In der vergangenen Woche haben wir unsere Leser aufgefordert, aus fünf Smartphones und einer Kompaktkamera das Gerät mit der besten Fotoqualität zu wählen. Dabei haben wir zwar Bildausschnitte in unterschiedlichen Situationen gezeigt, aber nicht verraten, von welcher Handy-Kamera sie stammen. Das Ziel: maximale Objektivität. Heute präsentieren wir das Abstimmungs-Ergebnis der Leser, außerdem ordnen wir die Qualität der Bilder noch einmal aus unserer Sicht ein.
Doch zuerst gebührt allen Teilnehmern an unserem Kamera-Test Dank, schließlich hätte es ohne sie nicht funktioniert. Teilnehmer gab es eine ganze Menge und die waren sich in vielen Fällen nicht immer ganz einig bei der Beurteilung der Fotos. Es war aber auch gar nicht immer so leicht, wie etwa der Ausrutscher bei den Tageslichtaufnahmen zeigt. Hier die Auflösung:
1 – Apple iPhone 4S
2 – Canon IXUS 220 HS
3 – HTC One X
4 – Nokia N8
5 – Nokia Pureview
6 – Samsung Galaxy S3
Eines dürfte bei dem Test schnell klar geworden sein: Keine Kamera macht in jeder Situation die besten Bilder. Es gibt immer wieder Bereiche, in denen Kamera A brilliert, die dafür aber in einem anderen Bereich eher im Mittelfeld unterwegs ist. Das ist auch beim Nokia 808 Pureview so. In der Außenaufnahme bei Sonnenschein gefällt die Bildschärfe in der Nähe zum Sucherzentrum und insgesamt stellt das Gerät sehr viele Details dar – mit Ausnahme der Blätter der Bäume, die fast immer etwas unscharf wirken. Schriften wie auf den Straßenschildern sind hingegen sogar noch lesbar, das schafft auf diese Distanz kein anderes Gerät. Das iPhone 4S punktet hingegen mit sehr guter Schärfe und vielen Details in den Aufnahmen auf größere Distanz, die Bilder wirken aber generell durch einen bräunlichen Schleier und deutliches Bildrauschen etwas milchig. Das Samsung Galaxy S3 übertreibt es bei der Nachschärfung und die Aufnahmen wirken dadurch zu pixelig – dennoch sehen es über 40 Prozent der Leser vorne. Davor liegt nur das Nokia 808 Pureview, dessen Bildausschnitt knapp 48 Prozent der Leser am besten finden. Das ansonsten (nicht ganz zu Unrecht) hoch gelobte iPhone 4S liegt in der Lesergunst mit nicht einmal 0,4 Prozent auf dem letzten Platz.
Eine weitere Königsdisziplin des Nokia 808 Pureview: So rauscharm wie die Aufnahmen mit dem Nokia-Gerät sind keine anderen Fotos im Vergleich, die Oversampling-Technik leistet hier ganze Arbeit. Eine Erklärung dazu findet man hier. Die Kompaktkamera hätte hier vermutlich ebenfalls gute Chancen, allerdings ist die Bildschärfe überraschend schlecht, Bildrauschen ist unter anderem auch aus diesem Grund kaum zu sehen. Leider wirkt die Aufnahme des Pureview atmosphärisch im Vergleich zum Rest immer etwas zu düster, ohne aber zu extrem zu werden. Im Gegenzug verschwimmen helle Bildinhalte wie der Himmel nicht zu einer einheitlich gleißenden Fläche, sondern der Farbverlauf von fast Weiß zu Blau ist noch erkennbar. Am besten macht das im oberen Bildbereich die Kompaktkamera, das Galaxy S3 enttäuscht hier, aber auch das One X kann dabei nicht überzeugen. Die Kamera des iPhone 4S macht ihre Sache hingegen recht gut. Farben stellt die Kamera des Pureview realistisch dar, die Canon-Kamera ist bei diesem Kriterium ebenfalls ganz weit vorn dabei.
