Testüberblick Apple iPad 3G
| Zeitwertung Im Detail |
Wertung am 24.05.2013 |
72% (gut) |
| Community- wertung |
Meinungen |
% Empfehlungen |
— (keine Note) |
Mit dem iPad gelingt Apple das gleiche Kunststück, wie mit dem iPhone: Eine Geräteklasse neu erfinden und damit Bedürfnisse schaffen, von denen wir gar nicht wussten, dass wir sie hatten. In dieser Hinsicht ist der Tablet PC sogar noch radikaler, als das iPhone, das als Telefon immerhin wichtige Grundfunktionen erfüllt und in jede Hosentasche passt. Das iPad ist dagegen völlig nutzlos. Trotzdem reden alle darüber. In seinem neuesten Test zeigt Areamobile, warum das so ist.
Mit dem iPad gelingt Apple das gleiche Kunststück, wie mit dem iPhone: Eine Geräteklasse neu erfinden und damit Bedürfnisse schaffen, von denen wir gar nicht wussten, dass wir sie hatten. In dieser Hinsicht ist der Tablet PC sogar noch radikaler, als das iPhone, das als Telefon wichtige Grundfunktionen erfüllt und in jede Hosentasche passt. Das iPad ist dagegen völlig nutzlos. Trotzdem reden alle darüber. In seinem neuesten Test zeigt Areamobile, warum das so ist.
Apple legt nur das Nötigste in einen Karton, der kaum größer ist, als das Gerät selbst. Mehr als das zweigeteilte Ladekabel und eine kurze Anleitung zur Aktivierung des Gerätes wird nicht mitgeliefert.
Der edle Tablet PC sieht wie ein großes iPhone aus. Mit Maßen von 24x19 Zentimetern kann man ihn aber nicht so leicht in die Tasche stecken, wie das Handy von Apple. Auch das hohe Gewicht von 700 Gramm steht einem einfachen Transport im Weg. Der bekannte US Technikjournalist Walt Mossberg konstatiert: "Ein weiteres Gerät, das man mit sich herumschleppen muss". Mit 13,4 Millimeter ist das iPad immerhin ultraflach wie eine Schiefertafel und lässt sich auch in vollen Umhängetaschen noch problemlos verstauen.
Das Gehäuse wurde aus einem Stück Aluminium gefräst, den Touchscreen auf der Vorderseite schützt eine Glasplatte. Es gibt nur wenige Geräte, die so hervorragend verarbeitet sind wie das iPad. Aber das heißt nicht, dass man damit nachlässig umgehen kann. Im Gegenteil. Man hat ständig Angst, dass die kostbare Glasscheibe oder die Rückseite zerkratzen.
Das Display ist eine Klasse für sich. Die Darstellung von 1024x768 Pixel auf 9,7 Zoll ist sehr hell und kontrastreich, auch bei Sonnenschein kann man den Bildschirminhalt noch gut ablesen, wenn man die Displayhelligkeit auf höchste Stufe stellt. Das LCD wird mit der iPS-Technik (In Plane Switching) aufgewertet, die es ermöglicht, den Bildschirminhalt auch aus der Schrägperspektive unverfälscht zu sehen. Selbst wenn man in einem steilen Blickwinkel auf das Display schaut, werden die Farben brillant dargestellt. Das schafft momentan kein Handy oder Tablet PC. Die IPS-Technik wurde schon 1996 von Hitachi entwickelt, war aber bisher zu teuer für den Einsatz in Seriengeräten. Apple ist einer der ersten Hersteller, der sie in großen Stückzahlen verwendet.
Apple iPad im Vergleich mit dem iPhone 3GS: Brillantes hochauflösendes Display mit IPS-Technologie. | Foto: Areamobile
Die hohe Qualität des Displays ist wichtig, weil Apple das iPad auch als Lesegerät konzipiert hat. Tatsächlich kommen Texte auf dem iPad nahe an ein gedrucktes Buch heran. Aber eben nur fast. Mit dem schwarzweißen E-Ink-Display eines Amazon Kindle kann das Apple-Gerät nicht mithalten. Nach einer Lesestunde mit dem iPad ermüden die Augen. Nervig sind auch die unvermeidlichen Fingerabdrücke, die viel deutlicher sichtbar sind, als auf einem iPhone 3GS. Das liegt nicht nur am größeren Display. Die fettabweisende Beschichtung scheint auf dem Tablet PC nicht so wirksam zu sein, wie auf dem kleineren Apple-Telefon. iPad-Nutzer sollten immer ein spezielles Putztuch dabei haben.
