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Google Home im Test: Besser spät als nie?

Matthias Zellmer 13.08.2017 - 12:00 | 21
Inhaltsverzeichnis
Google Home im Test: Besser spät als nie?

Lang hat uns Google mit der Markteinführung des smarten Lautsprechers Google Home warten lassen. Hat das Unternehmen durch den verzögerten Verkaufsstart bereits den Anschluss zum Amazon Echo verloren? Unser Test soll Klarheit schaffen.

Nicht nur Amazon hat seine deutschen Kunden knapp ein Jahr warten lassen, bevor nach den USA der Echo hierzulande auf den Markt kam. Auch Google stellte die europäische Geduld auf eine harte Probe. Seit dem 8. August gibt es den Google Home nun zu einem Preis von 149 Euro im deutschen Handel zu kaufen. In wie weit hat Google durch die Zeitdifferenz den Anschluss zum Amazon Echo verloren und kann der Google-Sprachassistent mit integriertem Lautsprecher mit dem Konkurrenten mithalten?

Was ist Google Home?

Der Google-Lautsprecher dient mithilfe des Google Assistant primär als zentrale Schnittstelle der Smart-Home-Steuerung. Auf Zuruf lässt sich Musik abspielen, dürfen Philips-Hue-Lampen ein- und ausgeschaltet, der Chromecast-taugliche Fernseher gesteuert und Filme über Youtube, Play Video oder Netflix gestartet werden. Aber auch Termine aus dem eigenen Google-Account können abgefragt werden, der Assistant kann Nachrichten vortragen oder auch allgemeine Fragen beantworten. Das können Fragen nach dem Wetter, Rechenaufgaben oder Sprachübersetzungen sein. Google bietet sogar ein kleines Angebot an Spielen, wie beispielsweise Triviatschi oder Glücksrad an.

Google Home | (c) Areamobile
Google Home

Und Amazon Echo?
Hier zeigt sich auch schon der erste Unterschied zum Amazon Echo und dem Alexa-Sprachassistenten. Während die Stimmensynthese von Alexa natürlicher klingt, kann Google Home mit dem Zugriff auf Wikipedia fast jede Frage beantworten. Gerade die kontextbezogene Kommunikation mit dem Google-Lautsprecher vermittelt fast schon das Gefühl eines echten Gesprächs. Auch die Multiroom-Funktion (das synchrone Abspielen von Musik an mehreren Lautsprechern) verschafft dem Google Home einen Vorsprung. Da dies allem Anschein nach für viele ein wichtiges Kaufkriterium für Google Home ist, hat Amazon für seine beiden Echos umgehend Nachbesserung angekündigt.

Design und Verarbeitung

Wer den Google Home das erste Mal in der Hand hält, wird über dessen geringe Bauhöhe von nur circa 15 Zentimetern überrascht sein - der Amazon Echo mit knapp 25 Zentimetern ist ein ganzes Stück größer. Mit seinem Gewicht von 476 Gramm steht er sicher und lässt sich über ein Touchpad auf einer leicht abgeschrägten Oberseite bedienen. Außer der Stimmausgabe des Assistenten aus einem aktiven und zwei passiven Lautsprechern gibt es unter dem Touchpad Multi-Color-LEDs, welche in Kreisformation über den aktuellen Betriebszustand Auskunft geben. Zusätzlich gibt es auf der Rückseite einen Button, der die zwei verbauten Mikrofone stumm schaltet. Google Home benötigt ein mitgeliefertes Netzgerät zur Stromaufnahme, dessen Anschluss auf der Unterseite ist und somit bis auf das herausführende Kabel nicht sichtbar ist.

Google Home | (c) Areamobile
Google Home

Und Amazon Echo?
Ein erneuter Vorteil gegenüber dem Amazon Echo ist der abnehmbare Korpus des Google Home. In Deutschland liefert Google seinen Lautsprecher ausschließlich mit dem mit grauem Stoff bezogenen Kunststoff-Unterteil, der "Basis", aus. Für 42 Euro zusätzlich lässt sich diese optional aus Karbon oder Kupfer lackierten Metall nachkaufen. Weder die in den USA weiteren vier Farben (insgesamt sieben), noch eine Farbwahl beim Kauf des Google Home ist zum jetzigen Zeitpunkt möglich.

