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Autor: Stefan Schomberg 25.10.2015 - 16:36 | 5

Samsung Gear S2 Testbericht

Samsung Gear S2 (Classic) Test: Die schicke Lünette macht neuGEARig auf mehr

Samsung gehört zu den fleißigsten Smartwatch-Herstellern, so richtig Erfolg verzeichnete man damit bislang aber vermutlich nicht. Ob das daran liegt, dass die Modelle optisch alle wenig mit echten Armbanduhren zu tun hatten? Dann könnte sich das mit der neuen Samsung Gear S2 ändern, denn hier setzt der Hersteller erstmals auf ein rundes Display.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Smartwatches polarisieren: Manche finden sie super praktisch, andere überflüssig, die meisten zu dick, groß und den Akku zu schwach. Und vom Preis wollen wir erst gar nicht reden - 300 Euro und mehr ist selbst vielen Interessenten, die durchaus einen Vorteil der schlauen Uhren sehen, zu viel Geld. Aber hier wird es hoffentlich wie bei Smartphones sein: Im Laufe der Zeit werden sie besser, gleichzeitig aber günstiger. Und bis dahin macht Samsung mit der Gear S2 und der Gear S2 Classic im Test eine ziemlich gute Figur. Zumindest bei der Qualität. Einen großen Anteil daran haben auch die Lünetten mit ihrer cleveren Funktion - dazu aber später. Hier soll es jetzt erst einmal um Design gehen - und da gibt es sehr unterschiedliche Meinungen bei den beiden Gear-S2-Modellen.

Samsung Gear S2 Unboxing | (c) Areamobile

Im Test: Samsung Gear S2 und...

Samsung Gear S2 Classic Unboxing | (c) Areamobile

... Samsung Gear S2 Classic | (c) Areamobile

 

In der Redaktion fand die Hälfte der Redakteure die normale Version schicker, die andere Hälfte die Classic-Variante. Dabei sind sich beide Modelle eigentlich sehr ähnlich. Die normale Samsung Gear S2 im Test wirkt sportlicher, aber auch etwas technischer und futuristischer, während die Classic sich eher an - wie der Name schon nahelegt - klassischen Uhren orientiert. Beide Modelle weisen beim Design zwei Hauptunterschiede auf: Das Armband ist bei der normalen Variante nicht nur aus Kunststoff, sondern wird zur Uhr hin auch schmaler und ist fließend über einen speziellen Mechanismus mit der Uhr verbunden. Ein einfacher Austausch gegen Standard-Armbänder ist also nicht möglich. Zudem ist die Form dieses Armbands stark vorgekrümmt, man kann die Uhr also nich tflach auf den Tisch legen. Die Classic-Version setzt hingegen auf ein standardisiertes 20-Millimeter-Armband aus Leder mit feiner Naht, das auf herkömmliche Weise mit den bekannten Metallstiften befestigt wird. Wer will kann es gegen Armbänder vom Uhrengeschäft um die Ecke tauschen. Der zweite Unterschied bezieht sich auf die Lünette, also den Rahmen um das runde Display. Bei der Standard-Version ist er glatt und schnörkellos, außen glänzend und obenauf matt. Bei der Classic-Version setzt Samsung auf auf eine eloxiert-glänzende Oberfläche, zudem weist die Lünette außen viele kleine Kerben auf, die ihr entfernt das Aussehen eines Zahnrades oder Sägeblattes geben. Dadurch ist sie griffiger.

Samsung Gear S2 Classic Unboxing | (c) Areamobile

Samsung Gear S2 Classic - Hauptunterschied ist...

