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Autor: Stefan Schomberg 28.03.2012 - 13:40 | (14)

Apple iPad 3 Wifi + 4G Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Ultrascharfes Display
  • Gute Kamera
  • Schickes Design
  • Perfekte Verarbeitung
  • Flops
  • Unangenehme Hitzeentwicklung

iPad 3 Test: Dieses Tablet ist heiß!

Apple hat das iPad 3. Generation vorgestellt und es wie alle seine Produkte zum technischen Wunderwerk hochstilisiert. Besonderes Augenmerk legte der Hersteller bei der Präsentation auf Display, Kamera und LTE. Aber nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Wir klären im iPad-3-Test, was an dem Tablet wirklich so spektakulär ist.

Design: Dicker und schwerer als das iPad 2, aber genauso schick

Legt man das neue iPad 3 im Test neben den Vorgänger iPad 2, so ist auf den ersten Blick kein Unterschied auszumachen. Beide Modelle sind perfekt verarbeitet und gleich lang und breit (241,2 x 185,7 Millimeter), mit 9,4 Millimeter hat es in der Tiefe allerdings um 0,6 Millimeter zugelegt. Außerdem ist es in der 4G-Version etwa 50 Gramm schwerer als die 3G-Version des Vorgängers. Aauch wenn 50 Gramm nicht nach viel klingen, fühlt sich das neue iPad tatsächlich etwas schwerer und klobiger in der Hand an als das iPad 2 – zumindest bei längerem Gebrauch.

iPad 3 Test: Design

Im Test: The New iPad 3

iPad 3 Test: Anschluss

Auf den ersten Blick ist das neue iPad 3....

iPad 3 Test: Rückseite

...nicht vom Vorgänger zu unterscheiden | (c) Areamobile

 

Für das höhere Gewicht gibt es einen Grund, denn wegen des neuen Displays mit seiner vier Mal höheren Pixel-Zahl und dem LTE-Funkstandard musste der Akku von 25 Wattstunden auf 42,5 Wattstunden fast verdoppelt werden, um etwa die gleiche Laufzeit wie beim iPad 2 zu gewährleisten. Dass der LTE-Chip in Europa nicht funktioniert, ist dabei nebensächlich - ein Großteil des Mehrverbrauchs im iPad-3-Test geht ohnehin auf das Konto des Displays.

Display des iPad 3 im Test: Die Darstellungsbrillanz ist absolut heiß

Das Display des neuen iPad ist zwar mit 9,7 Zoll genauso groß wie bei den beiden Vorgänger-Tablets von Apple, hat jetzt aber keine Auflösung von 1.024x768 Pixel mehr, sondern bietet 2.048x1.536 Pixel. Und das sieht man auch: besonders bei Fotos, denn die sind jetzt auch noch scharf, wenn man leicht vergrößert. Auch die Übersicht in den wenigen jetzt schon angepassten Apps oder auf Internet-Seiten ist besser, allerdings berichten einige Nutzer, dass manche Programme derzeit ohne spezielle Anpassung nicht mehr funktionieren. Den größten Wow-Effekt bemerkt man aber bei Spielen auf dem neuen iPad - so gut sahen selbst Top-Games noch auf keinem Tablet aus. Daran gewöhnt man sich sehr schnell und die feinere Darstellung des iPad 3 im Test will man schon sehr bald nicht mehr missen.

Apple iPad 1 im Vergleich mit iPad 3 | (c) Areamobile

Das Display des Apple iPad 1 im Vergleich mit dem iPad 3 | (c) Areamobile

Neben der höheren Auflösung werden Farben jetzt intensiver dargestellt. Dadurch kommen Bilder und Videos auf dem iPad 3. Generation besser zur Geltung, allerdings ist bei genauem Hinsehen - besonders im Vergleich zu den älteren iPads - ein minimaler Gelbstich bei der Darstellung von Weiß erkennbar. Abseits von Games, Fotos und speziellen Apps werden den Unterschied zwischen dem Display des iPad 2 und dem iPad 3 nur sehr aufmerksame Nutzer bemerken – etwa dann, wenn sie einzelne Icons aus allernächster Nähe betrachtet. Dann werden nämlich die viel feineren Strukturen des iPad-3-Displays klar ersichtlich. Nur das starke Spiegeln des Display-Glases stört im Test des neuen iPad bisweilen, besonders unter freiem Himmel.