Unsere Leser wählten das Pureview auf den ersten Platz, auf dem zweiten Rang folgte überraschend das Samsung Galaxy S3 | (c) Areamobile 1 – Apple iPhone 4S, 2 – Canon IXUS 220 HS, 3 – HTC One X, 4 – Nokia N8, 5 – Nokia Pureview, 6 – Samsung Galaxy S3
Das Nokia N8, im letzten Jahr Gesamtsieger des Kameravergleichs 2011, schneidet in den meisten Bereichen immer noch ziemlich gut ab - Farbwiedergabe und Bildschärfe passen, das Bildrauschen ist hingegen zu stark. Vielleicht haben sich genau wegen der Störpixel nur knapp 2 Prozent der Leser für das N8 entschieden – das hätte möglicherweise anders ausgesehen, wenn man die ganzen Aufnahmen statt einzelner Ausschnitte zur Beurteilung präsentiert hätte.
Beim Zoom gibt es teilweise Überraschungen, andere Dinge ließen sich schon vorher vermuten. So liegt das Pureview bei der Bildqualität bei maximalem Zoom ganz weit vorn. Nur die Kompaktkamera kann das noch toppen – das liegt aber nicht an der Bildqualität, sondern in diesem Fall nur am größeren (fünffachen) Zoom des Canon-Gerätes. Da hätte das Pureview nur bei 5 oder 2 Megapixel mithalten können, dann wäre allerdings auch die Bildqualität leicht gesunken. Woran das liegt, kann man hier nachlesen. Entsprechend sehen unsere Leser die Reihenfolge genauso wie wir: Die Canon-Kamera wählen sie auf Platz Eins, das Nokia 808 Pureview auf den zweiten Rang.
Die Kameras der anderen Geräte setzen auf herkömmlichen Digitalzoom – mit typischen Nebeneffekten wie starker Artefaktbildung und matschiger Darstellung. Details gehen dann einfach verloren. Das iPhone 4S bietet mit etwa Faktor 5 den stärksten Zoom, von Bildschärfe kann man dann aber nicht mehr sprechen. Die Kamera des HTC One X schafft etwa Faktor 4, liefert aber noch mehr Artefakte und noch mehr Pixelbrei. Das Samsung Galaxy S3 liegt unserer Meinung nach nur knapp vor dem HTC-Gerät. Beim N8 wählt Nokia einen geschickten Weg: Es bietet die zweitgeringste Vergrößerung und damit auch weniger Fehlpixel, deren Beschaffenheit das Gerät erraten bzw. errechnen müsste. Noch weniger Zoom hat im 8-Megapixel-Modus nur das Pureview. Überraschend: Mehr als 7 Prozent sehen das Zoom-Bild des Samsung Galaxy S3 mit herkömmlichem digitalem Zoom als qualitativ besser als Vergleichsbilder von Canon und Pureview.
Keine Überraschung: Auf den ersten Plätzen liegen die verlustfrei zommenden Canon IXUS und Nokia Pureview | (c) Areamobile 1 – Apple iPhone 4S, 2 – Canon IXUS 220 HS, 3 – HTC One X, 4 – Nokia N8, 5 – Nokia Pureview, 6 – Samsung Galaxy S3
Bildrauschen ist vor allem ein Resultat von zu wenig Licht. Das lässt sich am Beispiel des Nokia 808 Pureview allerdings nur bedingt belegen. Denn zusammen mit dem Nokia N8 und der Kompaktkamera von Canon gefallen entsprechende Bilder mit dem am wenigsten störenden Rauschen – teilweise liegt das N8 überraschend sogar vorn. One X und Galaxy S3 bilden klar die Schlusslichter, das iPhone 4S bekleckert sich in diesem Bereich auch nicht gerade mit Ruhm und wird mit zunehmender Entfernung zum Sucherzentrum sogar schnell unscharf. Anders das Nokia N8: Der 12-Megapixler meistert auch diesen Bereich mit Bravour. Einige Kameras interpretieren in einzelne Bildbereiche zudem Farbverfälschungen. Unsere Leser sind sich hier recht einig: Fast die Hälfte wählt das Pureview auf den ersten Platz, etwas über 20 Prozent entscheiden sich für das Nokia N8. Erneut kann das iPhone 4S hier am wenigsten überzeugen, nur etwa 2 Prozent der Leser finden das Apple-Gerät bei den Innenaufnahmen am überzeugendsten. Übrigens fiel es mit dem Pureview nicht immer leicht, tatsächlich scharfe Bilder zu knipsen, da der Fokus etwa bei der Hälfte der Zeit keinen ausreichenden Ansatzpunkt zum Scharfstellen fand – ein Problem, das wir schon im ausführlichen Test bemängelten.
