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Xiaomi Mi Mix, Galaxy A3/A5, Galaxy S7, Android-7-Updates
 
AM Thema vom 30.01.2017

Liebe Leserinnen und Leser,

ab dem kommenden Freitag werden das Galaxy A3 (329 Euro) und das Galaxy A5 (429 Euro) des 2017er-Jahrgangs im deutschen Handel erhältlich sein. Wir werden beide neuen Samsung-Smartphones jetzt ausführlich testen und euch dann zum Verkaufsstart über ihre Stärken und Schwächen berichten sowie wie üblich eine Empfehlung zum oder gegen den Kauf dieser Geräte geben. Im Unboxing hinterlassen Galaxy A3 und Galaxy A5 für 2017 schon mal einen tollen Eindruck: Ihr Gehäuse wirkt durch den eingefärbten Metallrahmen, die gerundeten Längsseiten an Vorder- und Rückseite sowie die tiefergelegte Kamera wie aus einem Guss, die Verarbeitung ist auf genauso hohem Niveau wie bei dem Flaggschiffmodell Galaxy S7 (Edge). Neben der ungewöhnlichen Positionierung der Lautsprecher erlebten wir aber noch eine weitere Überraschung: Leider bringt Samsung beide edel wirkenden Mittelklasse-Smartphones noch mit Android 6.0 Marshmallow heraus. Hier gehts zu den Galerien mit den Unboxing-Bildern:

In der vergangenen Woche hat Samsung mit der Verteilung des Updates auf Android 7.0 Nougat für Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge begonnen. Derzeit trifft die neue Firmware auf Smartphones mit Vodafone-Branding ein und bringt denen die neue Sprachtechnik Crystal Clear bei. Mit Android 7.0 kommt unter anderem im Vergleich zu Touchwiz schlankere und weniger verspielte Benutzeroberfläche Grace UX auf das das Galaxy S7 (Edge). Zu den weiteren Neuerungen gehören der Performance-Modus, der verbesserte Stromsparmodus Doze sowie neue Funktionen des Always-on-Displays.

Früh dran ist Samsung mit dem Nougat-Update für das Galaxy S7 (Edge) nicht. Immerhin lieferte Google die neue Betriebssystemversion bereits im August vergangenen Jahres an Nexus-Smartphones aus. Auch für das Moto Z, das LG G5 sowie das OnePlus 3 und das OnePlus 3T hatte die Verteilung von Android 7 Nougat schon vor dem Jahreswechsel begonnen. Manchen anderen Android-Herstellern sieht man zwar das Bemühen an, Updates auf die neue Android-Version möglichst zügig auszuliefern. Doch unter Zeitdruck leisten sie sich Fehler. So wie jetzt Sony, HTC, ZTE, Asus, die ihre jüngsten Android-Updates für einzelne Smartphone-Modelle wieder gestoppt oder den Roll-out auf später verschoben haben. Mit der Diskrepanz zwischen dem Anspruch von Google, den Erwartungen der Nutzer und der Leistung der Hersteller von Android-Smartphones befassen wir uns in diesem Artikel.

Das Xiaomi Mi Mix fasziniert: Ein Display, das sich so konsequent über die Vorderseite des Smartphones ausbreitet, gibt es sonst nicht. Die Frontkamera ist mangels Platz an den etwas breiteren Rand unterhalb des Bildschirms gewandert, statt einer herkömmlichen Hörmuschel gibt es einen piezoelektrischen Telefonlautsprecher. In unserem ausführlichen Test liefert das ab 700 Euro teure Phablet eine starke Performance und lange Akkulaufzeiten, während es leichte Schwächen bei den Kameras offenbart. Steffen war schon nach dem ersten Hands-on (zum Video) nicht restlos überzeugt: Man dürfe die Nachteile von Größe, Design und Material nicht vergessen, schreibt er. Die glänzende Keramikoberfläche ziehe Schlieren und Fettspuren geradezu an, die Oberfläche sei extrem glatt. Das Xiaomi Mi Mix rutsche so schnell mal aus der Hand oder vom Tisch. Da der chinesische Hersteller das XXL-Smartphone nur für seinen Heimatmarkt vorgesehen hat, ist es aus Deutschland wie unser Testgerät nur über einige Online-Shops und meist mit angepasster Software erhältlich.

Am 27. Januar 2010 stellte Steve Jobs das erste iPad mit dem immer noch für Apple-Tablets typischen 9,7-Zoll-Display sowie der vom iPhone bekannten iOS-Oberfläche und Multitouch-Bedienung vor. Das Gerät sollte nach Vorstellung von Jobs sollte größen- und funktionsmäßig die Lücke zwischen Smartphone und Laptop füllen. Nach anfänglichem Tablet-Boom denken inzwischen viele Nutzer anders und setzen für viele einst von Jobs dieser Gerätekategorie zugewiesene Anwendungen auf das Smartphone bzw. Phablet. Ein neues Tablet kaufen sich die Anwender zudem seltener ein neues Smartphone. Deshalb muss auch Apple das iPad immer wieder neu erfinden. Wie sich das iPad gewandelt hat, beschreiben wir ihn unserem Rückblick auf "7 Jahre iPad". Nostalgiker können sich in dem Artikel auch noch einmal die damalige Keynote anschauen, in der Jobs das erste iPad vorstellte.

Eine Bandbreiten-Drosselung ab einem bestimmten Datenvolumenverbrauch ist in Internet-Tarifen deutscher Mobilfunkprovider gang und gäbe. In manchen Smartphone-Tarifen der Mobilfunkbetreiber O2 und Vodafone sowie von zahlreichen Mobilfunkmarken des Providers Drillisch können jedoch durch eine sogenannte "Datenautomatik" Mehrkosten entstehen. Nicht immer ist das den Kunden bewusst. Wir zeigen euch, wie ihr eine Datenautmatik erkennt und richtig nutzt, um unerwartete Zusatzkosten zu vermeiden.

Die Auflösung des Bilderrätsels aus AM Thema 46: Wir zeigten euch das neue Honor 6X mit zwei Lochrastern und Micro-USB-Anschluss an der Unterkante sowie gerundeten Kanten an Vorder- und Rückseite. Und welches Gerät seht ihr hier?

Wir wünschen euch einen schönen Start in die Woche. Areamobile findet ihr auch bei TwitterFacebook, Google+ und Instagram. Wenn ihr unseren Newsletter weiterempfehlen möchtet: zur Anmeldung geht's hier.



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