Doch die hohe Auflösung bringt auch Nachteile mit sich. Abgesehen vom hohen Stromverbrauch ist nämlich auch die Temperatur des iPad 3 spürbar höher als bei den Vorgängern. Besonders auf der Rückseite im linken Bereich (im Hochformat) wird das neue Tablet schon bei wenig anspruchsvollen Aufgaben wie dem Surfen im Internet spürbar warm. Dort sitzt der neue Grafikprozessor SGX542MP4 des iPad 3, der zwar leistungsfähiger als der Beschleuniger in den vorherigenTablets ist, das neue Apple-Gerät aber wegen der höheren Bildschärfe von 264 Pixel pro Zoll trotzdem nur etwa auf das Leistungsniveau des iPad 2 zu heben vermag. Das reicht zwar wie gehabt aus, um flüssige Bedienung zu gewährleisten, allerdings wird der neue Chip wesentlich stärker gefordert als im Vorgänger. Und das schlägt sich eben in deutlich höherer Verlustleistung in Form von Wärme nieder.

So hat das US-Magazin Consumer Report Temperaturen von bis zu 47 Grad bei voller Leistung gemessen – das ist in etwa in einem Bereich, in dem man bei längerer Nutzung durchaus erste Verbrennungserscheinungen davontragen kann. Bei unserem Gerät konnten wir derartig hohe Temperaturen zwar nicht ganz feststellen, bei uns zeigte das Messgerät "nur" 39,4 Grad Celsius und bei gleichzeitig angeschlossenem Ladegerät 40,8 Grad. Das reichte aber, um den Spielspaß an dem bereits an die hohe Auflösung des neuen iPad angepassten 3D-Spiels Infinity Blade 2 nach wenigen Minuten zu verderben. Wir haben es dann im Test des iPad 3 lieber vor uns auf den Tisch gelegt – wie man das neue iPad bei 30 Grad im Sommer noch komfortabel nutzen soll, ist uns nach diesen Versuchen schleierhaft, zumal Apple ohnehin nur eine Umgebungstemperatur von maximal 35 Grad erlaubt. Im Sommer dürfte das knapp werden. Apple sagt dazu lapidar, das iPad arbeite trotz der hohen Temperaturen innerhalb der vorgegebenen Parameter.

Auch der selbst gewählte Begriff des "Retina-Display" erscheint uns trotz der beinahe irrwitzig hohen Auflösung nur bedingt nachvollziehbar, schließlich ist das Display des neuen iPad mit einer Pixeldichte von 264 Pixel pro Zoll noch ein gutes Stück von der Bildschärfe des iPhone 4(s) entfernt (326 PPI).

Kamera und Multimedia: Bessere Optik für mehr Spaß

Neben dem Display ist die Kamera mit jetzt 5 Megapixel Auflösung eine weitere wichtige Neuerung des iPad 3. Generation. Sie stammt aus dem iPhone 4 und stellt im Vergleich zur 3-Megapixel-Optik im iPad 2 einen großen Sprung nach vorn dar. Sie bietet neben Gesichtserkennung und Videostabilisierung nun auch 1.080p-Videos, die ebenfalls wesentlich besser sind als die vergleichsweise pixeligen Aufnahmen beim iPad 2. An die Optik des iPhone 4S oder anderer Smartphones mit guter Kamera kommt Apple damit zwar nicht heran, allerdings reiht sich das neue iPad damit bei Tablets im oberen Drittel ein. Eine HDR-Funktion wie bei den neuen iPhones hätte aber nicht geschadet. Die Frontkamera wurde unverändert vom Vorgänger übernommen, sie nimmt im Test des iPad 3 weiterhin Videos in VGA-Auflösung auf – das reicht für Videotelefonate über Facetime.

Videos sehen auf dem neuen iPad natürlich noch besser aus – das liegt an der Auflösung, aber auch an der besseren Farbsättigung. Der Lautsprecher ist außerdem ähnlich gut wie bei den Vorängern.

Hardware und Bedienung: Rasend schnell auf zum Diktat

Über Bedienung und Komfort bei einem Apple-Produkt detailliert zu sprechen, ist eigentlich völlig überflüssig. Denn eines der Credos von Apple lautet: Ein Produkt kommt erst dann auf den Markt, wenn es perfekt ist. Das mag je nach Betrachtungswinkel nicht für jeden und erst recht nicht überall passen, beim Punkt Bediengeschwindigkeit sollte es da aber keinen Widerspruch geben. Der Safari-Browser des iPad 3 lädt im Test die Seiten schnell, anschließend scrollt und zoomt man butterweich – besser geht es eigentlich nicht und man könnte beinahe über die strikte Weigerung von Apple hinwegsehen, Flash zu nutzen. Die hervorragende Geschwindigkeit dürfte auch - aber sicherlich nicht nur - an der neuen Hardware des iPad 3 liegen. Der neue A5X-Prozessor bietet vor allem bei der Grafikbeschleunigung mehr Leistung, der Prozessor selbst hat sich mit 1 Gigahertz Taktfrequenz und zwei Kernen hingegen nicht verändert. Die neue SGX 542MP4 sorgt wegen der höheren Leistung des iPad 3 trotz der vierfachen Pixelzahl bei der Darstellung etwa für die gleiche Leistung wie beim iPad 2. Ein weiterer Grund für die Power des neuen iPad ist der mit 1 Gigabyte doppelt so große Arbeitsspeicher.

