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Tablet-Kauf: Die besten 10-Zoll-Tablets zu Weihnachten

Es gibt inzwischen viele Tablets mit 10-Zoll-Display auf dem Markt, viele davon sind auch ziemlich gut. Doch wer 500 Euro und teilweise auch deutlich mehr für so ein technisches Highend-Spielzeug ausgibt, der will nicht nur ein gutes Tablet haben, sondern das beste. Wir stellen die zehn Top-Tablets um 10 Zoll kurz vor.

Tablets im Überblick | (c) Areamobile

Die besten Tablets zu Weihnachten | (c) Areamobile

Aus dem Zweikampf auf dem Tablet-Markt zwischen iOS mit dem iPad und der wachsenden Flut an Android-Geräten wird nach dem Start von Microsofts Windows 8 ein Dreikampf - zumindest auf dem Papier. Verkaufszahlen zu den Surface-Modellen nannte Microsoft nicht und im ersten Test des Surface RT konnte das Vorzeigegerät noch nicht überzeugen. Größter Kritikpunkt war die Bedienung. Spätestens mit ein bisschen Feintuning ist Windows 8 RT aber sicherlich eine spannende Alternative zu Android und iOS. Bis dahin bleibt für das Gros der Käufer aber nur Android - oder eben das iPad.

Apple iPad 4. Generation | (c) Hersteller

Apple iPad 4. Generation | (c) Hersteller

Apple iPad 4
Das neue iPad 4 hat einen moderneren A6X-Chipsatz mit doppelter CPU-Leistung und Grafik-Geschwindigkeit. Weitere Features sind eine Facetime-Kamera mit höherer 720p-Auflösung, LTE-1.800-Unterstützung und der neue Lightning-Anschluss, der auch im iPhone 5 zum Einsatz kommt. Weiterhin wurde die Akkulaufzeit auf 10 Stunden verlängert. Vom iPad 3. Generation wurde etwa das 9,7 Zoll große Display mit der messerscharfen Auflösung von 2.048x1.536 Pixel und die Hauptkamera mit 5 Megapixel übernommen - neben dem umfangreichen Ökostystem und der einheitlichen und intuitiven Bedienung sicherlich eines der größten Argumente für das Apple-Tablet. Dem stehen allerdings Einschränkungen bei der Nutzung durch die strikten Vorgaben von Apple gegenüber, außerdem sind die Preise (ab 499 Euro für die Wlan-Version mit 16 Gigabyte Speicher bis hin zu 829 Euro für 64 Gigabyte Speicher, Wlan und 3G/teilweise 4G) vergleichsweise hoch.

Die Android-Flut schiebt sich an iOS vorbei

Das Heer an Android-Geräten hatte lange Zeit mit Vorurteilen und teilweise auch echten Nachteilen zu kämpfen. So waren die Tablets mit Google-Betriebssystem besonders zu Anfang als Billig-Tablets mit unzureichender Hardware und ruckeliger Bedienung verschrieen. Teilweise waren die Einwände nicht ganz unberechtigt, doch mit zunehmender Zeit und neueren Android-Versionen hat sich das Blatt langsam aber sicher gewendet. Inzwischen liegen die Top-Geräte auf Augenhöhe mit dem iPad, technisch bieten sie teilweise sogar mehr. Dabei sind die meisten Geräte immer noch klar billiger als die Apple-Produkte, doch auch im Android-Lager sucht man Schnäppchen mit technischer Topausstattung unter 500 Euro meist vergeblich. Zumindest bis zur Großoffensive von Google. Denn mit den Nexus-Tablets 7 und Nexus 10 hat der Suchmaschinenbetreiber einen echten Preiskampf eröffnet, bei dem es abzuwarten bleibt, ob die großen Hersteller sich anpassen oder mit der Masse ihrer Geräte den vorübergehenden Ansturm auf die Preisbrecher einfach aussitzen.

