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Autor: Steffen Herget 03.02.2016 - 16:39 | 5

Acer Predator 8 Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Starker Prozessor
  • Eigenwilliges Design
  • Gute Lautsprecher
  • Flops
  • Schwacher Akku
  • Viel Bloatware
  • Zweifelhafte Verarbeitung

Acer Predator 8 Test: Starker Spielkamerad ist schnell außer Puste

Das Acer Predator 8 ist ein außergewöhnliches Android-Tablet. Als Mitglied der Predator-Familie wurde es speziell für Gamer entwickelt, als Prozessor kommt ein Chip von Intel zum Einsatz. Wir verraten euch im Test, wie sich das Acer Predator 8 als Spielkamerad so schlägt.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Das Acer Predator 8 ist irgendwie anders, das ist auf den ersten Blick zu sehen. Die Form des Android-Tablets erregt Aufsehen, denn die vier Ecken des Predator 8 stehen aus dem Gehäuse hervor wie kleine rote Teufelshörner. In jedem dieser Aufsätze steckt ein nach vorne abstrahlender Lautsprecher. Das ist tatsächlich ein Hingucker, allerdings sind die Ecken des Tablets ziemlich scharfkantig. Hält man das Predator 8 im Test im Querformat, bedecken die Hände zudem in der Regel zwei der vier Lautsprecher.

An der Rückseite prangt mittig das Predator-Logo, das Acer auch für andere Produkte aus der Gamer-Reihe benutzt. Der mittlere Teil der hinteren Abdeckung besteht aus gebürstetem Metall, der Rest aus Kunststoff. Die Optik macht das Predator 8 sofort als Mitglied der Spiele-Familie bei Acer ersichtlich, wird aber mit dem etwas protzig wirkendem Look nicht jedem gefallen. Allerdings ist Design, das versucht jedem zu gefallen, meist recht langweilig, und das kann man Acer hier nun nicht vorwerfen.

Acer Predator 8 Unboxing | (c) Areamobile

Acer Predator 8

Acer Predator 8 Unboxing | (c) Areamobile

Vier Lautsprecher

Acer Predator 8 Unboxing | (c) Areamobile

Rückseite | (c) Areamobile

 

Die Verarbeitung des Acer Predator 8 ist in weiten Teilen in Ordnung. Spaltmaße sind gleichmäßig und alles sitzt an seinem Platz. Durch die nicht fließend gestalteten Übergange der verschiedenen Gehäuseteile wirkt vor allem die Rückseite aber unruhiger als nötig. Auffällig ist, dass das Acer Predator 8 im Test ziemlich instabil wirkt, wenn man es verdreht. Andere Tablets sind da verwindungssteifer. Das Gewicht von 341 Gramm und die Dicke von 9 Millimeter sind akzeptabel.

Einen echten Ausfall leistete sich unser Testgerät nach rund einer Woche Benutzung: Der Powerbutton verweigerte fortan seinen Dienst. Das Acer Predator 8 ließ sich seitdem nur noch aus dem Standby aufwecken, indem man es an ein Ladekabel anschloss. Nach zigmaligem Drücken aus allen möglichen Richtungen funktionierte der Knopf dann schließlich zeitweilig wieder. Gute Aussichten für die Langlebigkeit des Tablets sind das aber nicht.

Display-Größe und -Qualität

Das acht Zoll große LCD-Display des Acer Predator 8 kommt mit Full-HD-Auflösung daher. Das reicht auch bei den meisten Spielen aus, zudem hilft es, den Preis und meist auch den Stromverbrauch ein wenig geringer zu halten. Das Tablet-Display bietet satte Farben und eine gute Helligkeit. Die Blickwinkelstabilität ist eher durchschnittlich, von der Seite betrachtet legt sich schnell ein merklicher Grauschleier über das Bild. Die Kontraste sind mit einem gemessenen Wert von 579:1 nicht besonders gut ausgefallen, eine Helligkeit von 380 cd/m² ist ordentlich. Die Werte bei der Farbdarstellung und der Grautreppe beziehen sich auf die Standardeinstellungen, Acer erlaubt es dem Anwender, Farbtemperatur und -sättigung an den eigenen Geschmack anzupassen. Der Delta-E-Wert von 14.04 bei der Grautreppe ist etwas zu hoch, 5,28 bei der Farbdarstellung sehr gut.