iPad 3 Test: LTE

Schnell unterwegs im Internet - auch ohne LTE

iPad 3 Test: Homescreen

Im Alltag sieht man von der hohen Auflösung wenig | (c) Areamobile

 

Ansonsten läuft alles wie gehabt. Der einzige sichtbare Unterschied des eingesetzten Betriebssystems iOS 5.1 zur Vorgängerversion ist die Diktierfunktion, die überall dort genutzt werden kann, wo auch die Tastatur eingeblendet wird. Über das Mikrofon-Symbol lässt sich dann nämlich das Diktat starten, was bei klar und nicht zu schnell gesprochenen Sätzen auch ganz passabel funktioniert. Leider werden die vielen Anglizismen in der deutschen Sprache meist nicht erkannt, was mitunter zu lustigen, auf Dauer aber nervigen Fehlinterpretationen führt. Eine gute Internet-Verbindung ist zusätzlich Pflicht. An eine erweiterte Sprachfunktion hat Apple nicht gedacht, der Sprachassistent Siri bleibt noch dem iPhone 4S vorbehalten.

Wie bereits erwähnt lässt sich der eingebaute LTE-Chip des iPad Wifi + 4G in Deutschland nicht verwenden – er nutzt die LTE-Frequenzen, die in den USA eingesetzt werden. Hierzulande muss man daher mit 3G-Funk auskommen, allerdings bietet das iPad 3 jetzt HSPA+ mit bis zu 42 Megabit pro Sekunde im Download. Das sollte zumindest bei entsprechendem Empfang für die meisten Anwendungen reichen. Ärgerlich ist die mangelnde LTE-Funktion trotzdem. Zwar lässt sich das neue Highspeed-Internet in vielen Regionen Deutschlands noch nicht nutzen, doch das neue iPad sollte auch in zwei Jahren noch funktionieren – dann dürfte LTE flächendeckend verwendbar sein und Besitzer des scharfen Tablets mangels kompatibler Schnittstelle ärgern.

Akku: Kraftvoll wie eh und je

Trotz fast verdoppelter Akkuleistung schafft das neue iPad nur in etwa die gleiche Laufzeit wie der Vorgänger – das ist der Preis der vervierfachten Auflösung, reicht aber völlig aus. Dennoch sind einige Nutzer des neuen Gerätes derzeit unzufrieden, hin und wieder scheint es Unstimmigkeiten beim Laden des Akkus zu geben. Der Ladevorgang funktioniert an sich zwar tadellos, aber tatsächlich ist der Akku noch nicht voll aufgeladen, wenn das iPad einen Ladezustand von 100 Prozent verkündet. Wer also bei seinem iPad 3 deutliche Differenzen zu den versprochenen 10 Stunden Dauerbetrieb feststellt, sollte das Tablet einfach mal eine Stunde länger am Ladegerät lassen, als das iPad vorgibt. Schaden nimmt das Gerät dadurch nämlich nicht, wie wir hier näher erläutert haben. Im Test des iPad 3 konnten wir bei unserem Testexemplar dieses Problem nicht zweifelsfrei nachweisen, stattdessen erfüllte es weitestgehend die Angaben von Apple. Wer natürlich ständig mit aktivem Display bei höchster Leuchtkraft und Dauerbetrieb von Wlan und/oder 3G-Verbindung herumläuft, der muss ohnehin mit weniger Durchhaltevermögen rechnen.

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iPad 3 Unboxing: Das neue Apple-Tablet ausgepackt (71 Bilder)

The New iPad 3 Unboxing | (c) AreamobileThe New iPad 3 Unboxing | (c) AreamobileThe New iPad 3 Unboxing | (c) AreamobileThe New iPad 3 Unboxing | (c) Areamobile
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iPad 3 Test: Fazit

Was macht das neue iPad 3 im Test hauptsächlich aus? Ganz klar das Display, dass mit seiner irrwitzigen Auflösung neue Maßstäbe setzt. Es brilliert besonders bei angepassten Spielen, aber auch bei der Fotobetrachtung – so gestochen scharf ist kein anderes Tablet-Display. Hinzu kommen weitere Verbesserungen wie die viel höher auflösende Kamera und schnelles HSPA+ sowie Kleinigkeiten wie die Diktierfunktion.