Amazons Echo und Echo Dot gibt es in den Farben Schwarz und Weiß. Ähnlich wie der Google Home verfügen die Amazon-Lautsprecher über einen Leuchtring an der Oberseite, welcher je nach Status zwischen der Farbe Blau, Weiß und Rot wechselt. In Kürze ist ein Update vorgesehen, durch das der Leuchtring auch andere Farben in Kombination mit Benachrichtigungen anzeigen soll.

Google Home | (c) Google
Google Home | (c) Google

Ersteinrichtung

Die Ersteinrichtung geht trotz Integration in das vorhandene WLAN-Netzwerk (802.11b/g/n/ac - 2,4 GHz/5 GHz) erfreulich einfach und zügig vonstatten. In wenigen Minuten ist der Google Home einsatzbereit: Nach dem Anschluss an die Steckdose (220/16,5 V - 2 A) wird der Lautsprecher über die App "Google Home" via Smartphone oder Tablet (Android / iOS) eingerichtet. Alles ist darin selbsterklärend und sofern ein aktives Google-Konto vorhanden ist, ein Kinderspiel.

Google Home | (c) Areamobile
Google Home

Ähnlich einfach verhält es sich bei der Verbindung mit anderer Software wie Spotify oder Smart-Home-Geräten. Auch hier ist die Google-Home-Anwendung die Schnittstelle, über die entsprechende Konten verknüpft werden und somit beispielsweise die Sprachsteuerung von Philips-Hue-Lampen ermöglicht wird. Einige Nutzer eines aus den USA importierten Google Home klagen zwar aktuell im Fall Philips über Probleme, allerdings sind die darauf zurückzuführen, dass Google nach dem deutschen Marktstart die Sprache des Home automatisch auf Deutsch umgestellt hat. Dadurch treten noch Kompatbilitätsprobleme auf, bei Käufern des deutschen Home gelingt die Bedienung von Hue reibungslos.

Und Amazon Echo?
Auch hier gibt es Unterschiede zwischen den beiden Sprach-Aspiranten: Die Partner des Google Home sind in Sachen Haus-Automation mit Philips Hue, TP-Link, Wemo, LIFX und den hauseigenen Nest- und Chromecast-Produkten recht überschaubar. Amazon Echo bietet auf dem Sektor deutlich mehr Kompatibilität zu weiteren Herstellern. Der Klassiker "Logitech Hub" sei als Beispiel an dieser Stelle genannt.

Google Home | (c) Areamobile
Google Home

Wenngleich Google nicht viel Zeit vergehen lassen wird um den Abstand zu verringern, gibt es in Sachen Ersteinrichtung mit derlei Partnern noch einen eklatanten Vorteil beim Google Home: Während man beim Amazon Echo häufig sogenannte "Alexa-Skills" benötigt (Apps, die neue Soft- und Hardware-Funktionen ermöglichen) und nachträglich installieren muss, funktioniert dies beim Google Home einfach so. Zwar finden sich in der US-Ausführung sogenannte "Actions" in der Home-App, doch diese müssen nicht gesucht und installiert werden. Drittanbieter sind selbst für die Software verantwortlich und Google Home sucht sich diese automatisch bei der entsprechenden Einrichtung.

Audio- und Media-Qualität

Der Google Home ist mit 14,28 x 9,63 x 9,63 Zentimeter kleiner, hat aber einen etwas größeren Durchmesser gegenüber dem 23,5 x 8,35 x 8,35 Zentimeter großen Amazon Echo. Somit bietet der Echo auch deutlich mehr Bassreflex-Volumen für den 63 Millimeter großen Basslautsprecher. Zusätzlich verbaut der Online-Händler in seinem sprachgesteuerten Lautsprecher einen 50-Millimeter-Hochtöner, einen zweiten aktiven Lautsprecher und sieben Mikrofone. Während der Klang des Google Home, welcher einen aktiven und zwei passive Lautsprecher verbaut hat, deutlich schlechter im Vergleich zum Amazon Lautsprecher ist, macht sich die geringere Anzahl von nur zwei Far-Field-Mikrofonen im Google Home nicht negativ bemerkbar. Beide Geräte können aus jedem Winkel des Zimmers gut die Sprachbefehle verstehen und das auch, während der Lautsprecher laute Musik wiedergibt.