Google Nexus 10 | (c) Anbieter

Google Nexus 10 | (c) Anbieter

Google Nexus 10
Nach dem Nexus 7 (hier im Test) hat Google nun auch das größere Nexus 10 auf den Markt gebracht. Auch hier gilt: Das Gerät bietet Spitzentechnik zum (vergleichsweise) kleinen Preis, aber erneut muss der Kunde mit kleineren Einschränkungen leben. Positiv ist die schiere Power, die der der Exynos-5-Prozessor im Zusammenspiel mit der Mali-T604-GPU stemmt. Zwar stecken im Nexus 10 nur zwei Prozessorkerne mit je 1,7 Gigahertz, allerdings verwendet Hersteller Samsung zwei bärenstarke Cortex-A15-Kerne statt der herkömmlichen A9-basierten CPU. Damit werden auch die 2.560x1.600 Pixel des ultrahochauflösenden Display absolut flüssig beschleunigt. Mit 299 Pixel pro Zoll verfügt das Nexus 10 sogar über eine höhere Auflösung als das Retina-Display des iPad 4 (264 Pixel pro Zoll). Der größte Nachteil des Gerätes sind der eingeschränkte und nicht erweiterbare Speicherplatz (16 oder 32 Gigabyte) und fehlender 3G/4G-Funk, der auch nicht in anderen Varianten des Nexus 10 zu haben ist. Dennoch ist das Gerät derzeit im Google Play Store ausverkauft - das dürfte auch ein Verdienst des niedrigen Neupreises von 399 Euro für die Version mit 16 Gigabyte und 499 mit 32 Gigabyte sein.

Medion Lifetab S9714 | (c) Hersteller

Medion Lifetab S9714 | (c) Hersteller

Medion Lifetab S9714
Medion ist schon lange dafür bekannt, gute Technik zu erschwinglichen Preisen vorzustellen. Pünktlich zu Nikolaus wird die Aldi-Hausmarke das neue Quad-Core-Tablet Lifetab S9714 in den Filialen des Discounters anbieten. Zwar kann die technische Ausstattung bei Prozessor (Tegra 3 mit 1,2 Gigahertz) und Display (Auflösung 1.280x800 Pixel) nicht ganz mit dem Google-Tablet mithalten, dafür bietet das Gerät für nur 399 Euro zusätzlich erweiterbaren Speicher (32 Gigabyte intern, weitere 32 Gigabyte per Speicherkarte) und sogar ein 3G-Modul für den mobilen Datenempfang.

Huawei MediaPad 10 FHD | (c) Hersteller

Huawei MediaPad 10 FHD | (c) Hersteller

Huawei Mediapad 10 FHD
Huawei will der neue Global Player im Mobilfunk werden - und zwar unter eigenem Namen und nicht wie bis vor Kurzem als ungenannter Zulieferer von 3G/4G-Sticks oder Billighersteller von Smartphones für Netzbetreiber. Zu diesem Zweck stellte der chinesische Hersteller Anfang des Jahres das Mediapad FHD vor, dessen Name Programm ist: In dem schicken und gut verarbeiteten Alugehäuse steckt ein Display mit 1.920x1.200 Pixel - das ist sogar mehr als Full-HD. Damit die Bedienung trotz der Pixel-Flut rund läuft, baut Huawei seinen selbstentwickelten Quad-Core-Chip K3V2 ein, der im Tablet auf je 1,2 Gigahertz taktet. Auch bei der Hauptkamera legt Huawei eine Schüppe mehr auf: 8 Megapixel warten auf ihre Nutzung, bei der Konkurrenz sind es meist 5 Megapixel, teilweise auch nur 3 Megapixel. Dafür bietet das Mediapad FHD nur 8 Gigabyte internen Speicher, der sich aber um 32 Gigabyte per Speicherkarte erweitern lässt. In Deutschland sind nur Wlan-Versionen des Huawei-Tablets erhältlich, bei Amazon kostet das schicke Tablet rund 425 Euro. Das versprochene Tastatur-Dock ist noch nicht verfügbar, soll aber im Januar 2013 kommen.

