Twitter Facebook Werde Teil der Community - Registriere dich jetzt kostenlos! | Login

Rufnummer mitnehmen: Preise und Infos zur Rufnummernmitnahme

Viele Kunden möchten ihre Rufnummer mitnehmen, wenn sie den Anbieter wechseln. Wer den Handyvertrag bei einem neuen Mobilfunkanbieter unterschreibt, kann die Rufnummer mitnehmen und so den Aufwand sparen, alle Kontakte über eine neue Nummer zu informieren.

Die Rufnummer mitnehmen ist heute ganz einfach. Noch vor Kurzem war das aber nicht möglich oder viel teurer, weshalb viele Kunden vor dem Anbieterwechsel zurückschreckten. Wer einen Handyvertrag abschloss, bekam vom Anbieter eine Handynummer und eine Netzvorwahl zugeteilt. Früher hieß das, wenn ein Anbieterwechsel vorgenommen wurde, stand auch eine neue Handynummer ins Haus und die musste erste einmal im Kunden- oder Freundeskreis publik gemacht werden. Allein die Scheu vor diesem zeitlichen Aufwand brachte viele Kunden dazu, dem Anbieter treu zu bleiben, auch wenn zahlreiche Mitbewerber deutlich günstigere Konditionen versprachen. Heute kann man zu deutlich besseren Konditionen die Rufnummer mitnehmen.

Nur wegen der Handynummer dem Anbieter verbunden zu bleiben, ist nicht mehr notwendig. Denn heute kann jeder Handynutzer seine Rufnummer mitnehmen. Wer den Anbieter wechselt, kann nun die Rufnummer portieren lassen und ist somit über die bekannte Rufnummer erreichbar, kann aber trotzdem durch den neuen Handyvertrag bares Geld sparen. Beachtet werden muss, dass die Rufnummernmitnahme nur dann möglich ist, wenn eine fristgerechte Kündigung des Handyvertrages unter Einhaltung der Kündigungsfrist erfolgt. Wer eine Möglichkeit hat, vorzeitig aus dem Vertrag auszusteigen, hat keine Chance, die Rufnummer portieren zu lassen. Mit der Kündigung bzw. dem neuen Vertragsabschluss muss der Kunde zudem auf seinen Wunsch hinweisen, die Rufnummer mitnehmen zu wollen.

Nicht nur für die Vertragskündigung gilt es Fristen einzuhalten, auch die Mitnahme der Rufnummer findet nur erfolgreich statt, wenn hier Fristen eingehalten werden. Frühestens vier Monate vor Ablauf des Vertrags sollte somit die Kündigung inklusive der Mitteilung, die Rufnummer mitnehmen zu wollen, beim alten Vertragspartner erfolgen. Theoretisch kann die Mitteilung, die Rufnummer portieren zu wollen, bis zu einem Monat vor Vertragsende noch vom Kunden an den alten Anbieter übermittelt werden. Die Rufnummern werden nämlich in der Regel erst nach einem gewissen Zeitablauf wieder neu zugeteilt. Auf den letzten Tag noch die Mitteilung an die Anbieter zu schicken ist aber eine riskante Lösung für den Erfolg und so sollte ein Mittelwert von drei Monaten eingehalten werden und Vertragskündigung und Rufnummermitnahme zeitgleich beim alten Anbieter eintreffen.

Wer seine alte Rufnummer mitnehmen möchte, sollte auch an die Kosten denken. Die Mitnahme der Rufnummer ist nämlich mit Kosten belegt, die zwischen den einzelnen Anbietern variieren, sie darf aber höchstens mit Gebühren in Höhe von rund 31 Euro belegt werden. Interessant ist, dass ein Wechsel von der Prepaid-Karte zum Festvertrag beim gleichen Anbieter keine Kosten bringt, wenn gewünscht wird, die Rufnummer mitnehmen zu lassen. Oftmals werden sogar noch vorhandene Guthaben auf den Festvertrag überschrieben.

Handytarife
Tarifrechner starten:
Handyrechnung:
Telefonverhalten:
Tarife:
Handy:
Anbieter:
 
m.areamobile.de


AreaMobile für unterwegs.

Ob auf dem Handy, PDA oder Blackberry mit der mobilen Version bist Du immer gut informiert. Die neuesten Tests, die letzten News und dazu die Leserkommentare lassen sich übersichtlich von unterwegs abrufen. mehr zu m.areamobile.de
Ratgeber