Google Home | (c) Areamobile
Google Home

Der Google Home lässt sich auch als reiner Bluetooth-Lautsprecher verwenden. In unserem Test wurde das Gerät auf unterschiedlichen Smartphones in der Liste verfügbarer Geräte angezeigt und eine Kopplung als Audio-Gerät war ohne Probleme möglich. Umgekehrt, sprich den Google Home mit einem unter Umständen besseren Bluetooth-Lautsprecher zu verbinden, ist das aktuell noch nicht möglich. Doch ein Update mit dieser Funktion ist bereits angekündigt. Ein Stereo- oder gar 5.1-Sound-System aufzubauen ist bis dato jedoch weder möglich, noch geplant.

Neben der bereits erwähnten Multiroom-Funktion des Google Home spielt der Google Lautsprecher auch seinen Vorteil durch die Chromecast-Kompatibilität aus. Mit einem entsprechenden HDMI-CEC-zertifizierten TV-Gerät (Consumer Electronics Control) bietet die Sprachsteuerung auch Funktionen wie das Einschalten, Umschalten und Starten der entsprechenden Quelle.

Google Home | (c) Areamobile
Google Home
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Kommentare
  1. 15.08.17 14:01 IchBinNichtAreamobile.de (Advanced Handy Master)

    @DerZander:"Da hast du recht, aber das Szenario sehe ich als eher unwahrscheinlich an. Zumindest als unwahrscheinlicher als die gezielte Bespitzelung. "
    >>Die gezielte Bespitzelung dürfte doch relativ uninteressant sein bei dir und mir sofern du keine richtig wichtigen Firmen-/Staatsinterna kennst. Man darf ja nicht vergessen, dass man für das gezielte Bespitzeln Manpower braucht und das führt gleichzeitig zu einem viel fragileren Überwachungssystem, wenn man das auf die Masse anwenden will.

    "Es gibt natürlich einige zu diskutierende Unterschiede zwischen den Überwachungsfähigkeiten der Home-Assistenten und der Smartphones, aber so weit kommt man ja meistens gar nicht. Meistens geht es wie hier: Fritz, der selber überall sein iPhone dabei hat, sieht in den Home-Assistenten "1984". Das zeugt einfach davon, dass er wenig bis gar nicht darüber nachgedacht hat."
    >>Gut möglich, aber 1984 lässt sich leichter mit automatisierter Überwachung umsetzen als mit gezielter Überwachung. Der Unterschied ist dann eben ob ich per Software meinen Wunsch äußere und so die Menschen aussiebe oder ob ich jeden einzelnen abhören muss um das zu Gleiche zu erreichen. Was ist wohl praktisch besser umsetzbar auch in Hinblick auf die Antwort darüber?

    "Das sehe ich anders und denke, dass du hier falsch liegst. Auf den Echos läuft auch nur ein angepasstes Android und alle Smartphones habe bereits eine dauerhafte CatchWord-Erkennung (Ok, Google, Hey Siry etc pp.) laufen auch wenn diese aus Stromspargründen oft nicht permanent läuft."
    >>Ich glaube der erste Satz zielt auf die Sicherheit ab. Ist für die Geräteklasse erstmal nicht so relevant, weil das ein Implementierungsdetail ist. Nehmen wir an, dass es so sicher gegen Angriffe von außen ist, wie es Smartphones sind. Der Unterschied ist immer noch, dass die automatisierte Überwachung mit einem Smartphone praktisch schwer bis gar nicht umsetzbar ist in dem gleichen Sinne wie es beim Echo der Fall ist. Smartphones kann man ergänzend hinzunehmen, ja, aber dann wären die Assistenten immer noch ein Nachteil, weil die eben oben drauf kommen.