Asus Transformer Pad Infinity (TF700) | (c) Asus

Asus Transformer Pad Infinity (TF700) | (c) Asus

Asus Transformer Pad Infinity TF700
Das ist beim Asus Transformer Pad Infinity TF700 beides anders: Asus bietet sowohl Versionen seines Gerätes mit 3G/4G und ein geniales Tastatur-Dock an. Je nach Funkausstattung verwendet Asus unterschiedliche Prozessoren für sein Tablet. So wird die Wlan-Version vom Nvidia-Quad-Core Tegra 3 mit bis zu 1,6 Gigahertz angetrieben (TF700T), die 4G-Version setzt wegen des integrierten LTE-Moduls auf den mindestens ebenso starken Dual-Core-Chip Snapdragon S4 von Qualcomm mit 1,5 Gigahertz (TF700KL), den wir hier getestet haben. Die restliche Ausstattung ist weitgehend identisch. Das 10-Zoll-Display verfügt über eine Auflösung von 1.920x1.200 Pixel, die Kamera bietet 8 Megapixel und der erweiterbare Speicher beträgt 16 Gigabyte (TF700KL) oder 64 Gigabyte (TF700T). Erweiterung ist auch das Stichwort beim Transformer Pad Infinity. Für vergleichbar wenig Geld lässt sich nämlich selbst die Version mit nur 16 Gigabyte internem Speicher über microSD-Karteneinschub im Tablet und SD-Karten-Slot am Tastaturdock mal eben auf 144 Gigabyte aufpumpen - oder man hängt über den USB-Host-Anschluss einfach gleich eine externe Festplatte an. Soviel Nutzwert lässt sich Asus leider fürstlich bezahlen: Die Wlan-Version mit 64 Gigabyte internem Speicher gibt es im Netz ab etwa 540 Euro, mit Tastaturdock kostet sie sogar etwa 690 Euro. Die 4G-Version mit 16 Gigabyte Speicher ist in Deutschland derzeit leider gar nicht verfügbar, wird aber voraussichtlich ab Januar bei Vodafone erhältlich sein. Ein Preis steht noch nicht fest. Wir vermuten, er wird ohne Vertrag um 720 Euro (ohne Tastatur) liegen.

Acer Iconia Tab A700 | (c) Acer

Acer Iconia Tab A700 | (c) Acer

Acer Iconia A700/A701
Das Gegenstück zum Asus Transformer Pad Infinity TF700 - zumindest von der grundlegenden Ausstattung her - ist das Acer Iconia A700/A701. Es wird wie die Wlan-Version des Asus-Pendants vom Tegra-3-Quad-Core angetrieben, der auf 1,3 Gigahertz getaktet ist, kommt mit einem 10,1 Zoll großen Display mit scharfer Auflösung von 1.920x1.200 Pixel und bietet 1 Gigabyte RAM und 32 oder 64 Gigabyte internen Speicher, der per microSD erweitert werden kann. Auch das Acer-Modell kommt in einer weiteren Version mit 3G-Modul, die Iconia A701 heißt. LTE bietet das schicke Tablet nicht, ein spezielles Tastaturdock auch nicht. Die Wlan-Version gibt es ab etwa 400 Euro, das A701 mit 64 Gigabyte ab etwa 550 Euro.

Sony Xperia Tablet S | (c) Sony

Sony Xperia Tablet S | (c) Sony

Sony Xperia Tablet S
Das erste Sony Tablet S war ein Exot. Das lag vor allem am Design, das an ein aufgeschlagenes Heft erinnern sollte. Damit polarisierte der Hersteller - viele Nutzer fanden das Gerät potthässlich, andere lobten das frische Design, das sich deutlich vom Einheitsbrei des Tablet-Marktes unterscheidet. Einig war man sich hingegen bei der Qualitätsanmutung: Zu viel Plastik, das zudem auch noch billig wirkt. Die Leistung stimmte hingegen. Beim Nachfolger Xperia Tablet S gelobte Sony Besserung. Das Heft-Design wurde zwar beibehalten, aber entschärft und wirkt jetzt viel gefälliger. Bei der Hardware legt Sony außerdem noch einmal ordentlich nach. Ein Tegra 3 mit viermal 1,3 Gigahertz treibt das Gerät an, das Display misst 9,4 Zoll und bietet eine Auflösung von 1.280x800 Pixel. Als interner Speicher stehen bis zu 64 Gigabyte zur Verfügung, die per Speicherkarte erweitert werden können. Besondere Merkmale sind neben der Kamera mit 8 Megapixel Auflösung die Wasserdichtigkeit und der Infrarot-Port, über den zusammen mit einer vorinstallierten App zahlreiche Multimedia-Geräte gesteuert werden können. Bei Amazon kostet das Gerät ab etwa 460 Euro in der Wlan-Variante.