Die Leser sehen wie die Redaktion die beiden Nokia-Geräte Pureview und N8 auf den ersten beiden Plätzen | (c) Areamobile 1 – Apple iPhone 4S, 2 – Canon IXUS 220 HS, 3 – HTC One X, 4 – Nokia N8, 5 – Nokia Pureview, 6 – Samsung Galaxy S3
Die Makroaufnahmen (als Motiv diente übrigens tatsächlich eine Festplatte, wie einer der Leser richtig vermutete) brachten erneut ganz unterschiedliche Resultate zum Vorschein – zumindest auf die Distanz bezogen, auf die man sich dem Objekt mit der Linse nähern kann. Und selbst dabei mussten wir tricksen – das Pureview trägt den Makromodus eigentlich fast zu Unrecht, denn bei der Nokia-Kamera kann man nicht mit dem Gerät nah an sein Motiv herangehen, sondern nur per Zoom. Ansonsten kann der Fokus nicht scharf stellen. Das führt aber schneller als normal zu Verwacklern.
Am nahsten an das Motiv kommt man mit der Digitalkamera von Canon und auch die Bildqualität stimmt. Das sehen auch über 40 Prozent der Leser so. Überraschender ist da schon das Abschneiden der S3-Kamera. Zu Recht wählen fast 20 Prozent das Foto der Samsung-Kamera, die in diesem Fall mit guter Bildschärfe und sehr guter Nähe zum Motiv punktet. Eindeutig abgeschlagen ist die Makroaufnahme des HTC One X – kein anderes Bild liefert so geringe Schärfe bei so starkem Bildrauschen. Das sehen nur knapp 3 Prozent der Leser anders und wählen das One X als bestes Foto aus. Etwa 16 Prozent entscheiden sich für das iPhone 4S, das mit guter Schärfe punktet, aber sichtbares Rauschen liefert.
Schwierige Entscheidung bei den Nahaufnahmen. Platz Eins belegt klar die Digicam, auf den zweiten Rang schiebt sich erneut das Samsung-Smartphone | (c) Areamobile 1 – Apple iPhone 4S, 2 – Canon IXUS 220 HS, 3 – HTC One X, 4 – Nokia N8, 5 – Nokia Pureview, 6 – Samsung Galaxy S3
Einigkeit unter den Lesern gibt es bei den Blitzaufnahmen. Und zwar insofern, dass eigentlich nur die Bilder von Canon-Kamera und Pureview in diesem Vergleich ordentliche Fotos geschossen haben – etwa 44 Prozent favorisieren das Canon-Gerät, etwa 54 Prozent sehen das Pureview vorn. Wir schließen uns der Mehrheit an, denn das Nokia-Modell überzeugt mit – unter diesen schweren Bedingungen – wenig Bildrauschen und übertreibt es im Gegensatz zur IXUS von Canon auch nicht mit der Nachschärfung. Der Xenon-Blitz kommt dabei fast an die Kompaktkamera heran, die Bildschärfe lässt mit wachsender Entfernung zum Sucherzentrum leicht nach.