Samsung Gear S2 Classic Unboxing | (c) Areamobile

... das Armband und die andere Lünette | (c) Areamobile

 

Aber genau an diesem Design scheiden sich die Geister. Wegen der fließenden Formen fanden viele Testpersonen die normale Version schicker, aber gerade in der weißen Version erinnerte sie andere an billige Pulsmesser aus dem Supermarkt. Die Samsung Gear S2 Classic wurde von manchen Nutzern als edel empfunden, anderen gefiel der Glanz des Gehäuses und der Lünette gar nicht, weil es nicht zum klassischen Look passe und das hochwertige Metall dadurch fast schon wieder wie Kunststoff aussehe. Einig waren sich aber alle Beteiligten über die Verarbeitungsqualität der runden Edlestahlgehäuse: Sie wurde insgesamt als herausragend bezeichnet. Das gilt sowohl für das Gehäuse an sich, als auch für die beiden Hardware-Tasten an der rechten Seite und die drehbare Lünette. Drehbar? In der Tat - DER große Unterschied zu allen bisherigen Smartwatches auf dem Markt ist die drehbare Lünette, über die die Uhr - abgesehen vom Touchscreen - gesteuert werden kann. Das fühlt sich bei der Gear S2 auch richtig gut an, der Widerstand ist genau richtig gewählt. Mit jedem Homescreen, den man dabei wechselt, rastet das Drehrad leicht ein - nahezu perfekt.

Samsung Gear S2 Unboxing | (c) Areamobile

Die Samsung Gear S2 kommt nicht mit Standardarmbändern, bietet...

Samsung Gear S2 Unboxing | (c) Areamobile

... aber ansonsten die gleiche Technik wie etwa den Pulsmesser | (c) Areamobile

 

Bleibt von den Hauptkritikpunkten an aktuellen Smartwatches beim Thema Design eigentlich nur noch die Größe und die Dicke. Beim Thema Größe ist sich Samsung sicher: Kleiner ist besser. Zumindest könnte man das glauben, denn durch das mit 1,2 Zoll kleine Display und die gesamte Formgebung wirkt die Samsung Gear S2 insgesamt filigraner als die Konkurrenz - dabei ist das tatsächlich gar nicht so. Das Classic-Modell ist 40 Millimeter breit, das normale Modell 42 Millimeter - das trifft auch auf die Huawei Watch zu, ebenfalls auf auf die kleinere Version der Motorola Moto 360 (2015) und auch noch einige andere Smartwatches bewegen sich in diesen Größenmaßen. Auch mit 11,4 Millimeter Bautiefe ist die Samsung-Uhr auf einem Level mit der Konkurrenz und auch das Gewicht mit um die 60 Gramm bildet hier keine große Ausnahme.

Display-Größe und -Qualität

Samsung Gear S2 Classic Unboxing | (c) Areamobile

Das Display ist scharf genug | (c) Areamobile

Das Display der Samsung Gear S2 im Test misst 1,2 Zoll und bietet eine Auflösung von 360 x 360 Pixel. Damit bietet es eine Bildschärfe von guten 302 Pixel pro Zoll (PPI) - kein herausragender Wert, denn die Konkurrenz bietet auf dem Papier teilweise etwas mehr, aber auch kein schlechter. Wer einzelne Bildpunkte sehen will muss sich zumindest anstrengen, bei beleuchtetem Display ist das kaum möglich. Dafür gefallen die satten Farben, die der AMOLED-Screen bietet. Die Helligkeit geht voll in Ordnung, liegt aber naturgemäß leicht unter LCD-Leuchtkraft. Zudem ist wie immer bei dieser Display-Technik die Ablesbarkeit auch bei sehr flachen Blickwinkeln hervorragend. Dabei fällt allerdings auf, dass die Darstellungsfläche bei direkter Draufsicht recht tief zu liegen scheint, mit zunehmend flachen Winkeln wirkt die Darstellungsebene zum Schluss sogar fast ganz oben am Glas zu liegen.