Samsung Galaxy Note 10.1 | (c) Hersteller

Samsung Galaxy Note 10.1 | (c) Hersteller

Samsung Galaxy Note 10.1
Noch etwas ausgefallener - dieses Mal aber in Bezug auf die erweiterten Anwendungsmöglichkeiten - ist das Samsung Galaxy Note 10.1. Während andere Hersteller ausschließlich auf die möglichst einfache Fingerbedienung setzen, erweitert Samsung diesen Ansatz bei seinem Android-Tablet um eine umfangreiche Stiftbedienung. Im Test des Galaxy Note 10.1 konnte das Gerät voll überzeugen, einziger Kritikpunkt war die mit 1.280x800 Pixel auf 10,1 Zoll nicht mehr einem Top-Produkt angemessene Display-Auflösung. Ein starker Exynos-Vierkerner mit 1,4 Gigahertz treibt das nur 8,9 Millimeter dünne Tablet zu Bestwerten bei der Bedienung, Highlight sind aber klar die zusätzlichen Möglichkeiten, die die umfangreiche Stiftbedienung bietet. Mehr Informationen dazu findet man hier. Das Modell gibt es in der Wlan-Version mit 16 Gigabyte internem und erweiterbarem Speicher ab etwa 445 Euro, mit 3G muss man etwa 520 Euro anlegen.

Asus Padfone 2 | (c) Hersteller

Asus Padfone 2 | (c) Hersteller

Asus Padfone 2
Noch ausgefallener wird es beim Padfone 2 von Asus, das genaugenommen eigentlich kein vollwertiges Tablet ist, sondern erst durch das Zusammenstecken von Smartphone und Tablet-Dock zum überzeugenden elektronischen Surfbrett wird. Und das ist auch genau der Clou: Unterwegs nutzt man sein bärenstarkes Smartphone, das von einem S4-Quad-Core mit 1,5 Gigahertz angetrieben wird und eine Auflösung von 1.280x720 Pixel bietet. Sobald man zuhause auf der Couch sitzt, schiebt man einfach das Handy in das Tabletdock und bekommt so ein vollwertiges Tablet. Als Speicher- und Rechenzentrum dient weiterhin das Smartphone, das Dock bietet nur ein 10,1 Zoll großes Display mit leider etwas magerer Auflösung von 1.280x800 Pixel, außerdem Zusatzakku und weitere Anschlüsse und einen Speicherkarteneinschub (fehlt dem Smartphone). Im Test konnte das Gerät überzeugen. Der Hybrid ist ab etwa Mitte Dezember für ungefähr 800 Euro zu haben - das entspricht der unverbindlichen Preisempfehlung und sollte bald nach Marktstart fallen. Zunächst ist das Padfone 2 nur bei Base erhältlich.

Die dritte Macht: Windows 8 RT und Windows 8 Pro

Es klang bereits zu Beginn an: Wirklich überzeugt sind wir von Windows-8-Tablets noch nicht - zumindest nicht in der RT-Version, die für die in mobilen Endgeräte wie Smartphones und Tablets verwendeten ARM-Chips konzipiert und im Vergleich zum normalen Windows 8 abgespeckt ist. PC-Software läuft etwa auf den RT-Tablets nicht, wohl aber auf den teureren Windows-8-Pro-Tablets. Insgesamt ist die Hardware bei Windows-Tablets häufig (zumindest auf dem Papier) beeindruckend, die Bedienung aber eher - zumindest in einigen Bereichen - zu umständlich. Dennoch wollen wir stellvertretend für die vielen bereits angekündigten Tablets und Hybrid-Geräte die Originale von Microsoft ansprechen: Surface für Windows RT und Surface für Windows 8 Pro.

