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Windows Phone: Die Entwicklung von Windows Mobile zu Windows Phone 8.1

In diesem Teil unserer Artikelserie zu mobilen Betriebssystemen widmen wir uns der Microsoft-Plattform. Windows Phone zählt zu den jüngeren Betriebssystemen für Smartphones auf dem Markt, hat aber in der kurzen Zeit schon einiges durchgemacht - und noch dazu sehr alte Vorfahren. Wir blicken auf die bisherige Entwicklung von Windows Phone zurück.

Der Vorgänger: Windows Mobile

Windows Phone und Windows Mobile von früher bis heute | (c) Hersteller, Montage Areamobile

Windows Phone und Windows Mobile von früher bis heute | (c) Hersteller, Montage Areamobile

Bevor man sich mit Windows Phone beschäftigt, muss zumindest ein kurzer ein Blick zurück zu den Ursprüngen des Systems sein - und die liegen weit zurück. Bereits im Jahr 2001 kam das erste "Smartphone" - diesen Begriff würde man aus heutiger Sicht für die Hard- und Software wohl nicht mehr verwenden - auf den Markt. Das Betriebssystem hieß zu Anfang noch Pocket PC 2002, es war auch für Kleinst-Computer, PDAs und ähnliche Dinge gedacht. Als Basis fungierte der Kernel von Windows CE 3.0, das Design der Oberfläche wurde vom ebenfalls im Oktober 2001 vorgestellte PC-Betriebssystem Windows XP inspiriert.

Ab 2003 hieß das System dann Windows Mobile und betrieb weiterhin so allerhand an mobilen Gerätschaften, für die es in jeder Version unterschiedliche Varianten gab. Die Basis blieb weiterhin Windows CE, in Sachen Funktionen hatte Windows Mobile in den späteren Versionen durchaus einiges zu bieten: Office Mobile, ein Media-Player mit Streaming-Funktionalität, Exchange-Synchronisation, verschlüsseltes WLAN und HTML-fähige Mails mit der Mobil-Variante von Outlook stachen heraus. Trotzdem litt Windows Mobile zeitlebens an zwei Dingen: Der fehlenden Auslegung auf die Fingerbedienung samt fehlender guter Hardware sowie der direkten Abstammung vom PC-Betriebssystem. Das alles machte die Bedienung trotz des für die Zeit ordentlichen Funktionsumfang nich besonders komfortabel und minderte den Spaß am Smartphone doch deutlich.

Spätestens mit den Versionen 6.1 und 6.5 wurde Windows Mobile dann tatsächlich für so manche Nutzer eine Alternative auf dem Smartphone-Markt. So erschien etwa mit dem Toshiba TG01 das erste Handy mit Gigahertz-Prozessor unter Windows Mobile 6.5, im damaligen Test von Areamobile hinterließ das TG01 allerdingen einen gespaltenen Eindruck. Das lag neben der ungewohnt riesigen Größe - 4,1 Zoll war damals unvorstellbar groß - vor allem am Betriebssystem, das sich hinter einer von Toshiba gestalteten Oberfläche verbarg. Hier wurden die Schwierigkeiten von Windows Mobile noch einmal deutlich: Viel zu kleine und frickelige Schaltflächen, um sie mit dem Finger zu bedienen, und ein zu großer Ressourcen-Hunger. Der Gigahertz-Prozessor wurde stark ausgebremst und konnte sein Kraft nicht wirklich auf die Straße bringen. Allerdings war zum Zeitpunkt von Windows Mobile 6.5 schon klar, dass es sich hierbei um eine Brücken-Version zu einem komplett neu entwickelten System handelt - und das hieß dann Windows Phone.

Version Datum Wichtigste Features
Pocket PC 2002 01.10.2001 Erstes Smartphone-OS von Microsoft, Basis Windows CE 3.0, im Design in Windows XP angelehnt, Media Player 8 mit Streaming-Option, MSN Messenger, DRM-Support, Pocket Word, Pocket Outlook, Pocket Internet Explorer, WAP, VPN
Windows Mobile 2003 23.06.2003 Namensänderung zu "Windows Mobile", 4 Editionen u.a. für Smartphones, , Kernel Windows CE 4.2, Bluetooth, Bildbearbeitung, Media Player 9, MIDI-Unterstützung
Windows Mobile 2003 SE 24.03.2004 Backup mit ActiveSync, Wechsel zwischen Hoch- und Querformat, WLAN mit WPA-Verschlüsselung, neuer Pocket Internet Explorer, Display-Auflösung bis VGA
Windows Mobile 5.0 09.05.2005 E-Mail-Push mit Microsoft Exchange, Microsoft Office Mobile, Media Player 10, QWERTY-Tastatur-Support, GPS, DirectDraw mit Hardware-Beschleunigung, Zwang zum ARM-Prozessor
Windows Mobile 6 12.02.2007 Kernel von Windows CE 5.0, Windows Live, Exchange 2007, Design an Windows Vista angelehnt, Office Mobile 6.1 mit Office-2007-Support, HTML-E-Mail in Outlook Mobile, JavaScript im Internet Explorer Mobile, VoIP
Windows Mobile 6.1 01.04.2008 neuer Homescreen, SMS-Threads, OneNote, verbesserte Akkulaufzeit
Windows Mobile 6.5 11.05.2009 Brücken-Release zu Windows Phone 7, Zune-Integration, Cloud-Dienste (SkyBox, SkyLine, SkyMarket), inoffizieller Support für kapazitive Touchscreens, Windows Marketplace for Mobile

