Die neue Version des iPhone erfüllt zwar
neuerdings einige Funktionen für die Kommunikation in
Unternehmen, aber Experten raten von einem geschäftlichen
Einsatz ab. Das vielseitigste Business-Smartphone ist
immer noch das Blackberry. Areamobile.de vergleicht eine
Woche lang die Vorteile und Nachteile beider
Geräte.
Die Masters of the Universe haben ein neues Spielzeug. Bisher waren die Investmentbanker der Wallstreet, denen der Roman „Fegefeuer der Eitelkeiten“ und der Film mit Tom Hanks diesen Titel verliehen, süchtig nach Crackberrys. So nennen sie ihre Blackberry-Smartphones, auf die sie ständig schauen, um keine Pushmails oder Termin-Updates zu verpassen.
Als Meister des Universums konnten sich die Finanzmanager bis Mitte September fühlen, als ihre geplatzten Immobilienspekulationen sie plötzlich zu Deppen der Nation machten. Heute rufen sie nach staatlicher Rettung und könnten auch den Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) in Probleme bringen. Allein der Kollaps der Traditionsbank Lehman Brothers dürfte bis zu 40.000 Entlassungen nach sich ziehen, berechnet die Nachrichtenagentur Reuters. Viele dieser Arbeitslosen benutzten bisher Blackberrys auf Firmenkosten, allein 40 Prozent der neuen Blackberry-Verträge werden von Arbeitgebern spendiert. Es gibt keinen Handyhersteller, der so stark von Business-Kunden abhängt.
Doch die Wolken über RIM zogen schon früher auf, als immer mehr Geschäftskunden auf ein neues Spielzeug umstiegen: das iPhone von Apple. Die Investmentbank Needham&Co warnte bereits im April, dass sich das Wachstum von RIM durch den Einfluss des iPhone verlangsamen könnte. Auch die Deutsche Bank soll ganz heiß darauf sein. Mit Hochtouren werde daran gearbeitet, das iPhone 3G mit den Sicherheitsstandards des Konzerns vereinbar zu machen, berichtete die Welt am Sonntag. Hochrangige Manager drängten auf die Einführung als Diensthandy. Der Springer-Verlag, zu dem die Welt am Sonntag gehört, sattelt ebenfalls vom Blackberry aufs iPhone um. Selbst das größte Unternehmen der Welt, das Bankenkonglomerat HSBC, kündigte im August die Anschaffung von 200.000 Geräten an.
Apple hat bereits 13 Millionen iPhones verkauft, berichtet das Wall Street Journal, und soll die Produktion auf 150.000 Einheiten pro Tag erhöht haben. Im dritten Quartal 2008 haben sich fast sieben Millionen Menschen weltweit ein iPhone 3G zugelegt. Auf das Jahr gerechnet entspricht das einem Wachstum von 523 Prozent, hat das Marktforschungsunternehmens Canalys berechnet. Apple hat sich damit am Blackberry-Hersteller Research In Motion (RIM) vorbeigeschoben und belegt Platz 2 im weltweiten Smartphone-Ranking. Selbst bei Business-Nutzern gräbt sich das iPhone in die Marktanteile der Konkurrenz, obwohl es keine Tastatur hat und nur eingeschränkt für Unternehmen geeignet ist.
Das Interview mit Jens Kühner ist sehr informativ. Leider erscheint der Bericht ein wenig wie eine Werbeanzeige. Ich wünsche mir weitere so gute Berichte auf Areamobile.
@ Apple
da liegst du leider etwas falsch es gibt mittlerweile Iphones ohne Vertrag und das ganz legal!
Man bekommt es ja jetzt sogar bei T-Mobile ohne Vertrag.
Ich habe ein iPhone 3G 16GB black von t-mobile mit Complete M Tarif. Ein Handy ohne Vertrag kommt für mich nicht in Frage. Hier gibt es klare Nachteile. Z.B.: Garantie nur im Land wo man es gekauft hat oder das der Jailbreak die Geschwindigkeit und die Akkulaufzeit beeinflußt.
hey leute würdet ihr mitzzu einem iphone 3g
ohne vertrag raten oder doch lieber complet xl,
danke
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businesstauglich ohne Office (zumindest Word und Excel) ist ein Witz .. sonst bestimmt ein gutes Gerät