Doch bei aller Liebe: Zwingend notwendig ist dieser Pixelwahn nicht, zumal er auch mit Nachteilen wie der hohen Temperatur wegen des leistungsstarken Grafikprozessors und mehr Gewicht wegen des viel stärkeren Akkus erkauft wird. Wer sich erstmals ein iPad zulegen will, sollte trotzdem auf jeden Fall zum iPad 3 greifen – wenn er sich denn mit einem Radiator auf dem Schoß auf Dauer anfreunden kann. Auch Besitzer eines iPads der ersten Generation sollten das iPad 2 überspringen. Wer hingegen bereits ein iPad 2 sein Eigen nennt, für den gibt es eigentlich keinen Grund für einen Wechsel. Denn für die neuen Highlights muss man einfach zu große Nachteile in Kauf nehmen. Nur wer sich damit arrangieren kann, erhält ein echtes Spitzenprodukt.

Artikel bewerten:
Testwertung Apple iPad 3 Wifi + 4G
 
Handlichkeit und Design 80%
Verarbeitung 99%
Akkuausdauer 100%
Messaging 73%
Ausstattung / Leistung 73%
Kamera 69%
Internet 85%
Musik 85%
PIM und Sozialnetzwerke 71%
Software und Bedienung 85%
Programme 100%
Navigation 60%
Gaming und Video 78%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
82%
Zeitwertung
(Stand 21.08.2014)
84%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 01.05.12 07:20 eugenwolk (Youngster)

    Wenn ich schon höre Androiden sind chinesische billig zeug..
    Und was ist mit Apple? ipad wird auch in China produziert auch von der selbe Firma..nur überteuert! Da wird gesagt das ist beste Display? Klar!! ist auch von Samsung und nicht von Arroganten Apfel...

  2. 29.03.12 12:01 Pixelator (Youngster)

    "--> Glaube kaum das eine "Invasion" der China-Billig-Tablets spurlos an Apple vorbeigeht bzw. Apple kalt lässt ;)."

    ein wenig werden das alle spüren, apple aber wohl am wenigsten. zwar fällt der ipad marktanteil dadurch, aber die käufer diese billig-tablets hätten ja wahrscheinlich niemals ein highend ipad gekauft, was würde apple also verlieren? höchstens marktanteile aber keine kunden.

  3. 29.03.12 11:52 Noticed (Handy Master)

    "Wenn man auf hw Benchmarks steht unbedingt....wenn einem noch mehr wichtig it, ist es mit der herrlichkeit der von dir aufgeführten Androiden ach schon vorbei."

    Wäre mir neu, dass Areamobile reine HW Benchmarks testet. Meines Erachtens sind die Testberichte hier doch recht ausgewogen. Es wird halt das "Gesamtkonzept" bewertet, und da liegt das iPad nach der Wertung von AM hinter der Konkurrenz!

  4. 29.03.12 11:30 nohtz (Professional Handy Master)

    "Glaube kaum das eine "Invasion" der China-Billig-Tablets spurlos an Apple vorbeigeht bzw. Apple kalt lässt ;). "
    -->dooooooch, das "reality distorsion field" schützt auch davor ;-)

    http://de.engadget.com/2012/03/09/apples-reality-distortion-field-auch-nach-steve-jobs-intakt/

  5. 29.03.12 11:26 Gorki (Handy Master)

    "Um Apple brauchst du dir bei tablets keine sorgen machen - allerdings um e highendandroiden schon wenn erstmal die ganzen billigchinesentablets auf dem Markt sind."

    --> Glaube kaum das eine "Invasion" der China-Billig-Tablets spurlos an Apple vorbeigeht bzw. Apple kalt lässt ;).

  6. 29.03.12 09:57 pixelflicker (Professional Handy Master)

    @Stefan:
    Das sehe ich genauso, der Punkt ist nicht, dass das LTE hier nicht geht, wenn das nicht beworben wird, dann wird der Kunde auch nicht getäuscht, das Problem ist eher, dass Apple die Kunden vorsätzlich täuscht und teilweise sogar mit dem 4G-Schriftzug wirbt, den es, wenn man es ganz genau nimmt, nicht mal mit LTE verdient hätte, ohne schon gar nicht.


    > "Wenn man auf hw Benchmarks steht unbedingt....wenn einem noch
    > mehr wichtig it, ist es mit der herrlichkeit der von dir aufgeführten
    > Androiden ach schon vorbei." [Bocadillo]
    Worauf stützt sich deine Behauptung? Darauf, dass du ein einzelnes Android-Tablet kennst und dich da auch genauso entschieden hast, wie du es immer kritisierst, und zwar nur aufgrund der Hardware?

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