Der Neustart: Windows Phone 7

Mit Windows Phone 7 brach Microsoft dann im Jahr 2010 endgültig alle Zelte ab und entwickelte das System komplett neu, auch wenn die Basis noch immer der Windows-CE-Kernel war. Der Homescreen mit seinen quadratischen Kacheln unterschied sich deutlich von Android und iOS und erforderte von den Anwendern einiges an Umgewöhnung beim Wechsel von einem anderen System. Zum Startz 2010 wirkt Windows Phone mit seinen großen Bildern, auffälligen Schriftarten und seitlich wischbaren Apps deutlich moderner, aber auch komplett anders als die anderen Plattformen.

Das Hauptmenü war eine schlichte alphabetische Liste, ein zentrale Stelle für Benachrichtigungen über neue Nachrichten, verpasste Anrufe oder anstehende Updates gab es nicht. Diese Aufgabe sollten die Live-Tiles übernehmen. Auf den Kacheln, die zum Start von Apps dienten, ließen sich diese Informationen darstellen und so auf den ersten Blick erkennen - wenn die passende Anwendung auch auf den Homescreen gelegt wurde. Noch mehr als das Design an sich war dies nicht Jedermanns Geschmack, aber an sich gut gedacht.

Hardware-Fesseln von Microsoft

Microsoft ließ jedoch nicht jeden Hardware-Produzenten an das neue System heran. Wer ein Windows Phone bauen wollte, musste strenge Vorgaben bei der Hardware erfüllen. Es musste ein Single-Core-Chip (mehr Kerne waren nicht gestattet) mit mindestens 1 Gigahertz Taktfrequenz an Bord sein, der interne Speicher durfte nicht kleiner als 8 Gigabyte, der RAM mindestens 256 Megabyte groß sein. Die Display-Auflösung war festgeschrieben auf 480 x 800 Pixel, GPS, Beschleunigungs- und Lagesensor sowie ein echter Kamera-Auslöser waren Pflicht. Verboten wiederum war etwa ein microSD-Slot oder eine Frontkamera. Diese strengen Regeln von Microsoft sollten eine gewisse Mindestleistung bei der Hardware garantieren, brachten aber schnell Probleme mit sich. Die Daten konnten sich zum Start der ersten Geräte von HTC, LG und Samsung zwar noch sehen lassen, waren aber schnell überholt. Ein Wettrennen bei den technischen Daten war für ein Windows Phone gegenüber einem Android-Handy nicht zu gewinnen.

Windows Phone 7 entwickelt sich und wird jäh gestoppt

Wer sich jedoch abseits des reinen Datenblattes eines der neuen Windows Phones wie das LG Optimus 7 oder das HTC Mozart anschaute und ausprobierte, stellte schnell fest, dass die Leistung der verwendeten Hardware mehr als ausreichend war, um das System flott und flüssig laufen zu lassen. Im Vergleich zu den damaligen Android-Smartphones, vor allem der unteren und mittleren Preisklasse, hatte Windows Phone hier durchaus einen Vorteil. Dieser wurde aber im negativen Sinne für Microsoft mehr als wettgemacht durch die geringe und langsam steigende Zahl an Apps im Marketplace, hier hatten Apple und Google die Nase bereits weit vorne. Da half es auch nichts, dass beispielsweise Facebook bereits tief ins System integriert war und nicht unbedingt einer Extra-App bedurfte (die trotzdem schnell geliefert wurde). Auch bei den Grundfunktionen des Betriebssystems hatte Microsoft das eine oder andere übersehen, etwa Tethering oder Copy & Paste. Die alteingesessenen Windows-Mobile-Nutzer bemängelten allerdings neben dem ungewohnten Look & Feel vor allem den Zwang zur Zune-Software für die Snychronisation, die nun zwingend über die Cloud stattfinden musste. Modern, aber umständlich und nichts für Traditionalisten.