Der Xenon-Blitz des N8 kann da nicht mithalten. Er ist auf die große Sitanz von 8 Metern kaum heller als das LED-Licht des One X, dennoch sind die Aufnahmen aber detaillierter und schärfer. Deutliches Rauschen kann er nicht verhindern. Am wenigsten gefallen uns die Aufnahmen von Galaxy S3 und iPhone 4S. Beide fallen mit extremem Bildrauschen auf, beim Galaxy S3 kommt noch ein Grünstich und heftiges Farbrauschen hinzu. Detailarm und unscharf sind beide Aufnahmen. Bei der HTC-Aufnahme lässt sich wegen der geringeren Helligkeit weniger Rauschen erkennen, detailarm und nicht übermäßig scharf sind die außerdem.
Einigkeit bei den Blitzaufnahmen: Nur Digicam und Nokia Pureview machen auf so große Entfernungen noch gute Bilder| (c) Areamobile 1 – Apple iPhone 4S, 2 – Canon IXUS 220 HS, 3 – HTC One X, 4 – Nokia N8, 5 – Nokia Pureview, 6 – Samsung Galaxy S3
Die eine Handy-Kamera gibt es nicht – zumindest nicht eindeutig. In einigen Bereichen liefern Handys wie das Nokia 808 Pureview – gemessen an der Handycam-Konkurrenz - sehr gute Ergebnisse ab und schaffen es teilweise sogar, an der Kompaktkamera vorbeizuziehen. In anderen kommen sie noch nicht ganz an das spezialisierte Gerät heran. Aber je nach Anwendungsgebiet knipsen selbst Smartphones wie HTC One X, iPhone 4S oder Samsung Galaxy S3 ausreichend gute Bilder – oder erwecken wie das Galaxy S3 bei den Tageslichtaufnahmen zumindest den Eindruck, auch wenn der sich in der Detailbetrachtung nicht aufrecht halten lässt.
Wegen des großen Anklangs durch unsere Leser werden wir so eine ähnliche Aktion sicherlich noch einmal wiederholen. Dann lassen wir auch Hinweise aus der Community für noch bessere Ergebnisse einfließen – etwa eine kürze Distanz zum Motiv bei Blitzaufnahmen.
Insgesamt schnitt das Pureview bei der Lesergunst am besten ab - fast 40 Prozent wählten die Aufnahmen des Nokia-Modells insgesamt auf den ersten Platz. Erst danach folgt die Digicam von Canon - damit schlägt eine Handykamera erstmals einen Fotospezialisten. Auf dem dritten Rang folgt überraschend das Samsung Galaxy S3, dass zwar qualitativ in der Detailbetrachtung nicht unbedingt restlos überzeugt, aber ein stimmiges Gesamtbild abliefert.
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Du bist nicht dabei?Klar, man kann mit Zune die Bilder auf den Rechner ziehen, genauso wie Musik. Es geht nur nicht mit Outlook zu synchronisieren, aber das ist eine andere Geschichte die mich ärgert.
@Klaus:
Eigentlich war Zune gar nicht anders konzipiert, es war immer eine Sync-Software für Musik und Bilder, nur damals halt für den entsprechenden Zune-Player, der nun halt ein Smartphone ist. Im Prinzip macht es schon sinn, dass MS diese Software dafür verwendet. Einfach ist das eigentlich schon. Ich glaube fast einfacher als über die Cloud und ich denke die Meisten werden diesen Weg gehen. Schließlich ist man es ja gewohnt für Hardware eine Software oder Treiber auf den Rechner zu installieren.
Ein Massenspeicher-Modus wäre durchaus wünschenswert, da stimme ich dir aber zu. Für mich neben der Sync-Sache einer der größten Nachteile der Geräte.
@Heisenenberg:
Ich dachte du hättest ein HD7? Hast du ein Lumia 800?
@KlausR
> Lediglich das Wort "echauffieren" weise ich zurück
Ok, wenn du es zurückweist, dann nehm ich es auch zurück. War vielleicht etwas hart ausgedrückt. :)
> ein WP7 als Massenspeichermedium erkannt
Mir fehlt auch ein einfacher USB-Mode. Für den USB-Zugriff muss nicht nur die die Registry manipulieren, sondern auch Zune installieren werden. Man kann also nicht einfach das Phone an jeden PC hängen. Sehr Schade.