Ebenfalls positiv und - zumindest im weitesten Sinne - indirekt mit dem Display zusammenhängend: Die Armbewegungen, die den Screen automatisch beleuchten, werden hervorragend bei der Gear S2 erkannt, teilweise noch filigraner als bei der Konkurrenz. Einen Wermutstropfen gibt es aber bei der Uhr auch: Sie hat keinen Umgebungslichtsensor, strahlt also unabhängig vom Tageslicht immer mit der eingestellten Leuchtkraft. Das kann in manchen Situationen - etwa im Kino - sehr störend sein und wirkt gar nicht smart. Immerhin gibt es wie bei Android Wear einen "Nicht-Stören-Modus", bei dem auch das Display ganz schwarz bleibt.

System: Hardware, Software und Bedienung

Samsung setzt nicht wie die Android-Wear-Konkurrenz auf die typische Qualcomm-Ausstattung, sondern verwendet einen eigenen Dual-Core-Chip mit nur 1 GHz Taktfrequenz und nur 512 MB RAM. Weiterhin verwendet der Hersteller nicht wie die meisten Wettbewerber Android Wear als Betriebssystem, sondern sein eigenes Betriebssystem Tizen. Ein Grund dürfte wohl auch die Steuerung per Lünettendrehung sein, die mit großer Wahrscheinlichkeit derzeit nicht von Android Wear unterstützt wird. Das macht aber eigentlich nichts, denn entgegen früheren Modellen kann man die Gear S2 auch mit anderen Android-Smartphones koppeln, als denen des Herstellers selbst. Ab Android 4.4 Kitkat und 1,5 GB RAM arbeitet die Uhr angeblich mit allen Geräten mit Google-Betriebssystem zusammen. Das gilt aber nur für Apps mit originalen Google-APIs - Drittanbieter-Apps funktionieren nicht, sofern sie keine solchen Original-Schnittstellen verwenden.

Samsung Gear S2 Unboxing | (c) Areamobile

Hauptmenü

Samsung Gear S2 Unboxing | (c) Areamobile

App-Drawer | (c) Areamobile

 

Und zuvor gibt es einen Stolperstein: Die Einrichtung. Die verläuft auf einem Samsung-Smartphone sehr simpel - einfach aus dem Samsung-Appstore "Galaxy Apps" die Gear App herunterladen und starten, alles weitere wird wie bei Android Wear auf den Displays angezeigt. Verwendet man kein Samsung-Smartphone wird das Ganze schon schwieriger, zumindest aber nerviger. Damit man die Uhr mit einem Smartphone anderer Hersteller verbinden kann muss man zuvor nicht nur die Gear App aus dem Play Store herunterladen, sondern auch den Samsung Accessory Service. Anschließend braucht man einen Samsung Account - und selbst dann ist die Funktion der Uhr unter Umständen eingeschränkt. So kann es von Gerät zu Gerät sein, dass Nachrichten und Mails nicht richtig beantwortet werden können - etwa, wenn der Hersteller eigene Mail-Programme verwendet. Der Großteil der Funktionen sollte aber wie geplant verwendet werden können.

Samsung Gear S2 Unboxing | (c) Areamobile

Schrittzähler

Samsung Gear S2 Unboxing | (c) Areamobile

Wetter | (c) Areamobile

 

Herzstück der Bedienung ist die Lünette, mit der man wie mit einem seitlichen Wisch per Finger auf dem Touchscreen zwischen den verschiedenen Homescreens wechselt oder durch Menüs navigiert. Das hat den Vorteil, dass man weder mit dem Finger einen Teil des Displays verdeckt, noch ihn durch die Bedienung verschmiert. Weitere Elemente zur Bedienung sind die beiden seitlichen Knöpfe. Der untere führt direkt in den Appdrawer, der sich zu je zehn kleinen runden App-Symbolen kreisförmig um das Display zieht. Ab Werk sind über 20 Apps installiert - eine ganze Menge für eine Uhr, darunter auch Apps von Nike, Bloomberg und CNN. Das muss eigentlich nicht sein. Dieses Menü lässt sich aber recht einfach über die Gear App auf dem Smartphone einrichten und verwalten. Befindet man sich nicht auf dem Homescreen dient der Knopf als Zurück-Taste. Der obere Knopf führt immer wieder zurück auf den Haupt-Homescreen.