Spätestens mit der Version 7.5 mit dem Beinamen "Mango", dem ersten wirklich großen Update für Windows Phone, schaffte es das Betriebssystem, den Abstand zur Konkurrenz in Sachen Funktionsumfang zu verringern. Wichtige Funktionen wie Tethering, ein moderner Browser mit HTML5-Unterstützung, Turn-by-Turn-Navigation und nette Kleinigkeiten wie eigene Klingeltöne wurden hier nachgereicht. Die Hardware-Beschleunigung für die Grafik ließ Windows Phone in manchen Bereichen zudem noch einen Tick flüssiger laufen. Das später nachgeschobene "Tango"-Update senkte dann die Hardware-Vorgaben von Microsoft noch ein wenig, um günstigere Geräte wie das mit Tango erschienene Nokia Lumia 610 zu ermöglichen. Die Zahl der Apps wurde größer, vor allem HTC und Nokia erweiterten langsam die Produktpalette, der Marktanteil stieg zwar langsam, aber er stieg. Dann jedoch folgte das nächste traumatische Erlebnis für Windows Phone.

Version Datum Wichtigste Features
7.0 11.10.2010 erste Version mit Kachel-Oberfläche, Live-Tiles, vertikales scrollen, alphabetisches Hauptmenü, etc.
7.0 "NoDo" 22.03.2011 Copy & Paste, Fehlerverbesserungen, Geschwindigkeit erhöht, bessere Suche im Marketplace
7.5 "Mango" 27.09.2011 Multitasking für Drittanbieter, eigene Klingeltöne, neue Optionen für Live-Tiles, WLAN ohne sichtbare SSID, Facebook tiefer integriert, Frontkamera-Unterstützung, Tethering, Hardware-Beschleunigung für Grafik, Internet Explorer 9 mit HTML5, Organisation von Nachrichten verändert, Bing-Suche erweitert. Turn-by-Turn-Navigation
7.5 "Tango" 27.06.2012 Hardware-Voraussetzungen gesenkt, v.a. für Lumia 610
7.8 30.01.2013 einige 8.0-Features für alte Handys, etwa verschiedene Kachel-Größen, Lockscreen, Homescreen etc.)
8.0 29.10.2012 gemeinsamer Kernel mit Windows 8, bessere Hardware (Multi-Core-Prozessoren, HD-Displays, NFC, microSD), Internet Explorer 10, neuer Lockscreen, verschiedene Kachel-Größen, Skype-Telefonie integriert, digitale Brieftasche, verbessertes Multitasking, Bitlocker-Verschlüsselung, Sandboxing verbessert, Xbox Music
8.0 "Portico" 29.01.2013 WLAN bei gesperrtem Handy, Nachrichten als Entwurf speichern, Fehlerbehebungen
8.1 02.04.2014 Mehr Kacheln möglich, Info-Center, Wisch-Tastatur, On-Screen-Buttons möglich, Kamera-Auslöser nicht mehr vorgeschrieben, Quad-Core-Prozessoren und Dual-SIM unterstützt, Sprachassistent Cortana (zunächst nur USA), WLAN-Optimierung, Chat ausgelagert, neue System-Apps

Die lange Aufholjagd: Windows Phone 8

Mit dem Schritt zu Windows Phone 8 machte sich Microsoft bei vielen Nutzern unbeliebt, denn das neue Betriebssystem unterstützte die alten Smartphones nicht mehr. Doch was heißt hier "alt", nur wenige Monate vor der neuen Version wurde mit dem Nokia Lumia 900 ein echtes, teures Flaggschiff präsentiert, das kurz danach bereits quasi zum alten Eisen gehörte. Den Schnitt notwendig machte der Umstieg auf einen gemeinsamen Kernel mit Windows 8, der die beiden Systeme enger verzahnen und zukunftssicherer machen sollte. Die bestehenden Smartphones bekamen nur noch ein abgespecktes Update auf die Version Windows Phone 7.8, das einige der neuen Funktionen enthält, aber insgesamt eine Sackgasse darstellt - neue Updates wird es nicht geben.

So schmerzhaft der radikale Schnitt auch war, er war notwendig. Windows Phone 8 brachte den Herstellern die Möglichkeit, leistungsfähigere Hardware zu verbauen, etwa Mehrkern-Prozessoren und HD-Displays (wobei Microsoft hier den Riegel zunächst bei zwei Kernen und 1.280 x 768 Pixel vorschob) oder einen Speicherkarten-Slot. Während bereits Windows Phone 7 recht sparsam mit den Ressourcen umging, lief Windows Phone 8 noch einen Tick flüssiger und brauchte keine weiteren Kerne. Ein neuer Browser, besseres Multitasking und neue Sicherheits-Features, die vor allem für Business-Kunden wichtig sind, liessen das Microsoft-Betriebssystem erwachsen werden. Das unelegante Zune wurde gestrichen, die Synchronisation lief ab sofort direkt am PC und drahtlos zum Microsoft-Dienst OneDrive. Der Marketplace ist mit mittlerweile rund 270.000 Apps auch mehr als gut gefüllt und weist keine nennenswerten Lücken im Vergleich mit der Konkurrenz mehr auf, selbst wenn noch die eine oder andere App nicht umgesetzt wurde.

