenthaltsort entsprechen. In dünn besiedelten Gebieten soll der Kreis weiterhin etwa einen Kilometer groß sein. Die Entwickler machen sich ein einfaches Prinzip zunutze. In dicht bevölkerten Gebieten müssen die Netzbetreiber mehr Sendemasten aufstellen, um alle Nutzer ihres Netzes zu versorgen. Jede Antenne deckt dann ein deutlich kleineres Areal ab, als in dünn besiedelten Gebieten, wo nur wenige Menschen einen Mobilfunkmast benötigen. Google Maps misst die Signalstärke der einzelnen Masten um das Handy herum und schätzt so die Position des Besitzers.
Die neu entwickelten Algorithmen sollen jetzt so zuverlässig sein, dass sich der Aufenthaltsort der Person auf wenige Meter eingrenzen lässt. Für die genauere Positionsbestimmung muss keine neue Version von Google Maps heruntergeladen werden, das Update wird auf den Servern von Google vorgenommen. Da es nur neue Berechnungsformeln sind, wird das Update wohl in den nächsten Tagen auch in Deutschland erscheinen.
klöhkö
@ Htc-Nutzer: Hey, super! Vielen vielen Dank für die eingehende Schilderung der
Produkteigenschaften.
Daß die umleitende Rufnummer nicht angezeigt wird, ist
weniger problematisch (obwohl das sicher auch nicht verkehrt wäre). Aber DASS
der Anruf überhaupt umgeleitet wurde, will ich schon sehen können. Wenn ich
nämlich auf meinem Geschäftshandy einen Anruf erhalte, den ich mir von meinem
heimischen Privatanschluß habe umleiten lassen, kann ich mich gleich anders
melden, kann bei unklaren Gesprächen ohne umständliche Nachfrage ggf. den Anruf
kürzer halten (schließlich zahle ich dann die Verbindung aufs Handy) und ich
kann in geschäftlich wichtigen Situationen den Anruf vorerst ignorieren und
zurückrufen. Also ein absolut unverzichtbares Kriterium, auf daß ich bei meinem
nächsten Handy definitiv nicht verzichten werde. Immerhin ist das auch eine
fundamentale Urfunktion der Telefonie, die älter ist als das D-Netz (obwohl
gerade die früheren Handies dieses Feature noch unterstützten).
Das mit der
Ditktierfunktion ist auch ziemlich ärgerlich. Den Gesprächspartner um eine eMail
bitten ist viel zu umständlich, denn es ist ja gerade dann praktisch, wenn man
mit jemandem telefoniert, mit dem man nicht in häufigem Kontakt steht, sonst
hätte er mir die Wegbeschreibung, Öffnungszeiten, eMail-Adresse (!) oder
Artikelabmessungen sicher schon gemailt.
Nochmals besten Dank für Deine
Bemühungen :o)
@Robb
Bei umgeleiteten Anrufen ist nur die Nummer des Anrufsinitiators
erkennbar. Das das Telefonat umgeleitet wird ist nicht zu erkennen.
Bei der
Auflistung der Anrufe in Abwesenheit wird ebenfalls nicht erkenntlich, dass es
sich dabei um einen umgeleiteten Anruf handelt.
Cell-Broadcast Nachrichten
sind meines Wissens erweiterte Sms, die einen klardefinierten Infogehalt haben,
der vorher vom Nutzer festgelegt wird, wie z. b. das Wetter, Sport oder
ähnliches. Da ich solche Infodienste bisher nicht genutzt habe kann ich Dir
darüber nichts sagen.
Jedoch kannst Du alternativ RSS-Feeds über das Internet
abonieren. Die sind ebenfalls kostenlos, es fallen, falls kein Datenpacket/-flat
beim Anbieter gebucht ist, jedoch Datenkosten an.
Der Orbit 2(HTC Touch
Cruise) besitzt an der Aussenseite eine Taste, die man mit einer
Diktiergerätfunktion belegen kann, und man kann so die Aufnahmefunktion aus
jedem Menupunkt heraus mit einem Klick starten. Mir war es jedoch nicht möglich
Gespräche darüber mit zu schneiden.
Alternativ kann man jedoch im
Freisprechmodus eine Notizfunktion starten, die es einem möglich macht eine
Rufnummer, Emailadresse oder eine kurze Notiz mit dem Stylus zu verfassen, ohne
dabei die virtuelle Tastatur benutzen zu müssen.
Man kann alternativ auch
wichtige Informationen aus einer Email heraus kopieren und in ein Textdokument
übertragen, das wiederrum mit dem Pc synchronisiert werden kann.
Wenn Du
aus beruflicher Sicht wichtige Informationen unterwegs sichern musst, dann bitte
Geprächspartner darum Dir diese per Email zu zu senden, um sie dann auf oben
beschriebenen Weg abzuspeichern.
Ich hoffe ich konnte Dir ein wenig helfen.
@ Htc-Nutzer: Vielen Dank für den Tipp. Das ist vielleicht wirklich eine Idee.
Auf die schnelle fallen mir noch ein paar andere Kriterien ein... Wenn Du Zeit
hast, könntest Du mir hierzu vielleicht auch noch schreiben, wie sich
Windows-Mobile hierbei verhält!?:
a) Wenn ein umgeleiteter Anruf eingeht,
bleibt die entsprechende Kennzeichnung für die Dauer des Klingelns sichtbar?
(Wie schon gesagt wurde: SE-Geräte und einige Nokias zeigen das nur die ca. eine
Sekunde lang an)
b) Sind auch gelistete Anrufe in Abwesenheit ggf. als
umgeleitet erkennbar?
c) Kann man Cell-Broadcasting-Nachrichten im
Standby-Display dauerhaft anzeigen? (Das immerhin geht noch bei vielen,
allerdings scrollen bei SE-Geräten selbst kurze CB-Nachrichten durch, sodaß sie
für die hälfte der Zeit nicht sichtbar sind)
d) Kann man einen
Gesprächsmitschnitt (Diktiergerätefunktion) auf einen Hotkey legen, sodaß man
mit einem einzigen (!) Klick die Aufnahme starten kann?
Für die Beantwortung
dieser spezifischen Fragen bedanke ich mich schon mal recht herzlich und wünsche
einen schönen Abend :o)
@Robb
Ich weiß nicht wie du zu Windows-Mobile Geräten stehst. Ansonsten kann
ich Dir aus meiner Erfahrung mit diesen Geräten, dazu raten. Alle meine Geräte
kommen mit der Funktion zurecht(HTC Touch Diamond, Xda Orbit 2, Samsung Omnia),
bei einigen besteht zudem der Vorteil, dass man GPS aktivieren kann. Ich greife
selber sehr oft auf Google Maps zurück.
Der Email-Client funktioniert
einwandfrei, unentbehrlich für berufliche Zwecke.
Die Displaybeleuchtung lässt
sich bei allen frei wählen in einem Rahmen bis fünf Minuten im Akkubetrieb, dazu
kann man dass selbstständige Abschalten komplett deaktivieren(auch im
Akkubetrieb). Andersherum formuliert Du hättest ein permant beleuchtetes
Display.
Ich weiß nur noch von einem weiteren Gerät das all diese Funktionen
erfüllt und das ist das iPhone 3G.
Aber das ist ja bekanntlicherweise nicht
jedermanns Sache.
Wenn du ernsthaft darüber nachdenkst Dir ein neues Gerät zu
kaufen,dass auch mit anderen Anwendungen zurechtkommt, dann kann ich Dir
Windows-Mobile-Geräte guten Gewissens empfehlen.
das wäre schon gut!