Samsung Gear S2 Classic Unboxing | (c) Areamobile

Kalender

Samsung Gear S2 Classic Unboxing | (c) Areamobile

Pulsmesser | (c) Areamobile

 

Nachrichten landen im Benachrichtigunsbereich. Hier können wie bei Android Wear Texte durch Antippen der Nachricht gelesen werden, was aber durch das kleine Display nur bei kurzen Texten sinnvoll erscheint. Antworten lassen sich hier theoretisch per eingeblendeter Tastatur erwidern - das klappt am Schreibtisch sitzend sogar erstaunlich gut, dürfte unterwegs aber wenig sinnvoll sein. Das gilt aber wie immer auch für die Diktierfunktion, die bei zu vielen Hintergrundgeräuschen schnell an ihre Grenzen kommt. Dreht man die Lünette auf dem Homescreen (also dem normalen Ziffernblatt, von dem es bis auf die vorinstallierten Watchfaces im Vergleich zu Android derzeit nur sehr wenige kostenlose Alternativen gibt) nach links, gelangt man zu den letzten Nachrichten. Ein Dreh nach rechts führt ab Werk zu Menü, Einstellungen, S Voice und Kontakten, ein weiterer Dreh zum Schrittzähler, zum Kalender, zum Wetter, dem Musikspieler, Pulsmesser und schlussendlich zum Aktivitätsmesser. Danach lassen sich weitere Homescreens anlegen. Diese Homescreens erschienen uns nach kurzer Eingewöhnungsphase wesentlich übersichtlicher und leichter zu erreichen, als die gleichen Funktionen bei Android Wear. Das alles flutscht schnell und absolut flüssig über den Bildschirm - wirklich wunderbar!

Technisch hat die Samsung Gear 2 im Test einiges zu bieten. So gibt es etwa den 24-Stunden-Aktivitätstracker im Zusammenspiel mit der Samsung-eigenen Fitness-App S-Health. Dadurch werden inaktive Nutzer auf Wunsch daran erinnert, sich mehr zu bewegen. Natürlich ist auch ein Pulsmesser mit dabei, der im Training die Herzfrequenz im Auge behält und notfalls sogar warnt. Unter den 26 virtuellen Ziffernblättern sind auch welche mit dabei, die solche Aktivitäten direkt übersichtlich präsentieren. Neben den erwähnten Messgeräten befinden sich auch Barometer, Gyroskop, Beschleunigungsmesser, WLAN, Bluetooth 4.1 und sogar NFC in dem kleinen Uhrengehäuse. Die in Deutschland erst einmal nicht erhältliche 3G-Version ist nicht nur etwa 2 Millimeter dicker, sondern verfügt neben einer e-SIM auch über GPS. In Verbindung mit einem Samsung-Smartphone wird man auch bei Samsung Pay mit den Uhren bezahlen können, sobald der Bezahldienst im nächsten Jahr in Deutschland startet. Sie sind außerdem nach IP68 zertifiziert und wie ihre Konkurrenten gegen Staub und Wasser geschützt.

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Samsung Gear S2 und Gear S2 Classic: Diese Smartwatch hat den Dreh raus (57 Bilder)

Samsung Gear S2 Hands-on | (c) AreamobileSamsung Gear S2 Hands-on | (c) AreamobileSamsung Gear S2 Hands-on | (c) AreamobileSamsung Gear S2 Hands-on | (c) Areamobile
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Akku-Laufzeit

Der Akku der Samsung Gear S2 im Test ist nur 270 mAh groß - oder eher klein. Denn die Konkurrenz hat da meist etwas mehr zu bieten. Allerdings läuft die eben auch mit Android Wear, also einem anderen Betriebssystem, aber auch mit einem anderen Prozessor. Nach Angaben von Samsung sind aber trotzdem bis zu drei Tage Nutzung drin - das konnten wir im Test nur bedingt bestätigen. Denn wie bei fast allen Smartwatches gilt: Zwei Tage sind mal drin, am besten lädt man die möchtegern-schlauen Uhren aber jede Nacht. Denn am Abend des zweiten Tages - genaugenommen nach 35 Stunden - ging die Gear S2 Classic aus. Die große Moto 360 (2015) hatte da noch 27 Prozent.