    Ich würde auch sagen, dass die automatisierte Überwachung des Gesagten (und Umwandlung in Textform) noch um einiges schmerzhafter wiegt als Bewegungsprofile und Kamerabilder (oder Videos meiner Hosentasche :p). Aber ich sehe ein, dass das wohl auch auf den Einzelfall ankommt. Schlussendlich ist es für mein Argument kaum relevant.

    "Technisch auf Seiten der Hard- und Software sehe ich keinen Unterschied. Die Smartphones würde sich genau so zum Überwachen eignen, auch wenn beim Echo die Mikros besser sind und er dauerhaft Strom hat. Dafür gaben die die Smartphones viel mehr Sensoren, Kameras und GPS."
    >>Ja mehr Sensoren, aber mit den Daten kann man nur bedingt was anfangen, wenn man zB Menschen politisch steuern will. Eine Überwachung im Wohnzimmer über das Gesagte ist da schon etwas hilfreicher.

  2. 15.08.17 13:22 DerZander (Handy Profi)

    @IBNAM
    >> Das Hauptproblem ist aber immer noch die (automatisierte) Massenüberwachung.
    Da hast du recht, aber das Szenario sehe ich als eher unwahrscheinlich an. Zumindest als unwahrscheinlicher als die gezielte Bespitzelung.

    Es gibt natürlich einige zu diskutierende Unterschiede zwischen den Überwachungsfähigkeiten der Home-Assistenten und der Smartphones, aber so weit kommt man ja meistens gar nicht. Meistens geht es wie hier: Fritz, der selber überall sein iPhone dabei hat, sieht in den Home-Assistenten "1984". Das zeugt einfach davon, dass er wenig bis gar nicht darüber nachgedacht hat.

    >> Smartphones sind eben nicht für den gleichen Einsatzzweck gedacht.

    Das sehe ich anders und denke, dass du hier falsch liegst. Auf den Echos läuft auch nur ein angepasstes Android und alle Smartphones habe bereits eine dauerhafte CatchWord-Erkennung (Ok, Google, Hey Siry etc pp.) laufen auch wenn diese aus Stromspargründen oft nicht permanent läuft.

    Technisch auf Seiten der Hard- und Software sehe ich keinen Unterschied. Die Smartphones würde sich genau so zum Überwachen eignen, auch wenn beim Echo die Mikros besser sind und er dauerhaft Strom hat. Dafür gaben die die Smartphones viel mehr Sensoren, Kameras und GPS.

  3. 14.08.17 16:02 IchBinNichtAreamobile.de (Advanced Handy Master)

    @DerZander:Fritz?: "Tja, weiß man es? Wenn man sich so ein Wanze ins Wohnzimmer stellt, dann weiß man nie was sie macht und ob nicht auch heimlich übertragen wird"
    du: Stimmt, aber gilt genauso für Smartphones, und die haben auch noch Kameras und GPS."
    >>Das gilt für das Smartphone qualitativ schon, aber eben nicht quantitativ. Eine ähnliche bzw sogar weitreichendere Überwachung wäre mit dem Smartphone möglich, aber eben nur theoretisch und nicht praktisch. Praktisch würde man es bei Dauerüberwachung schon am höheren Akkuverbrauch merken. Für zielgerichtete Überwachung eignet sich ein Smartphone selbstverständlich besser rein von der Sensorik und dem Einsatzgebiet. Das Hauptproblem ist aber immer noch die (automatisierte) Massenüberwachung. Von Gelegenheitshackern hat man auf Android und iOS sowieso nicht viel zu befürchten, wenn man es nicht darauf anlegt.

    Fritz?:"Außerdem kann man die Dinger vielleicht hacken und dann kann die NSA/Böse Hacker/Werauchimmer alles bei dir mithören"
    Du: "Stimmt, aber gilt genauso für Smartphones, und die haben auch noch Kameras und GPS."
    >>Insgesamt nicht technologiebedingt, sondern eine Frage der Implementierung. Wie bei allen IoT-Geräten derzeit sollte man die Finger von proprietärer Software lassen in diesem Bereich. Die Chancen stehen gut, dass die massenhaft ausgehorcht werden. Wie gesagt, hat aber nichts mit der Geräteklasse selbst zu tun.