Windows Phone 8.1 mit vielen Neuerungen

Einzig ein zentrales Notification-Center vermissten viele Nutzer noch. Dies widerspricht zwar eigentlich dem Ansatz mit den Live-Kacheln ein wenig, wurde aber trotzdem umgesetzt, und zwar in Windows Phone 8.1. Die aktuelle Version der Plattform, die momentan als Cyan-Update für die Lumias von Nokia bzw. Microsoft ausgerollt wird, bringt dieses von oben heran ziehbare Info-Center mit, in dem alle Benachrichtigungen gesammelt angezeigt werden. Zudem kann sich der Anwender vier Shortcut-Buttons anlegen, um schnellen Zugriff auf Funktionen zu haben. Aber auch sonst hat Windows Phone 8.1 eine ganze Menge Features an Bord, die interessierte Anwender bereits als Developer-Proview ausprobieren konnten, jede Menge neue Funktionen zu bieten. Eine sehr gut funktionierende Wisch-Tastatur gehört hier ebenfalls dazu wie neue System-Apps, etwa einen Datei-Explorer oder Programm zur Überwachung des Strom- und Datenverbrauchs. Der Internet Exporer 11 verfügt über gesteigerte HTML5-Features, die Sprachassistentin Cortana soll Apples Siri Konkurrenz machen, ist aber zunächst nur in den USA verfügbar. Hardware-seitig sind Quad-Core-Prozessoren und Full-HD-Displays möglich, dafür dürfen die Hersteller auf den Kamera-Auslöser und die Windows-Buttons unterhalb des Displays verzichten.

Eigentlich hat die Aufholjagd auf die Konkurrenz von Windows Phone mit der achten Version erst begonnen. Die erste Generation Windows Phones bekommt schließlich kein Update mehr, und erst mit Windows Phone 8.1 ist das System in Sachen Features wirklich ebenbürtig. Mittlerweile hat sich Microsoft mit auf dem dritten Platz in der Rangliste der mobilen Plattformen etabliert, liegt allerdings noch weit hinter Apples iOS und vor allem dem mit über 70 Prozent Marktanteil in der Welt führenden Google Android zurück. Provider und Hersteller betonen allerdings, Windows Phone weiter stärken zu wollen, um ein vollständiges Duopol von Android und iOS nicht entstehen zu lassen. Es bleibt abzuwarten, wann sich Windows Phone aus der langsam größer werdenden Nische endgültig befreien kann.

(Aktualisierte Fassung vom 27. Juli 2014)

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Autor: Steffen Herget
Themen: Smartphone, Mobile Betriebssysteme
Quelle: AM
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Kommentare
  1. 28.07.14 15:05 handyhacho (Expert Handy Profi)

    Edit: Unbenutzbar vor allem wegen der Standbyzeit und der Größe. Das Lunux war sogar damals schon recht brauchbar - irgend so ein Qt-embedded Zeugs, das damals dann auch auf den Zaurus raus kam.
    Ah, ja, habs, Opie hieß das...
    http://tuxmobil.org/pda_linux_ipaq.html

  2. 28.07.14 12:38 handyhacho (Expert Handy Profi)
    Mein erstes smartphone war ein ipaq mit Cardphone 2.0 :-)

    Das könnte sogar schon 2000 gewesen sein.
    Lief sogar mal kurz unter Linux ;-)
    Den hab ich dann aber ganz schnell wieder verkauft, wegen Unbenutzbarkeit...

  3. 28.07.14 00:53 sabu (Advanced Handy Profi)

    Wenn Microsoft nicht so langsam wäre.....urartikel ist auch schon wieder ein Jahr her und jetzt kommt erst 8.1 an.....

  4. 27.07.14 20:36 chief (Professional Handy Master)

    Geht es ums zocken?

  5. 27.07.14 20:00 M.a.K (Handy Master)

    Ach ja Windows. Es geht nicht ohne, manchmal möchte man aber einfach mal weg von denen.

    Auch ich hatte mal ein Smartphone mit Windows, und zwar ein SDA 2 :D

  6. 08.07.13 08:07 nohtz (Professional Handy Master)

    "Sag mir bitteschön was ich negatives an sich gegen Android"
    -->dass es ruckele... ;-)

    wobei ich nicht verstehe, wie du bei symbian das carrier-billing shei... fandest, aber WP-nokia, also dein 925 auch carrier-billing machen, doch da isses nicht schlimm... ;-)

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