Microsoft Surface | (c) Microsoft

Microsoft Surface | (c) Microsoft

Surface Windows RT
Das 9,4 Millimeter dicke Surface-RT-Tablet bietet ein 10,6 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.366x768 Pixel und wird von einem Tegra 3 mit viermal 1,3 Gigahertz angetrieben, dem 2 Gigabyte RAM zur Seite stehen. Das Gerät bietet außerdem bis zu 64 Gigabyte internen Speicher, der erweitert werden kann, außerdem gibt es auf Wunsch eine mechanische Volltastatur dazu. 3G-Funk fehlt dem Windows-Gerät. Mit 32 Gigabyte und ohne Tastatur ist das Gerät für etwa 600 Euro zu haben. Nähere Eindrücke vom Surface RT schildern wir in unserem Testbericht.

Surface Windows 8 Pro:
Mit 13,5 Millimeter ist die Pro-Version des Surface-Tablets deutlich dicker und mit 903 Gramm auch wesentlich schwerer als die RT-Version. Dafür steckt in ihr aber auch ein 10,6 Zoll großes Display mit Full-HD-Auflösung (1.920x1.080 Pixel) und ein starker Intel-Core-i5-Dual-Core, der auch in Laptops zum Einsatz kommt. Das Surface Pro soll erst ab Januar - also nach dem Weihnachtsgeschäft - ab 900 US-Dollar mit 64 Gigabyte Speicher erhältlich sein, 128 Gigabyte sollen etwa 1.000 Dollar kosten. Bei dieser Ausstattung und dem Preis handelt es sich bei Tablets mit Windows 8 leistungstechnisch erstmals um einen vollwertigen PC- oder Laptop-Ersatz.

Fazit:
Wer ein echtes Top-Tablet zu Weihnachten haben oder verschenken will, muss in der Regel über 600 Euro ausgeben. Oder mit Einschränkungen bei Speicher oder Display-Auflösung leben - Highend gibt es bei Google oder Medion dann schon für 400 Euro. Wer zu einem anderen Gerät greifen will, der sollte sich zuerst überlegen, ob es wirklich ein Tablet mit Datenfunk sein muss - der kostet extra und dürfte von den meisten Nutzern eines 10-Zöllers nicht gebraucht werden, da das Gerät wegen Größe und Gewicht überwiegen per Wlan auf dem heimischen Sofa genutzt wird. Wer sich mit Wlan zufrieden gibt, kommt auch meist mit wenig mehr als 400 Euro hin - zumindest bei Android-Geräten. Die neuen Windows-Tablets bieten da eine überraschend deutliche Ausnahme, selbst bei Apple bekommt man ein iPad für 500 Euro. Ob das der richtige Schritt in Richtung guter Verkaufszahlen ist? Weitere Tipps bietet unser Tablet-Special.

Quelle: Areamobile
Bestes 10-Zoll-Tablet 2012

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  • Apple iPad 4
    19.29%
  • Google Nexus 10
    25.94%
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  • Huawei Mediapad 10 FHD
    1.28%
  • Asus Transformer Pad Infinity
    5.82%
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    3.94%
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Kommentare
  1. 05.12.12 23:23 SiddiusBlack (Advanced Member)
    iPad 4 Erfahrung oder von den Apple Facts abgelesen?

    Habt ihr das iPad 4 selber gegen das iPad 3 verglichen? Ich denke eher nicht denn dann würdet ihr feststellen das die Akkulaufzeit leicht gesunken ist (auch wenn Apple auf dem Papier was anderes erzählt) und das Display minimal schlechter ist. Das kommt daher da die neuen Displays von LG kommen und diese es nicht ganz mit den Samsung Displays im 3er aufnehmen können.

    Ich bleibe beim 3er, und nächstes Jahr werde ich wahrscheinlich auf das neue Samsung Note Tablet setzen was dann hoffentlich mit 2560x1600 daher kommt :)

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