Mobile Datenumsätze sollen laut einer Studie von Goldmedia, die im Auftrag des BITKOM durchgeführt wurde, in den kommenden Jahren stark zulegen. Die Analysten erwarten eine Verdreifachung der Datenumsätze auf 5,7 Milliarden Euro, ausgenommen sind SMS und MMS. Ausschlaggebend für den Erfolg sind neben hochwertigen Diensten und Endgeräten vor allem niedrige Preise.
Die Umsätze aus mobilen Datendiensten steigen bis 2012 bundesweit auf 5,7 Milliarden Euro. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie "Mobile Life 2012" des BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien), die vom Beratungsunternehmen Goldmedia durchgeführt wurde. Verglichen mit den 1,6 Milliarden Euro im Jahr 2007 wäre das eine Verdreifachung innerhalb von fünf Jahren. Die Datenumsätze enthalten keine Einnahmen aus SMS und MMS.
Die Analysten schätzen, dass 2012 etwa 60 Prozent der Mobiltelefone in Deutschland über UMTS funken. "Datendienste sind der Turbo im mobilen Internet", stellt BITKOM-Vizepräsident Achim Berg fest. Eine wichtige Rolle sollen mobile Business-Anwendungen und Unterhaltung spielen: "Allein Mobile Video, Mobile Games, Mobile Music und Mobile Advertising werden 2012 ein Marktvolumen von rund 740 Millionen Euro erreichen", erwartet Goldmedia-Geschäftsführer Dr. Klaus Goldhammer. Ein Großteil der mobilen Unterhaltung soll mit Werbung finanziert werden. So verdreifachen sich die Netto-Erlöse aus Handy-Werbung von 96,9 Millionen Euro in 2008 auf etwa 300 Millionen Euro im Jahr 2012. Wie beim werbefinanzierten Fernsehen können mit den Einnahmen aus Werbung kurzweilige Datendienste günstiger angeboten werden. Die Marktforscher erwarten, dass vor allem bei den heute unter 30-Jährigen die Nutzung des Handys enorm steigt.
Im September stellten die Marktforscher von Innofact in einer Studie fest, dass jeder Fünfte in Deutschland mit dem Handy im Internet surft. Fir die Untersuchung zwei.null.trends wurden 1001 Internetnutzer befragt. 38 Prozent der Befragten sind am mobilen Internet nicht interessiert, vor allem Frauen sehen darin keinen Nutzen. Besonders beliebt sind E-Mails, Nachrichten und Wetterberichte. Mobiles Fernsehen, soziale Netzwerke und Geotagging werden auf dem Handy kaum genutzt. Ein Grund für die Zurückhaltung sind vor allem die Kosten für den mobilen Datentransfer. Erst wenn sie in den kommenden Jahren sinken, kann mobiles Internet auf dem Handy erfolgreich werden.
Ich spare in dem ich vieles selber mache Tapezieren, Terasse bauen,
Gasheizung/Motorrad warten, Haus isolieren usw. Da spare ich jede Stunde die
ich selber Handanlege 50 Euro und mehr.
??? du sparst am Urlaub, Klamotten nur wegen deinem Handy???? vergiss nicht zu
Essen....
Meine monatlichen Datenkosten betragen €2,50 für Websurfen und emailen auf dem
Handy. Die kann ich gern verdreifachen.
Meine Theorie: Wenn die Dienste besser werden, sind mehr Nutzer bereit, dafür
Geld auszugeben. Dass es in anderen Bereichen dann gespart werden muss, is klar.
Bei mir wäre es beim Urlaub oder bei technischen Spielereien und Klamotten.
Mal ne bescheidene Frage wenn der Umsatz sich verdreifacht wo kommt denn das
Geld dafür her und wo wird dann weniger ausgegeben. Ist das vielleicht wie bei
den Ladenöffnungszeiten, daß die Menschen einfach mehr ausgeben (Scherz).
Jetzt
mal eine Frage an alle wo spart ihr um euch ständig Handys und Internet leisten
zu können.
Gröööl... ich vergess sicher net zu futtern. Und nur weil ich an etwa spare,
heißt das nicht, dass ich gar nicht mehr konsumiere. Natürlich geht nicht mein
ganzes Geld fürs olle Handy drauf. Wäre ja traurig.... Und Urlaub mag ich
sowieso nicht. Ist reine Geldverschwendung: Nach zwei Wochen bin ich wieder
zuhause, 1000 Euro sind weg und ich hab außer ein paar Erinnerungen und einigen
Kilos mehr auf der Hüfte nix mehr davon. Dann lieber etwas materielles kaufen.
Hat man langfristig mehr von.