Samsung Gear S2 Classic Unboxing | (c) Areamobile

Ladeschale für die Gear S2

Samsung Gear S2 Classic Unboxing | (c) Areamobile

Die Ladeschale wird per Kabel angeschlossen, die Uhr lädt per Induktion | (c) Areamobile

 

Fazit

Ist die Samsung Gear S2 im Test jetzt eine gute Smartwatch oder nicht? Ja, ist sie - auf jeden Fall! Weil sie frischen Wind in die etwas angestaubte Android-Wear-Landschaft bringt. Die drehbare Lünette als Steuerungsoption ist grandios, die Leistung der Uhr trotz nominell schwächerer Hardware phänomenal - schneller als flüssig geht halt nicht. Natürlich muss man erst mal den Dreh bei der Steuerung herausbekommen, denn auch wenn die Bedienung davon ab weitestgehend mit Android-Uhren identisch ist gilt das eben nicht für alle Stellen. Beim Design scheiden sich die Geister. Im Vergleich zu den Vorgängern ist die Gear S2 in der normalen, aber auch in der Classic-Version um Welten schöner und edler. In Relation zur Konkurrenz ist da aber noch Luft nach oben. Der Preis ist für ein derartiges Gadget in unseren Augen immer noch zu hoch - die UVP der Uhren liegt bei 349 und 379 Euro (Classic). Samsung ist also absolut auf dem richtigen Weg - am Ziel angekommen ist man aber wie alle anderen Hersteller auch noch nicht.

Was stört mich persönlich an der Samsung Gear S2? Das Aussehen und die Größe. Dieses mal ist sie mir aber entgegen früheren Aussagen zu klein. Das kann man natürlich Samsung nicht vorwerfen, schließlich hat sich einfach nur mein Geschmack geändert. Derzeit favorisiere ich – was die Größe angeht – sogar "den Klopper" Moto 360 (2015) in der 46-Millimeter-Version. Das liegt einerseits daran, dass ich das deutlich größere Display praktischer finde, andererseits gefällt mir aber auch das Design besser. Denn das ist mir persönlich bei der Gear S2 einfach nicht edel genug.

Persönlicher Kommentar von Stefan Schomberg

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 26.10.15 11:14 Stefan Schomberg (Leitender Testredakteur)

    @nuvolari
    Naja - höhere Auflösung, stärkerer Akku und der stärkere Prozessor (sofern nötig...) sind schon Argumente. Dafür ist die alte natürlich wesentlich günstiger zu haben.

    mfg

  2. 26.10.15 09:55 foetor (Expert Handy Profi)

    MOrgen schreibe ich mal einen kleinen Bericht zu der Casio Edifice Bluetooth :-)

  3. 25.10.15 19:59 TheHunter (Gast)

    Dass man Probleme mit der Nutzung von anderen Smartphones hat war irgendwie klar, aber ist trotzdem schade.

  4. 25.10.15 19:32 Pikachus (Handy Profi)

    ich würde mich ja mal mega über ein neues Motorola Milestone freuen mit 6 Zoll das wäre mal was richtig geiles

  5. 25.10.15 19:26 Nuvolari (Advanced Handy Profi)
    @Stefan

    BOING...dem ist nichts hinzuzufügen.
    Genau SO sehe ich das nämlich auch, nur mit dem leichten Unterschied, dass bei mir noch immer die 2014er Moto 360 der Favorit unter allen Smartwatches ist.
    Es gibt kaum bis gar keine nennenswerten Unterschiede der 2015er zur Vorgängerin.

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