Twitter Facebook Werde Teil der Community - Registriere dich jetzt kostenlos! | Login

Handy Strahlung birgt keine Gefahren für die Gesundheit

Vieltelefonierer mit dem Handy können aufatmen: Handy Strahlung sorgt für kein erhöhtes Krebsrisiko oder andere gesundheitliche Beeinträchtigungen. Dies ergab eine Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz.

Lange Zeit war man von einer Gefährdung durch Mobilfunk ausgegangen; zahlreiche Bürgerinitiativen hatten gegen die Aufstellung weiterer Masten protestiert. Mobilfunkmasten standen und stehen besonders wegen ihrer hochfrequenten elektromagnetischen Felder im Visier. In Deutschland liegen in Handynetzen die Frequenzen zwischen 900 und 1800 Megahertz.

Handy Strahlung wurde lange Zeit für Krebs, für Hirntumore, für ein geschwächtes Immunsystem, für Schlafstörungen und ein Aufbrechen der Blut-Hirn-Schranke verantwortlich gemacht. Die Blut-Hirn-Schranke hat die Aufgabe, dass keine schädigenden Stoffe auf das Gehirn übertreten. Auch hier sieht das Bundesamt für Strahlenschutz nach mehreren Studien keine Gefahr, dass die Handybenutzung die Blut-Hirn-Schranke beeinträchtigen könnte: In der Nähe der Antenne ist die Strahlung am größten, das ist bekannt. Weil die Handys direkt ans Ohr gehalten werden, befinden sich Augen und Gehirn in Nähe der Antenne. Hierbei kommt es zu einem thermischen Effekt, das heißt, dass ein Teil der Mobilfunkstrahlen vom Gewebe aufgenommen wird und dieses aufheizt. So wird zum Beispiel vor allem schlecht durchblutetes Gewebe wie das Augeninnere aufgeheizt; ebenso wie das Ohr, allerdings hat der Aufenthalt im Freien an einem heißen Tag dieselbe Konsequenz. Insiderkreise haben für die Erhöhung um einige Celsius-Grade durch Handys am Kopf den Begriff „Wollmützeneffekt" geprägt.

Ein weiteres Ergebnis: Selbst bei einer Basisstation auf dem Dach droht keine Gefahr. Die Abstrahlung erfolgt in horizontaler Richtung, das heißt, unter der Antenne befindet man sich in einem Funkloch, es sei denn, ein Teil der Wellen wird reflektiert, beispielsweise von einer Hauswand.

Nach einer Statistik hat jeder vierte Deutsche Angst, dass ihn Mobilfunkmasten und Handy Strahlung krank machen. Die Verantwortlichen betonen aber immer wieder nachdrücklich, dass die Mobilfunk-Grenzwerte zum Schutz der Bevölkerung reichen. Momentan fehlen den Forschern noch Langzeitergebnisse, Sie raten deshalb, die Strahlenbelastung so weit wie möglich zu reduzieren. Um der Handy Strahlung zu entgehen, sollte man lieber das Festnetz benutzen, das Handy nicht angeschaltet neben das Bett legen oder eine Freisprecheinrichtung benutzen.       

Handytarife
Tarifrechner starten:
Handyrechnung:
Tarife:
Handy:
Anbieter:
 
m.areamobile.de


AreaMobile für unterwegs.

Ob auf dem Handy, PDA oder Blackberry mit der mobilen Version bist Du immer gut informiert. Die neuesten Tests, die letzten News und dazu die Leserkommentare lassen sich übersichtlich von unterwegs abrufen. mehr zu m.areamobile.de
Ratgeber