> Dennoch werde ich das Gefühl nicht los, dass manche Dinge nicht mehr so einfach und intuitiv wie früher sind . . . . .
Die Cloud hat ihre negativen Seiten, aber einfach und intuitiv ist sie sicherlich. Auch Abgleichssoftware wie Zune (oder auch iTunes) sind sicherlich nicht kompliziert. Massenspeichermodus ist deswegen für dich (und mich) einfach, weil man es gewöhnt ist. Mir persönlich ist die direkte Kontrolle über Massenspeichermodus trotzdem allemal lieber, aber für viele Normalos sind die anderen Möglichkeiten nicht schlechter.
@Gorki & Heisenberg: das Wort "Halb"wissen dürfte es wohl getroffen haben, da ich nach der initialen Vorstellung von MP7 und der Verlautbarung der restriktiven Handhabung nicht wirklich mehr alles verfolgt habe. Also, mea culpa.
Nach Installation von Zune kann wohl mit dem PC synchronisiert werden (war Zune ursprünglich nicht anders konzipiert?) und durch spezielle tools (oder auch Einstellungen in der registry!) auch ein WP7 als Massenspeichermedium erkannt werden -- letzteres war/ist bei den anderen Standard :-). Daher wird für weniger (spielbegeisterte) Tüftler der Weg direkt über die cloud führen, weil "ja so einfach" und eben manch andere glücklich machen.
Dennoch werde ich das Gefühl nicht los, dass manche Dinge nicht mehr so einfach und intuitiv wie früher sind . . . . .
Lediglich das Wort "echauffieren" weise ich zurück, denn so habt Ihr mich nicht erlebt und wollt Ihr mich nicht erleben, lach.
> Allerdings: die wunderbaren Bilder in gepflegter(!) Größe (also MB mäßig, nicht vom Seitenverhältnis
> unbedingt her) alle erst in die cloud (over the air) schicke
Also mein Lumia synct alles weg, sobald ich in Bereich meines WLANs komme.
(USB geht natürlich auch, benutze ich nur selten.)
Es ist ein wenig nervig, wenn sich hier Leute echauffieren, was alles bei WP angeblich nicht geht, offenbar ohne genauerer Kenntnisse von WP7.
EDIT: Oh, hatte Gorki schon geschrieben. Hatte ich nicht gesehen.
@ KlausR, "Allerdings: die wunderbaren Bilder in gepflegter(!) Größe (also MB mäßig, nicht vom Seitenverhältnis unbedingt her) alle erst in die cloud (over the air) schicken (die Betreiber reiben sich schon jetzt die DollarHändchen), damit man sie dann wieder am heimischen PC downloaded . . . . . . . naja, wem es gefällt und dies nichts ausmacht . . . . . für mich ein absolutes no-go. Ich mache die Bilder für mich und nicht für x unbekannte Admins in clouds oder sonst wo ;-)))"
--> Immer dieses Halbwissen :). Es ist auch mit Windows Phone problemlos möglich Mediendateien (Fotos, Video, MP3) per USB und passender Software von MS (auch für den Mac) lokal auf den Rechner zu laden. Und die "Cloudübertragung" ist ein kann und muss nicht genutzt werden....
Mit den derzeitigen Freiheiten die einem WP7 gibt, ist ein Massenspeichermodus kein "Must Have" - zugegebenermassen.
Aber die Funktion Kalender, Kontakte und Mails (wie auf iTunes oder dem bösen bösen Symbian) via USB mit Outlook synchen zu können fehlt mir. Klar kann man Outlook mit dem Hotmail-Connector dazu bringen, dass das über die Cloud gesyncht wird... wobei wir wieder bei Sicherheitsbedenken und der Cloud wären.
Edit: Diese Synch lässt sich auch nicht mit einem Massenspeichermodus hinbiegen... es geht einfach nicht.