Acer Predator 8 Displaytest | (c) Areamobile

sRGB-Farbraum sehr gut abgedeckt

Acer Predator 8 Displaytest | (c) Areamobile

Viel Blau, wenig Rot | (c) Areamobile

 
Acer Predator 8 Displaytest | (c) Areamobile

Hohe Farbtreue | (c) Areamobile

Acer Predator 8 Displaytest | (c) Areamobile

Geringe Kontraste | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Das Acer Predator 8 wird von einem Intel Atom x7-Z8700 angetrieben. Der Quad-Core-Prozessor hat eine Taktfrequenz von 1,6 GHz und kann auf 2 GB Arbeitsspeicher zugreifen. Das klingt jetzt erst einmal nicht so wahnsinnig stark, in Benchmarks spielt das Acer Predator 8 aber gut mit und reiht sich etwa auf der Höhe eines Qualcomm Snapdragon 810 ein, bei der Grafikleistung etwas darunter. Mit dieser Leistung kann man durchaus auch bei Spielen etwas anfangen. Tatsächlich gelingt es kaum einmal, das Tablet so zu quälen, dass es deutliche Schwächen zeigt. Einzig der Wechsel aus einem Spiel zurück auf den Homescreen kann hier und da einmal ein, zwei Sekunden dauern. Das dürfte aber dann eher der Software geschuldet sein als der Hardware. Bei der Funkausstattung ist das Acer Predator 8 auf WLAN nach den Standard 802.11 a/b/g/n beschränkt, Mobilfunk steht ebenso wenig zur Verfügung wie WLAN ac.

Als Betriebssystem kommt auf dem Acer Predator 8 Android 5.1 Lollipop zum Einsatz. Die Benutzeroberfläche von Acer, die über der Google-Software liegt, sieht etwas zu bunt und verspielt aus, passt damit aber irgendwie zum Äußeren des Tablets. Eigene Cloud-Apps und die Möglichkeit, das Display und den Ton ein wenig anzupassen, sind zusätzliche Features des Acer-UI, die es sonst unter Android nicht gibt.

Eines fällt bei der Benutzung sofort negativ auf, und das ist die Bloatware. Selten hat sich ein Tablet in den vergangenen Jahren durch unseren Testparcours gekämpft, das so viele Apps vorinstalliert hatte, nach denen kaum jemand gefragt hat. Spiele, eigene Alternativen für Dinge, bei denen die Google-Apps deutlich besser sind, Verkaufsplattformen, Office-Klone - da ist alles dabei, was man in den Tiefen des Play Stores finden kann. Die zwei Homescreens, die Acer dem Predator 8 vorbelegt, sehen aus als wäre das Tablet schon seit einem Jahr in den Fingern eines 14-Jährigen gewesen und nicht frisch aus der Packung genommen. Das meiste davon kann man zwar deinstallieren, aber ganz ehrlich, Acer: Das muss wirklich nicht sein.

Acer Predator 8 Unboxing | (c) Areamobile

Homescreen des Acer Predator 8 | (c) Areamobile

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Wenig Zusatzfeatures für Gamer

Das Acer Predator 8 richtet sich explizit an Spieler, da muss es eigentlich einige Sonderfunktionen mitbringen. Die gibt es zwar, allerdings nicht in dem Umfang, den man sich vielleicht wünschen würde. In dem Android-Tablet stecken etwa zusätzliche Vibrationsmotoren für ein bessere haptisches Feedback. Das unterstützen bisher aber kaum Spiele, wirklich hilfreich oder beeindruckend ist die Sache dann beispielsweise bei "Asphalt 8: Airborne" auch nicht - das Tablet brummt und vibriert nahezu durchgängig so vor sich hin. Der Touchscreen soll laut Acer präziser arbeiten als bei herkömmlichen Tablets, um eine genauere Steuerung zu ermöglichen. Nun, die Touch-Steuerung bereitet im Test keine Probleme, fällt aber auch nicht durch eine deutliche Verbesserung zu anderen Geräten auf. Das war es dann aber auch schon mit den Zusatzfunktionen. Ein Tablet wie das Nvidia Shield, das beispielsweise ein optionales Gamepad mitbringt und das Streaming von Spielen über GeForce Now unterstützt, hat da schon ein bisschen mehr zu bieten.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Das Acer Predator 8 bringt zwei Kameras mit 2 und 4 Megapixel mit, beide müssen auf Features wie einen LED-Blitz oder gar einen Bildstabilisator verzichten. Die gute Kamera-App von Acer bietet einige spannende Bildmodi wie eine Fotoaufnahme mit Ton, HDR-, Burst- und Panorama-Modus sowie manuelle Einstellungen für Weißabgleich, Belichtung und ISO. Wer gerne mit dem Tablet filmt, wird sich über den Zeitraffermodus freuen. Die App braucht meist ein bis zwei Sekunden, bis sie startklar ist, reagiert dann aber recht flott. Unrühmliche Ausnahme sind HDR-Bilder, bei denen sich das Predator 8 im Test ziemlich viel Zeit lässt.

