Die Zielgruppe wird sich an diesen kleinen Unzulänglichkeiten allerdings kaum stören: Sony Ericsson zielt mit diesem Gerät mit aller Deutlichkeit auf den Gaming-Markt. Alleine das flippige Turnschuh-Design der Vodafone-Variante und die mit bunteren und poppigeren Icons ausgestattete Version des K700i/Z1010-Menüs zeugen von der Zielgruppenorientierung.
Dabei soll das K/F500i vor allem die Spaßgesellschaft ansprechen und wurde mit MP3-Player und der von K700i und Z500 bekannten Mascot 3D-Engine ausgestattet. MP3s lassen sich allerdings in der von Vodafone gebrandeten Version nicht als Klingelton verwenden – Abspielen geht trotzdem, und das dank großem Aktivlautsprecher auf der Rückseite auch ähnlich gut wie beim K700i.
Der interne Speicher reicht mit seinen nicht erweiterbaren 12MB allerdings gerade einmal für maximal drei MP3-Dateien voller Länge. Auch die Fotofunktion wurde beim K/F500i bewusst in den Vordergrund gehoben, die Vorschau ist allerdings nicht ganz so schnell wie beim K700i oder S700i, entsprechend wird vermutlich auch die Qualität der Bilder etwas geringer ausfallen; Hobby-Fotografen wird das kaum stören, da sie sich ohnehin nicht für das K/F500i entscheiden werden: es fehlt wie auch schon beim Z500 Bluetooth, ein Infrarotport wurde dem Spaßhandy aber vergönnt.
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