Das Apple iPad ist kein Kindle-Ersatz: Beim längeren Lesen ermüden die Augen / Screenshot: Areamobile
Die Volltastatur ist zu groß und flächig zum schnellen Schreiben. Man hat zwar kaum Mühe, die Tasten zu treffen, aber der Finger muss sich in einem so weiten Radius bewegen, dass man einfach keine hohe Geschwindigkeit erreicht. Richtig unpraktisch wird es, wenn man im Querformat arbeitet. Die Tastatur wird dann so breit, das man das iPad flach hinlegen muss, um mit beiden Händen zu schreiben.
Unverständlich: Die iPad-Tastatur zeigt keine Zahlenleiste an, obwohl genug Platz dafür vorhanden wäre. Man erreicht sie nur umständlich über eine Umschalttaste. Mit Umlauten ist es genauso. Wer das Gerät als Schreibwerkzeug nutzen will, muss eine richtige Tastatur anschließen. Mehr dazu auf der nächsten Seite.
Andreas Seeger,
Gesamteindruck %
Empfehlung nein
Bewertet am 18.03.2011
| Bewertung Apple iPad 3G | |
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Weiterempfohlen von
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Gesamtdurchschnitt
berechnet aus Bewertungen von Areamobile Lesern.
ich brauch es beruflich und auch privat, das am hie runterstellt niemand braucht es ist der hohn, wer braucht strom? wer braucht wasser? ganz einfahc: der der den bedarf hat!
zitat sandokan66: "Wer dies verneint der ist schlichtweg ein notorischer Lügner (amen)."
sorry, aber ich brauch dieses ding wirklich nicht, auch wenn ich in der it-branche arbeite. (wieso du dir anmaßt leuten, die das ding nicht möchten, als notorische lügner betitelst, mag dir alleine klar sein). ich sehe in solchen geräten (iphone, ipad u.ä.) für MICH keinen sinn. gerade solche mobilen geräte bescheren uns doch indirekt den stress des "ständig-verfügbar-sein-müssen-können-sollen". und ich für mich habe beschlossen, dass ich nicht an jedem winkel der erde erreichbar sein will und muß. lebt sich bedeutend ruhiger. früher gings auch ohne ;).
wer es braucht, soll's haben.
naja ich brauchs nicht und kauf es nicht ist unwichtig das teil
der titel ist geil :D
keiner braucht es alle wollen es .D
aber ernsthaft. ich denke es ist ein objekt der begierde, wirklich bringen tuts für 80 % der besitzer nichts.
zuum schreiben fehtl die tastatur, adobe geht nicht undso. und unhandlichkeit!
Das IPad kann viele wirklich nette Sachen. Ich halte das Gerät aber rein beruflich gesehen für unpraktisch. Nicht gut genug zum schnellen Tippen, nicht klein genug, um als praktisch durchzugehen. Aber schick sieht es aus, und die Funktionen sind auch typisch Apple, wirklich gut. Auch das IPhone ist vom Design her sehr hübsch. Wer allerdings beruflich viel mit einem Handy arbeitet, ist meiner Meinung nach eh besser mit einem Blackberry bedient. Den Schnickschnack spar ich mir und geb das Geld lieber für was anderes aus. Und für die Arbeit ist das IPad nicht geeignet. Aber just for Fun? Warum nicht?









Ich habe das super Teil beim ps sparen gewonnen, am Anfang wollte ich es wieder verkaufen . Heute würde es keiner mehr aus unserer Familie wieder hergeben. Das ist so ein handliches Teil was man nicht mehr missen
möchte.