Die Qualität der Fotos, die das Acer Predator 8 im Test liefert, ist - wie bei der Auflösung zu erwarten - höchstens mittelprächtig. Die Frontkamera macht generell eher dunkle Fotos, die matschig und mit viel Bildrauschen daher kommen. Die Hauptkamera wiederum belichtet in der Grundeinstellung eher ein wenig zu hell und hat ebenfalls leichte Probleme mit verrauschten Bildern. Leichte Artefakte durch die Nachbearbeitung sind zu sehen, beim Detailreichtum schwächelt das Predator 8. Die Farben werden natürlich wiedergegeben. Für den Schnappschuss zwischendurch reicht das. Videos werden maximal in Full-HD aufgezeichnet, die Qualität ist hier ebenfalls nur durchschnittlich.

Testfoto | (c) Areamobile

Testfoto

Testfoto | (c) Areamobile

HDR-Modus

Testfoto | (c) Areamobile

Selfie | (c) Areamobile

 

Der Klang aus den vier Frontlautsprechern des Acer Predator 8 kann im Test überzeugen. Die Lautstärke ist hoch, ohne zu übersteuern, sogar Bass ist merklich zu vernehmen. Beim Spielen macht es erstaunlich wenig aus, ob man einen oder zwei der Lautstprecher teilweise mit der Hand verdeckt. Die Audioeinstellungen des Acer Mediamaster, mit dem sich auch die Optik für die Bereiche Spiel, Film, Album und Standard anpassen lässt, empfanden wir im Test als eher überflüssig. Nicht überflüssig ist hingegen eine Speicherkarte, zumindest wenn man viele der großen Spiele und vielleicht noch ein paar Filme lokal speichern möchte. Von den 32 GB internem Speicher stehen dem Anwender nur knapp 23 GB zur Verfügung.

Akku-Laufzeit

Acer Predator 8 Unboxing | (c) Areamobile

Ladegerät | (c) Areamobile

Die Kapazität des Lithium-Polymer-Akkus im Acer Predator 8 hat eine Kapazität von 4.420 mAh. Für ein Smartphone wäre das ein toller Wert, für ein Tablet eher nicht, und das bestätigt sich im Test. Gerade einmal 3:07 Stunden schafft das Acer Predator 8 im alltagsnahen Akkutest von PCMark, beim Streaming über WLAN bei voller Displayhelligkeit ist sogar schon nach 2:43 Stunden Schluss. Das ist ziemlich schwach, zumal anspruchsvolle Spiele den Akku noch einmal deutlich schneller leer saugen können. Klar, man kann auch auf dem Predator 8 zocken, wenn das Kabel angeschlossen ist, aber bequem ist das dann nicht mehr.

Fazit

Das Acer Predator 8 hat seine Vorzüge. Die Optik ist ungewöhnlich, der Prozessor leistungsstark und der Klang der Lautsprecher sehr gut. Wo Licht ist, ist aber auch Schatten. Die Akku-Laufzeit ist zu wenig, die Zahl der Bloatware-Apps dafür zu viel. Für ein Gerät, das sich exakt an eine Zielgruppe wie die Gamer richtet, fehlen zudem spannende Zusatzfeatures, die es anderswo gibt. Der Preis von 349 Euro für das Acer Predator 8 erscheint angesichts der Konkurrenz des Nvidia Shield Tablet K1, das bereits für unter 200 Euro den Besitzer wechselt, als zu hoch.

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Testwertung Acer Predator 8
 
Handlichkeit und Design 87%
Verarbeitung 80%
Akkuausdauer 66%
Messaging 60%
Ausstattung / Leistung 64%
Kamera 66%
Internet 79%
Musik 89%
PIM und Sozialnetzwerke 100%
Software und Bedienung 93%
Programme 0%
Navigation 73%
Gaming und Video 69%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
78%
Zeitwertung
(Stand 26.09.2016)
78%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 04.02.16 13:55 M.a.K (Handy Master)

    @ IBNAM,

    es gibt unter Android wirklich nicht vieles was zumindest auf nicht ganz so alten Versionen nicht mehr läuft. Oft wird aber plötzlich eine aktuellere OS-Version vom Entwickler gefordert und die Installation über den Store funktioniert nicht mehr. Das habe ich schon einige male miterlebt.