    Fritz?:"Ich klebe auch immer die Laptop-Kamera bei meinem Laptop zu. Die kann die NSA/Böse Hacker/Werauchimmer hacken und mit beobachten"
    Du: "Stimmt, aber gilt genauso für Smartphones, und die haben auch noch Kameras und GPS.
    (Ich habe noch nie ein Smartphone mit zugeklebter Kamera gesehen.)"
    >>Das wollte doch hier jemand schon machen. Da gab es hier glaube ich einen Forenanfrage, aber naja... ist auch insgesamt ein bisschen rückwärtsgewandt, aber gut wenn man die Kamera nicht nutzt, dann spricht da natürlich auch nichts dagegen. Dass die NSA da allerdings dran Interesse hat, darf man bezweifeln. NSA hat nur Interesse an verarbeiteten Daten, die man mit wenig Aufwand weiterverarbeiten kann und "böse Hacker" dürften auch kein besonderes Interesse an der Kamera haben, wenn der "böse Hacker" kein Bekannter ist.

    Fritz?:Bei den hier besprochenen smarten "Home-Boxen" ist es hingegen deren ausdrückliche Bestimmung auf jedes gesprochene Wort zu lauschen.
    du:"Wichtig ist nur, ob ein Gerät es kann und es macht. Ob es ausdrückliche Bestimmung ist oder nur eine Funktionen nebenbei ist unerheblich. Wie gesagt: Deine "Argumente" sind nur "gefühlte"."
    >>Das stimmt auch nur halb. Die Audio kann theoretisch bei beiden abgegriffen werden, wobei das beim Smartphone um einiges schwerer sein wird, weil man hier auf dem Hardware-/Treiberlevel arbeiten muss. Bei Alexa hingegen wird alles analysiert und verarbeitet, was beim Smartphone schlicht nicht energieeffizient umsetzbar ist. Das heißt, dass man am Ende verwertete Daten abgreifen kann, was beim Smartphone so nicht machbar ist ohne dass der Anwender das auf Dauer merkt. Smartphones sind eben nicht für den gleichen Einsatzzweck gedacht. Die Unterschiede sind klein, aber praktisch sind die Auswirkungen groß.

  4. 14.08.17 15:49 nohtz (Professional Handy Master)

    "Du meinst, DU hast NICHT die Beschreibung zu dem Gerät gelesen?"
    -->doch habe ich...
    vom PC ja. musik, die ich im amazon-konto habe nicht...

    "die Einfachheit von Lösungen für Küchenradio"
    -->so einfach isses eben doch nicht

  5. 14.08.17 15:35 Fritz_The_Cat (Advanced Handy Master)

    "-->spielt auch bestimmt die sammlung, die ich auf dem PC, bei amazon habe...nicht"
    ==> Du meinst, DU hast NICHT die Beschreibung zu dem Gerät gelesen? ("Adaptive WiFi-Antenne bringt kabellos Musik vom PC aufs Internetradio. Gerät streamt als UPnP Media-Player Musik aus dem eigenen Netzwerk wireless ab")


    "und es ist hässlich wie die nacht"
    ==> Geschmackssache. Außerdem ging es in #13 um die Einfachheit von Lösungen für Küchenradio wie es @Zander in #6 ansprach.


    @ Zander:

    "Deine "Argumente" sind nur "gefühlte". "
    ==> Mag sein. Darf ich trotzdem die in #3 gestellte Frage aufwerfen, ob die "Home-Boxen" wirklich ein Fortschritt sind? … Auch unter dem Stichwort 1984…

  6. 14.08.17 14:55 nohtz (Professional Handy Master)

    ""Da gibt es einfachere Lösungen. "
    ==> Stimmt. z.B. diese: https://www.amazon.de/BLAUPUNKT-IRD-30-Internetradio-Radio/dp/B0741CYWY9/ "
    -->spielt auch bestimmt die sammlung, die ich auf dem PC, bei amazon habe...nicht
    und es ist hässlich wie die nacht

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