    Ich erinnere mich da an das Ende von XP als Vista kam. Vieles lief da gar nicht mehr, selbst kleine Tricks wie mit dem Kompatibilitätsmodus konnte nur wenig helfen. Auf einem Smartphone gibt es natürlich weitaus weniger Möglichkeiten etwas was nicht läuft zum laufen zu bringen.

    Die Frage ist ja auch, ob aktuelle Software in Zukunft läuft. Ich denke da nur an die vielen Apps die plötzlich mit 4.4 nicht mehr so gut liefen, da das Schreiben auf die Speicherkarte plötzlich vom OS unterbunden wurde und dank dem knappen internem Speicher mancher Geräte nicht mehr viel lief. Es muss nicht zwingend an den APIs selber liegen.

  2. 04.02.16 01:03 IchBinNichtAreamobile.de (Handy Master)

    @M.a.K:"Gibt es überhaupt einen Markt für sowas?[...]"
    >>Das kann keiner wissen. Ich gehe da aber durchaus konform und denke auch, dass Android-Gamer-Tablets kein spezieller Markt werden. Das ist aber eher ein Bauchgefühl meinerseits.

    Deine Begründung hat aber einige Lücken.

    "[...] Macht doch keinen Sinn etwas grafisch Aufwendiges für Geräte zu entwickeln die kaum eine Zukunft haben. Ich meine, eine normale Konsole kommt einmal in 7 Jahren. Die Hardware bleibt gleich, die Software ändert sich auch nicht großartig und wenn doch, MS & Sony helfen gerne Entwicklern falls es Probleme gibt."
    >>Der springende Punkt hier ist doch, ob neuere Spiele auch auf dem (dann) alten Tablet laufen. Und angesichts der jetzigen Entwicklung kann man wohl sagen, dass das der Fall sein wird. Momentan reicht die Unterstützung etwa 5 Jahre zurück für die meisten Spiele.

    "[...] auch gibt es jedes Jahr neue Hardware worauf die Software angepasst werden muss [...]"
    >>Das machen aber nicht die Entwickler der Spiele normalerweise. Die Nutzen auch nur vorhandene APIs. OpenGL(ES)-Spiele werden jedenfalls auch auf dem Intel-SoC laufen und OpenGL nutzt der Großteil der Spiele.

  3. 03.02.16 22:54 chief (Advanced Handy Master)

    Der Prozessort ist echt nicht übel. Der läuft auch in meinem Surface 3 mit 4GB RAM ohne Probleme. Er hat auch meine Meinung gerade gegenüber den CoreM Prozessoren doch deutlich um 180 Grad geändert.

  4. 03.02.16 19:41 foetor (Advanced Handy Profi)

    @M.a.K

    Ich sehe das wie du. Vor allem weil ich auf auf meinem 60€ Tablet meine Xbox streamen kann und Battlefront flüssig zocken kann. Da wäre mir der Akku wichtiger. Aber vlt sind die Geräte auch einfach nur Vorzeigeobjekte zu sehen was geht. Ich jedenfalls bräuchte sowas nicht

  5. 03.02.16 17:41 M.a.K (Handy Master)

    Gibt es überhaupt einen Markt für sowas? Macht doch keinen Sinn etwas grafisch Aufwendiges für Geräte zu entwickeln die kaum eine Zukunft haben. Ich meine, eine normale Konsole kommt einmal in 7 Jahren. Die Hardware bleibt gleich, die Software ändert sich auch nicht großartig und wenn doch, MS & Sony helfen gerne Entwicklern falls es Probleme gibt.

    Ganz anders bei den Smartphones mit Android. Google wird sich wohl kaum für Spieleentwickler interessieren, auch gibt es jedes Jahr neue Hardware worauf die Software angepasst werden muss, ebenso gibt es jedes Jahr einen Versionssprung in Android wo sich alles mögliche ändert. Niemand wird da ein Risiko eingehen und Software entwickeln die eine Hardware ausreizt die für 12 Monate aktuell ist, mal abgesehen von Futuremark oder irgendwelchen 0815 Games von Gameloft ohne tieferen Sinn.

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03.09. Acer Predator 8: Gaming-Tablet mit Vibrations-Feedback und sattem Sound
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